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Indonesien Sicherheit: Hinweise und Tipps für deine Reise

von Melissa Schumacher

Die meisten südostasiatischen Länder zählen als verhältnismäßig sicher. Auch Indonesien ist grundsätzlich ein sicheres Land zum Reisen. Wer mit Sinn und Verstand vorgeht, hat meist nichts zu befürchten. Ein paar Vorsichtsmaßnahmen sollte man aber trotzdem im größten Inselreich der Welt beachten.

Wir werden immer wieder per Mail angefragt, welche Sicherheitsvorkehrungen man als Reisender in Indonesien treffen sollte. Ich habe mich lange davor gedrückt einen Beitrag darüber zu schreiben, da ich niemanden Angst machen will.

Indonesien ist ein riesiges Land mit über 17.000 Inseln. Das dieses vielfältige Land auch die ein oder andere Gefahr birgt, ist ganz normal. Also lass dich bloß nicht verunsichern und habe keine Angst nach Indonesien zu reisen.

Indonesien Sicherheit: Notfallnummern

Wer eine Reise unternimmt, ist niemals davor gefeit, dass nicht ein medizinischer oder krimineller Notfall eintritt. Notiere dir demnach die wichtigsten Kontaktdaten für deinen Indonesien-Aufenthalt.

Polizei: 110 oder 112 (SMS 1717)
Ambulanz: 118 oder 119
Feuerwehr: 113
Touristenpolizei (Bali): +62 361 754 599 / +62 361 224 111
Deutsche Botschaft in Jakarta: +62 21 398 550 00

Indonesien Sicherheit: Informationen des Auswärtigen Amts

Der Blick in die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes ist sicherlich ein gangbarer Weg, um sich auf die Eventualitäten vorzubereiten, die einen in Indonesien erwarten.

Aber du solltest die Aussagen des Auswärtigen Amtes nicht überbewerten. Es wird dort immer sehr konservativ und vorsichtig formuliert.

Im ersten Abschnitt der Reise- und Sicherheitshinweise findest du aktuelle Warnhinweise für das Land. Dort werden Hinweise zu aktuellen Naturkatastrophen, Terrorismus oder auch gesundheitlichen Gefahren, wie dem Anfang 2020 umgehenden Coronavirus, aufgeführt.

Bedenke dabei, dass Indonesien eine riesige Inselgruppe ist, und Sicherheitshinweise über eine bestimmte Insel (z.B. West-Papua oder Sulawesi) können für deinen Urlaub irrelevant sein, wenn du dort nicht hinreisen wirst.

ZUM AUSWÄRTIGEN AMT

Indonesien Sicherheit: Erdbeben und Tsunamis

Erdbeben und Tsunamis sind in Indonesien leider keine Seltenheit. Immer wieder kommt es zu kleineren und manchmal auch größeren Beben.

Es ist kein Zufall, dass es in Indonesien immer wieder zu Erdbeben kommt. Denn das größte Inselreich der Welt liegt im Bereich einer seismisch besonders kritischen Zone, dem sogenannten Pazifischen Feuerring.

Bei leichten bis mittelstarken Erdbeben entstehen in der Regel keine besonders großen Schäden. Steigt die Stärke des Erdbebens aber in Richtung der Werte 7 oder höher, dann ändert sich die Lage drastisch.

Das größte Problem bei Erdbeben liegt darin, dass sie sehr plötzlich auftreten. Alles geht blitzschnell. Bei größeren Erdbeben hast du kaum Zeit zu reagieren. Wenn du dich dann unglücklicherweise in einem einstürzenden Gebäude befindest oder sich schwere Gegenstände in deiner Nähe befinden, kann das gefährlich oder gar tödlich enden. Außerdem können starke Erdbeben oder Seebeben einen Tsunami auslösen.

Du kannst dich auf verschiedenen Seiten online registrieren, die dich via Mail, Push-Notification oder SMS über Seebeben, Tsunamis oder Erdbeben informieren. Vorhersagen sind mit Notification Services nicht (!) möglich. Du bekommst lediglich mitgeteilt wann, wo und mit welcher Stärke sich ein Erdbeben ereignet hat.

