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Scharia Gesetze: Was Reisende beachten sollten

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von Gunda von sorong-westpapua.com

Indonesien ist das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit. Über 300 Millionen Menschen leben in dem Vielvölkerstaat und fast 90 Prozent davon sind Muslime.

Das Land mit seinen zahlreichen ethnischen Gruppen und Sprachen war lange bekannt für seine Vielfältigkeit und religiöse Toleranz.

Die ehemalige niederländische Kolonie wird heute als präsidentielle Demokratie regiert. Sie ist zwar nicht streng säkular, doch es gibt keine Staatsreligion. Die Bürger müssen sich lediglich zu einer der anerkannten Weltreligionen bekennen, die offiziell alle gleichgestellt sind.

Eine Provinz gibt es jedoch, die heraussticht: die Provinz Aceh an der nördlichsten Spitze der Insel Sumatra. In der Provinz Aceh wird seit 2004 eine harte Form der Scharia, des islamischen Rechtssystems, umgesetzt. Ein islamisches Paradies für die einen – eine Einschränkung ihrer Grundrechte für die anderen.

Doch was genau ist die Scharia? Was bedeutet deren Umsetzung für die Bewohner Acehs? 
Was gibt es zu beachten, wenn wir als Touristen Banda Aceh oder die wunderschöne Insel Pulau Weh besuchen möchten? Teile uns gerne deine Erfahrungen in den Kommentaren!

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Die große Moschee Baiturrahman in der Provinz Aceh in Indonesien

Was genau ist die Scharia eigentlich?

Mit der Scharia verbinden viele von uns in erster Linie Schreckensmeldungen aus arabischen Ländern und dem Nahen Osten.

Bei dem Begriff der Scharia drängen uns Bilder von öffentlichen Auspeitschungen, Steinigungen oder gar Enthauptungen ins Gedächtnis.

Doch die Scharia ist viel mehr als nur Bestrafung. Es ist ein islamisches Rechtssystem, das das Verhalten jedes Einzelnen und das Zusammenleben innerhalb der muslimischen Gemeinde regelt.

Scharia heißt eigentlich Schari’a und bedeutet wörtlich „der Weg“.

Vorschriften zu religiösen Ritualen und allgemeine Gesetze stellen sicher, dass ein Leben nach Gottes Wünschen und den ethischen und moralischen Prinzipien des Islams geführt wird.

Diese Regeln beinhalten nicht nur die 5 Säulen des Islam (das Glaubensbekenntnis, die alltäglichen Gebetsrituale, das Almosengeben, das Fasten an Ramadan, die Pilgerfahrt nach Mekka), sondern unter anderem das Familien-, Ehe- und Erbrecht oder die Bestimmungen für islamische Banken.

Hauptgrundlage für die Scharia-Gesetze ist das heilige Buch des Islam, der Koran. Als Wort Gottes enthält er die grundlegenden Glaubenslehren und Gesetze des Islam. Des Weiteren wird die Sunna, eine Sammlung der Taten und Worte des Propheten Mohammeds (Hadithe) zur Ergänzung des Korans herangezogen.

In der islamischen Rechtswissenschaft interpretieren Juristen zusammen mit den Rechtsgelehrten diese beiden Quellen und übertragen sie auf alltägliche Fälle. Diesen Vorgang nennt man selbstständige Rechtsfindung.

Alle Taten und Handlungen werden in vorgeschriebene Taten (fard) und verbotene Taten (haram) eingeteilt.

Verbotene Dinge sind beispielsweise:

  • Glücksspiel
  • Alkoholkonsum
  • Diebstahl
  • Mord
  • rechtswidriger Geschlechtsverkehr (vor oder außerhalb der Ehe)
  • Homosexualität

Die Scharia ist kein schriftlich niedergelegtes Gesetz. Es ist vielmehr eine Interpretation der Worte und Taten Gottes und seines Propheten Mohammeds.

Dennoch fließt sie in vielen muslimischen Ländern in das staatliche Rechtssystem mit ein und gilt in einigen Ländern sogar als alleinige Rechtsgrundlage.

Das heilige Buch des Islam, der Koran

Die Problematik der Scharia-Gesetze

Auch wenn die Scharia-Gesetze in erster Linie ein friedvolles und harmonisches Miteinander regeln sollen, bleiben sie ein umstrittenes Thema.

Immer wieder sorgen sie für heiße Diskussionen und Streitigkeiten zwischen konservativen und liberalen Muslimen.

Schon früh gab es abweichende Meinungen im Islam. So haben sich im Sunnitischen Islam in den ersten drei Jahrhunderten vier Rechtsschulen herausgebildet, die regional große Unterschiede aufweisen.

Außerdem waren sich islamische Juristen schon seit dem 10. Jahrhundert oft nicht mehr einig darüber, wer überhaupt für die Aufgabe der selbstständigen Rechtsfindung geeignet war.

Die Scharia ist kein großes Gesetzbuch, das man zum Nachschlagen einfach aus dem Regal nehmen kann. Die beiden Hauptquellen, der Koran und die Sunna, sind in einer sehr poetischen Sprache geschrieben. Sie wurden im 7. Jahrhundert verfasst, weisen teilweise inhaltliche Widersprüche auf und sind schwer zu verstehen.

Kein Wunder also, dass die Interpretationen und Auslegungen der Texte so unterschiedlich wie Tag und Nacht sein können.

Fraglich sind auch die in den Texten beschriebenen Bestrafungen bei Missachtung der Regeln.

Was im 7. Jahrhundert vielleicht noch als angemessen durchging, kann nicht zwingend auf unser 21. Jahrhundert übertragen werden.

Bestrafungen wie Steinigungen oder Enthauptungen sind nicht das, was man heutzutage von einer modernen Gesellschaft und Menschen mit einem gewissen Bildungsstand erwartet.

Kritik an den Scharia-Gesetzen

Wer sich mit den Scharia-Gesetzen ein wenig auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass sie nicht nur höchst konservativ sind, sondern auch stark in die Privatsphäre jedes Einzelnen eindringen.

Außerdem ist die Scharia das restriktivste Rechtssystem weltweit und benachteiligt in erster Linie Frauen und Ungläubige.

Während im Islam Toleranz, Nächstenliebe und die Gleichheit aller gepredigt wird, scheint im islamischen Recht deutlich zu werden, dass männliche Rechtsgelehrte für die Interpretation und Auslegung der heiligen Schriften verantwortlich waren.

Nach einer Gleichberechtigung von Mann und Frau sucht man in den Scharia-Gesetzen vergebens.

Für Frauen gelten strenge Kleidervorschriften. Aussagen einer Frau vor Gericht haben nur halb so viel Gewicht wie die eines Mannes. Ebenso erhalten sie bei Erbschaften nur halb so viel wie Männer. Bei Ehebruch und Vergewaltigung wird zu Gunsten des Mannes entschieden. Dieser kann bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben, die nicht volljährig sein müssen.

Die Rolle der Frau im Koran

Tatsächlich wissen wir heute, dass Frauen zu Mohammeds Lebzeiten Teil des öffentlichen Lebens waren und für ihre Rechte eintraten. Beispielsweise war seine erste Frau – die ihm übrigens einen Heiratsantrag machte – eine selbstbewusste und wohlhabende Kauffrau, die eine Karawanserei betrieb.

Mohammeds Status in der Gesellschaft und anschließender Erfolg hatte er zum größten Teil dieser Ehe zu verdanken.

Die einzigen Kleidungsstücke, die im Koran für Frauen erwähnt werden, sind nicht etwa das Kopftuch oder der Gesichtsschleier. Lediglich von einem Hijab ist die Rede, eine Art „Vorhang“, der im Zusammenhang mit den Frauen des Propheten genannt wird.

Ein Jilbab, der an einer anderen Stelle zur Sprache kommt, ist nicht mehr als ein „Ausgangsgewand“ oder ein „Mantel“. 
Erfahre hier mehr über die Kleidervorschriften der Frau im Koran.

Nicht nur Frauen, sondern auch Andersdenkende, Ungläubige oder religiöse Minderheiten werden in den Scharia-Gesetzen ungerecht behandelt.

Inwieweit das islamische Recht, wie es heute in manchen Ländern umgesetzt wird, mit den Vorstellungen des Propheten übereinstimmt, ist mehr als fragwürdig und wird noch lange für Diskussionen sorgen.

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In vielen Moscheen in Indonesien herrscht eine entspannte Atmosphäre

Kann Scharia Teil einer Demokratie sein?

Freiheit, Gleichheit und Solidarität – das sind die wichtigsten Werte einer Demokratie.

Ein Rechtssystem, das diese Werte in unserer heutigen Welt nicht vermitteln kann, kann nicht Teil einer Demokratie sein.

Im Gegensatz zum Christentum fand im Islam keine Reformation statt. Der Koran als direktes Wort Gottes ist unantastbar.