Apps und Services für Erdbeben

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Hinweisschild für die Tsunami Evakuierungsroute auf Bali

Indonesien Sicherheit: Politische Unruhen und Terrorismus

Spannungen religiöser Art sowie politische Unruhen kommen immer mal wieder in Indonesien vor. Dies liegt u.a. daran, dass es in Indonesien neben sechs anerkannten Religionen (Islam, Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus und Naturreligionen) über 30 größere ethnische Gruppen gibt.

Vor allem in Papua kam es in letzter Zeit häufiger zu gewaltsamen Demonstrationen. Hier lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Hinweise beim Auswärtigen Amt.

Das Risiko als Tourist in politischen Unruhen einen Schaden zu erleiden ist jedoch äußerst gering.  

Eine bedeutende Ausnahme stellte der Bombenanschlag im Jahre 2002 in dem touristischen Ballungsgebiet Kuta auf Bali dar. Aber solche Art von Anschlägen können überall auf der Welt auftreten.

Indonesien Sicherheit: Krankheiten

Vor der Einreise sollte geprüft werden, ob alle empfohlenen Impfungen für die jeweilige Region in Indonesien vorhanden sind. Neben dem Grundimpfschutz solltest du eine Typhusimpfung (alle 3 Jahre) und ein Impf-Schutz gegen Hepatitis A & B haben.

Einige wenige streunende Hunde und Affen sind mit dem Tollwutvirus infiziert. Also lieber fern halten, falls man nicht gegen Tollwut geimpft ist. Was man nach einem Biss von einem Affen oder Hund unternehmen sollte, erklärt Dr. Thomas Ly im Interview Impfungen für Indonesien.

Außerdem solltest du ausreichend Vorbereitungen rund um das Thema Mückenschutz treffen. Denn in Indonesien können tropische Mücken Krankheiten wie Dengue Fieber oder Malaria übertragen.

Wer in Malaria-Risikogebiete reist, sollte unserer Meinung nach ein Moskitonetz im Rucksack dabeihaben.

Neben einem aktuellen Impfstatus und ausreichendem Mückenschutz ist eine kleine Reiseapotheke ein guter Tipp.

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Infografik: Malaria Indonesien

Indonesien Sicherheit: Als Frau alleine in Indonesien

Der größte Teil Indonesiens ist vom Islam geprägt. Demnach sollte man sich als Frau dementsprechend kleiden und verhalten.

In den touristischen muslimischen Gegenden (z.B. Java und Lombok) sollte man sich als Frau bedeckter kleiden – anstelle von Hotpants sind lange, lockere Hosen empfehlenswert. Und anstelle von Tops sollten T-Shirts getragen werden.

In Gebieten wie Bali sind die Einheimischen sehr an den Anblick des „Bule“ (dt. Ausländer) gewöhnt und man kann auch als Frau problemlos im Bikini (nicht unbedingt „oben ohne„) am Strand liegen.

Außerhalb Balis kann man dabei aber den ein oder anderen skeptischen Blick ernten. In Aceh (bei Sumatra) ist das freizügige Kleiden sogar strengstens verboten, denn hier herrschen Scharia Gesetze. Hier kannst du einfach mit einer längeren Shorts und einem T-Shirt ins Wasser springen. Damit bist du gleichzeitig besser vor der Sonne geschützt.

Man sollte zudem in (abgelegenen) Gebieten außerhalb Balis, abends nicht unnötig alleine unterwegs sein und auch keine Ojeks (Motorradtaxis) bei Dunkelheit nutzen. Aber jene Regeln kann man ja weltweit für alleinreisende Frauen anwenden.

Wenn du Angst hast, alleine nach Indonesien aufzubrechen, solltest du dich in Hostels einbuchen, von denen es immer mehr gibt. Auch in richtigen Homestays, wird die lokale Familie immer in deiner Nähe sein.

Du möchtest trotzdem bereits im Voraus nach einem Reisepartner suchen? Dann kannst du dich in Facebook Gruppen nach einem Travelbuddy vor Ort umhören.

Zudem gibt es Reisepartner Apps nur für Frauen, die dich mit anderen weiblichen Reisenden verbinden. Denn viele Frauen bevorzugen weibliche Reisebegleiter, da eine männliche Begleitung gerne in „Dating“ umschlägt. Du kannst vor Ort schauen, wer gerade in deiner Umgebung ist und ein Treffen vereinbaren. Die Voraussetzung ist oftmals ein Facebook Profil, damit deine Identität geprüft werden kann und Sicherheit gewährleistet ist.