Kritiker werden schnell mundtot gemacht oder landen im Gefängnis.

So übertragen höchst konservative Gläubige sämtliche Verse der heiligen Schrift auf unsere heutige Zeit und passen sie ihren persönlichen Vorlieben an.

Die Scharia, wie sie heute existiert, kann nur bedingt für ein friedliches Miteinander sorgen. In Ländern, in denen sie als alleinige Rechtsgrundlage gilt, herrschen Unterdrückung und Ungerechtigkeit.

Oft enthalten die Staatsformen dieser Länder pseudodemokratische Elemente, die letztendlich jedoch von religiösen Führern kontrolliert werden.

Die Säkularisierung, die klare Trennung von Kirche und Staat, ist die einzige Möglichkeit für den Aufbau eines modernen demokratischen Staates.

Lies hier, wie Islamkritiker Hamed Abdel Samad die Scharia beschreibt.

Wo auf der Welt herrschen Scharia-Gesetze?

Auch wenn vielerorts die Scharia als Folge der Kolonialisierung durch europäischer Mächte abgeschafft wurde, gibt es auch heute noch einige islamische Staaten, die sie zu einer wichtigen Quelle ihrer Gesetzgebung machen.

Am bekanntesten sind Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan und Teile Syriens und des Irak (Islamischer Staat). In diesen Ländern ist das islamische Rechtssystem die einzige Rechtsgrundlage und eine harte Form der Scharia hat sich durchgesetzt.

Öffentlich ausgeführte Bestrafungen stehen an der Tagesordnung und sollen das Volk von weiteren Gesetzesmissachtungen abschrecken.

Länder, in denen die Scharia in staatliche Rechtssysteme mit einfließt, befinden sich hauptsächlich in Nordafrika und dem Mittleren Osten. Marokko, Algerien, Ägypten, Jordanien, Sudan, Pakistan und Bangladesch sind nur einige Beispiele dafür.

In zwei Länder gilt die Scharia nur teilweise als Rechtssystem: in einigen Bundesstaaten Nigerias und in der indonesischen Provinz Aceh auf der Insel Sumatra.

Die Scharia im Vielvölkerstaat Indonesien

Obwohl Indonesien das größte muslimische Land der Welt ist, ist Aceh die einzige Provinz, in der das islamische Rechtssystem gilt.

Aufgrund jahrzehntelanger Kämpfe um die Unabhängigkeit erhielt Aceh bereits im Jahr 1959 den anerkannten Status einer Sonderregion mit Selbstverwaltung der religiösen Angelegenheiten.

Doch die Kämpfe um eine volle Autonomie hielten weiter an. Der Tsunami im Jahre 2004 beendete den Konflikt und im Jahr 2005 wurde die Teilautonomie Acehs beschlossen.

Die Provinz Aceh war eine der ersten in Indonesien, die im 8. Jahrhundert mit dem Islam in Berührung kamen. Neben dem Wunsch nach Unabhängigkeit war auch eine Umsetzung der islamischen Gesetze Ziel der jahrelangen Kämpfe zwischen Regierung und Widerstandskämpfer.

Der verheerende Tsunami im Jahr 2004 war nicht nur ein einschneidendes Erlebnis für die Bevölkerung der Insel, sondern für viele Gläubige auch ein Zeichen Gottes.

Fast 300.000 Menschen kamen ums Leben und unzählige Ortschaften wurden zerstört.

Die große Moschee Baiturrahman im Zentrum von Banda Aceh, der Hauptstadt der Provinz, überstand die große Flutwelle fast unversehrt. Sämtliche Gebäude in der Umgebung wurden einfach weggespült.

Hardliner und Befürworter der Scharia empfanden dies als direktes Zeichen von Gott. Ihnen zufolge war der Tsunami eine Warnung an die Menschheit, als Folge des falschen Verhaltens.

Eine Wiedergutmachung der Sünden war nur möglich durch die Umsetzung der islamischen Gesetze und einem korrekten islamischen Lebensstil.

Während die Scharia-Gesetze bis 2004 nur in schwacher Form umgesetzt wurden, wurden sie danach Teil des alltäglichen Lebens.

Als Veranda von Mekka, wie Aceh auch genannt wird, geht die Provinz mit gutem Beispiel für viele radikale Islamisten voran.

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Die große Moschee Baiturrahman überstand den Tsunami fast unversehrt

Die Scharia für die Bevölkerung – Fortschritt oder Rückschritt?