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Als Frau solltest du in muslimischen Regionen in Indonesien in T-Shirt und Shorts schwimmen gehen

Indonesien Sicherheit: Verhaltensregeln

Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass die meisten Indonesier und Indonesierinnen Touristen gegenüber sehr offen und aufgeschlossen sind – schließlich lebt ein großer Teil des Landes vom Tourismus, vor allem in Bali.

In vielen Regionen in Indonesien erlebt man als Reisender eher die positive Form des Rassismus. Man wird zum Teil angehimmelt, wie ein Superstar behandelt und muss unzählige Fotos vor Ort mit Locals machen. Je untouristischer eine Region, desto mehr Aufmerksamkeit wirst du erhalten.

Indonesier sind im Großen und Ganzen nette, höfliche Menschen, die Konflikten gern aus dem Weg gehen.

Generell gilt es jedoch (wie überall auf der Welt), nicht unnötig sein Hab und Gut zu präsentieren, die Traditionen des Landes zu respektieren und sich dementsprechend zu verhalten. Dazu gehört, keine Menschen unnötig zu verärgern, auf seine Wertsachen zu achten, sich anständig zu kleiden und nicht unbedingt sturzbetrunken durch die Straßen zu irren. Außerdem würde ich selbstgebrauten Alkohol wenn möglich vermeiden.

Und wie heißt es so schön? Andere Länder, andere Sitten.

Für deinen nächsten Indonesien Urlaub kannst du dir ein paar der folgenden Verhaltensregeln anschauen, damit du nicht in die typischen kulturellen Fettnäpfchen trittst: Do’s and Dont’s für deine Reise nach Indonesien.

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Eines meiner unzähligen Shootings in Indonesien

Indonesien Sicherheit: Diebstahl und Kriminalität

In Touristenhotspots ist die Diebstahlquote höher als andernorts. Klar ist, dass jeder auf Handtasche, Rucksack und anderes Gepäck aufpassen sollte, wie in jeder touristischen Region auf dieser Welt.

Auf Bali hört man immer öfters von Zwischenfällen, wie Taschendiebstahl, Brutalität in Nachtclubs und dem Betatschen von Mädels (vor allem nachts beim Roller fahren). Trotzdem würden wir Bali nicht (!) als gefährliches Pflaster bezeichnen. Man sollte einfach vorsichtig sein, wenn man als Frau in der Nacht alleine in den Seitenstraßen der Touristen-Hotspots unterwegs ist. Eine unauffällige Kleidung am Abend und keine auffälligen Handtaschen können helfen. Aber wir sind uns sicher, dass in Berlin mehr Kriminalität herrscht, als auf Bali.

Im Süden von Lombok hat es in den letzten Jahren vermehrt Nachrichten rund um Diebstahl und Kriminalität gegeben. Hier sollte man rund um Kuta Lombok nicht unbedingt nachts mit dem Roller außerhalb der Ortschaft unterwegs sein. Ich habe mehrere Monate auf der Insel gelebt und keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich würde niemanden davon abraten Lombok zu besuchen, aber man hört immer mal wieder von geklauten Rollern auf der Insel. Zudem wurden Touristen bereits Rucksäcke beim Roller fahren vom Rücken mit der Machete geschnitten. Demnach würde ich bei längeren Touren die Rucksäcke ins Sitzfach packen und den eigenen Roller in Sichtweite parken beziehungsweise ein Kettenschloss nutzen.

Auch auf Flores würde ich alleinreisenden Frauen davon abraten, nachts Ojeks (Motorradtaxis) zu nutzen, da es auch hier vermehrt Fälle von Überfällen gab.

Was auf Bali sehr häufig vorkommt, ist das Manipulieren von ATMs. Daher ist es wichtig mindestens zwei Kreditkarten im Gepäck zu haben, falls eine der Kreditkarten aufgrund von betrügerischen Abhebungen gesperrt werden muss. Für Indonesien eignen sich u.a. die DKB Kreditkarte, die Santander Kreditkarte, die Revolut Prepaidkreditkarte und die comdirct Kreditkarte.

Wie kann man ATMs manipulieren?

a) Cash-Trapping

Eine Möglichkeit ist ein manipuliertes Geldausgabefach, bei dem beispielsweise Klebeband im Geldausgabefach angebracht wird, um das abgebuchte Geld aufzufangen. Wenn deine Geldabhebung laut ATM funktioniert hat, sich die Klappe des Geldfach jedoch nicht öffnet, solltest du stutzig werden. Da sich die Betrüger in diesem Fall jedoch oftmals in der Nähe des ATMs befinden, sind wir nicht sicher, ob man die Klappe selber lösen oder besser das Personal benachrichtigen sollte. Letzteres ist in Indonesien jedoch nur selten möglich, wenn man an alleinstehenden ATMs Geld abhebt.

b) Versteckte Kamera

In machen ATMs ist eine versteckte Kamera im oberen Bereich des Automaten angebracht, um via Videoaufnahme die PIN zu erfassen. Demnach solltest du deine PIN immer verdeckt eingeben.

c) Skimming

In diesem Fall werden ATMs mit einer aufgelegten Tastatur zum Erfassen der PIN und einem speziellen Auslesegerät im Kartenschlitz manipuliert. Dies ist bei europäischen Banken kaum noch möglich, da diese sicherer gemacht wurden. In Indonesien kommt es hin und wieder noch vor.

d) Gefälschte Notfall-Nummern

Manchmal werden auch die Notfall-Nummern auf den ATMs gefälscht. Wenn du dort anrufst, wird dein Passwort abgefragt, damit man dir helfen kann. Dies ist natürlich eine Falle.

Indonesien Sicherheit: Verkehrsinfrastruktur

Die Verkehrsinfrastruktur von Indonesien und Europa weist eklatante Unterschiede auf.

Der Zustand der Straßen ist auf weniger touristischen Inseln relativ schlecht: viele Schlaglöcher und Schotterstraßen sind hier keine Seltenheit. 

Das Risikobewusstsein ist häufig nur marginal ausgeprägt. Denn das Leben liegt laut vielen Indonesiern so oder so in der Hand von Allah. Demnach fahren viele Busfahrer sehr waghalsig.

Es gibt einige öffentliche Verkehrsmittel in Indonesien, die in einem sehr gutem Zustand sind. Andere sind kurz vor dem Auseinanderfallen. Vor allem öffentliche Fähren werden oftmals restlos überladen, was gefährlich werden kann. Bei Schnellbooten solltest du im Voraus Bewertungen der jeweiligen Anbieter auf Google Maps durchlesen.

Um in Indonesien ein Auto oder Roller zu mieten, benötigst du einen internationalen Führerschein. Beim Rollerfahren solltest du vorsichtig sein und dir der Tatsache bewusst sein, dass es in Indonesien keine richtigen Verkehrsregeln gibt und der Verkehr sehr chaotisch ist. Also lieber langsam und vorsichtig als schnell und unbedacht fahren. Außerdem solltest du nicht unbedingt mit Flip Flops und kurzer Kleidung fahren, dafür aber immer mit Helm. Außerdem solltest du auf Schlaglöcher, Rollsplitt und Steinchen auf den Straßen achten, die häufiger Unfallgrund sind.

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Die schönsten Ecken von Indonesien erreichst du über solche Straßen

Indonesien Sicherheit: Drogenkonsum

Indonesien gilt als eines der strengsten Ländern in Sachen Drogenkonsum und Drogenhandel. Deswegen würde ich grundsätzlich davon abraten, Drogen in Indonesien zu konsumieren.

Auch auf harten Alkohol würde ich verzichten, da man häufiger von Methanol-Vergiftungen und gepanschten Alkohol hört. Biere aus dem Supermarkt sind außerhalb von Aceh (hier herrschen die Scharia-Gesetzte) jedoch vollkommen in Ordnung.

Marihuana (darunter zählt auch THC-Öl) fällt im größten Inselreich der Welt in die gleiche Drogengruppe wie Heroin, Kokain und Crystal Meth. Wer mit Marihuana für den persönlichen Gebrauch erwischt wird, landet offiziell (!) bis zu vier Jahre im Gefängnis. Bei Drogen-Handel im großen Stil gilt sogar noch die Todesstrafe. Bei Touristen lassen sich Polizeibeamte jedoch häufig bestechen, was ich jedoch trotzdem nicht provozieren würde.

Die Bücher Hotel K und Snowing in Bali liefern einen Einblick in das Drogendilemma in Indonesien.

Indonesien Sicherheit: Vulkane und Besteigungen

Die meisten aktiven Vulkane auf unserem Planeten befinden sich in Indonesien.

Immer wieder brodelt einer dieser vielen Vulkane oder bricht sogar aus. Besonders häufig in den Nachrichten ist beispielsweise der Merapi Vulkan auf Java. Auch der Agung Vulkan auf Bali hat 2019 häufiger Lava gespuckt. Dann kann es auch mal vorkommen, dass Flüge gestrichen werden.

Viele Vulkane in Indonesien sind jedoch gut überwacht, sodass man erkennt, wenn die Gefahr eines Ausbruchs steigt. Auf einigen abgelegenen Inseln findet ein solches Monitoring jedoch noch gar nicht statt.

Aktive Vulkane werden in verschiedene Gefährdungsstufen eingeteilt und vor Ort werden dann Sperrzonen eingerichtet, an denen du dich orientieren kannst.

Deswegen solltest du nur die gängigen Vulkane besteigen und immer einen ortskundigen Guide dabei haben. Wenn ein Vulkan erhöhte Aktivität zeigen sollte, würden wir von einer Besteigung abraten.

Eine große Gefahr bei Vulkanen an der Küste sind Erdrutsche ins Meer, die zu einem Tsunami führen können, wie es beim Anak Krakatau Ende 2018 der Fall war.

Die bekanntesten Vulkane in Indonesien:

Vulkane in Indonesien für Entdecker:

Freiheitsgefühle-in-Java-am-Vulkan-Bromo

Der Bromo zählt zu dem bekanntesten Vulkan in Indonesien

Indonesien Sicherheit: Notfall-Vokabeln

Unfall = Kecelakaan
Ich hatte einen Unfall! = Saya mengalami kecelakaan!
Verletzte = Terluka
Ohnmacht = Pingsan / tidak sadar
Blutung = Berdarah
Herzinfarkt = Serangan Jantung
Schlaganfall = Stroke
Ertrinken = Tenggelam
Brennen = Terbakar
Sehr krank = Sangat sakit
Brauchen Sie einen Arzt? = Butuh seorang docter?
Brauchen Sie einen Krankenwagen? = Butuh sebuah ambulan?
Feuer! = Kebakaran!
Das Haus brennt! = Rumah Terbakar!
Das Auto brennt! = Mobil Terbakar!
Bei mir wird eingebrochen. = Saya di rampok.
Jemand ist im Haus! = Seseorang didalam rumah.
Notfall = Emergensi
Hilf mir! = Tolong Saya!
Hilfe! = Tolong!

So, jetzt aber keine Angst vor dem Reisen in Indonesien. Ich bin mittlerweile fast drei Jahre in Indonesien unterwegs und habe so gut wie KEINE schlechten Erfahrungen gemacht. Die wenigen schlechten Erfahrungen, die ich einst erleben musste, habe ich hier niedergeschrieben.

Haben wir was vergessen? Her damit in den Kommentaren!

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3 Kommentare

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3 Kommentare

Kirsten F 26. Februar 2020 - 7:02

Wir befinden uns derzeit auf unserer Weltreise und sind jetzt 8 Monate unterwegs. Morgen geht es nach Australien, wo wir noch einmal 6 bis 8 Wochen verweilen wollen.
Wir haben eure Beiträge zu Indonesien vorab mit Interesse gelesen und einige neue Ziele und hilfreiche Tipps gefunden. Vielen Dank!

Ihr habt eine tolle Seite mit vielen Anregungen. Super, macht weiter so…
Viele Grüße derzeit aus Bali
Thomas + Kirsten

Antworte Kirsten
Heiko Gärtner 29. Oktober 2017 - 18:16

Wow was für ein toller Artikel. Wir sind gerade dabei einen Trip nach Indonesien zu planen und da kamen deinen Informationen gerade recht. Klasse Seite und sehr gut zusammengefasst. Wir haben noch ein Jahr in Europa und dann müssen wir entscheiden, wo es als nächstes hingehen darf. Indonesien steht nun sehr weit oben.

Herzliche Grüße

Heiko Gärtner

Antworte Heiko
Blauer Knopf 17. November 2016 - 11:07

Kuta Cowboys war mir nun auch eher unbekannt 🙂 Aber man lernt glücklicherweise nicht aus.
Kurz nach Weihnachten geht es nach Jakarta. Bin gespannt was mich dort erwartet. 🙂

Antworte Blauer

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