Auch wenn auf den ersten Blick vieles normal erscheint, hat sich für die Bevölkerung Acehs seitdem einiges geändert.

Zwar dürfen Schulen, Universitäten und Arbeitsplätze nach wie vor von Frauen aufgesucht werden, doch gibt es auch hier schon Einschränkungen.

Nach 23 Uhr dürfen Frauen nicht mehr arbeiten (mit Ausnahmen der Hebammen und Krankenschwestern) oder sich ohne männliche Begleitung auf der Straße befinden. Männliche Begleitung bedeutet in dem Fall entweder Ehemann oder Verwandter.

Die Kleider der Frauen werden streng unter die Lupe genommen. Ohne Kopftuch oder in engen Hosen sollte eine Frau nicht das Haus verlassen.

Strände und Parkanlagen schließen zum Sonnenuntergang und werden verstärkt kontrolliert, um Verabredungen unter unverheirateten Pärchen zu vermeiden.

Einflüsse aus der westlichen Welt werden stark überwacht. Das einzige Kino in Aceh wurde geschlossen und die Musikszene zensiert.

Doch es betrifft nicht nur die Jugend. Zahlreiche Kirchen wurden geschlossen und viele nicht-muslimische Geschäfte wurden dazu aufgefordert, auch während des Fastenmonats Ramadan ihre Türen zu schließen.

Zudem müssen Christen oder Nicht-Muslime mit einer Strafe rechnen, wenn sie sich nicht an die islamischen Gesetze halten.

Missachtung der Gesetze haben schwerwiegende Folgen. Hohe Geldstrafen, Gefängnis oder öffentliche Auspeitschungen sollen die Bevölkerung davon abhalten, Verstöße zu wiederholen. Schwerwiegendere Bestrafungen sind glücklicherweise nach den geltenden nationalen Gesetzen verboten.

Was bedeutet das für Touristen?

Wer in die Provinz Aceh reisen möchte, sollte sich von den Scharia Gesetzen nicht abschrecken lassen. Wie in vielen anderen Gegenden des Landes kommt uns als Ausländer ein Sonderstatus zuteil. Das heißt natürlich nicht, dass wir Narren-Freiheit genießen!

Auch wir sollten uns aus Respekt an die Vorschriften halten – so wie man es von Gästen in einem fremden Land erwartet.

Auch wenn es für ausländische Frauen nicht vorgeschrieben ist, ein Kopftuch zu tragen, wird ein moderater Kleidungsstil erwartet. Kurze Hosen und Tank-Tops können getrost im Rucksack bleiben.

Lockere, lange Kleidungsstücke, die Schultern, Ellbogen und Knie bedecken, sind auch bei einem tropischen Klima wie in Indonesien keine falsche Wahl.

Das Gleiche gilt für die männlichen Begleiter. Surf-Shorts und Muskelshirts haben auf den Straßen Acehs nichts verloren.

Auf Pulau Weh werden die Kleidervorschriften nicht ganz so streng gesehen. Während auf den Straßen lange Kleidung getragen wird, haben viele Unterkünfte einen Privatstrand, an dem in Bikini (oder Surf-Shorts) gebadet werden darf. Wer unsicher ist, fragt am besten vorher nach.

Unverheiratete Pärchen müssen sich um Unterkünfte keine Gedanken machen. Solange beide ausländische Touristen sind, ist es kein Problem in einem gemeinsamen Zimmer zu schlafen.

Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit auszutauschen, ist jedoch absolut tabu. Allerdings gilt das, wenn auch in abgeschwächter Form, ebenso für die restlichen Regionen Indonesiens (mit Ausnahme Balis).

Auch wenn Alkohol in Aceh offiziell verboten ist, bieten einige teure Hotels und auch Unterkünfte auf Pulau Weh alkoholische Getränke für ausländische Gäste an.

Generell kann man sagen, dass die strengen Scharia-Vorschriften für ausländische Touristen nicht gelten – solange Verstöße gegen sie nicht öffentlich und für alle sichtbar begangen werden.

Wer einen respektvollen Umgang mit den Regeln und Gesetzen an den Tag legt, wird auch in einer konservativeren Provinz wie Aceh auf freundliche Einheimische treffen und einen unvergesslichen Urlaub erleben.

Wird Indonesien der vielfältige, bunte und tolerante Inselstaat bleiben?

Mit Aceh als erster Provinz, die das umstrittene Scharia-Gesetz umgesetzt hat, können wir hoffen, das Indonesien seine demokratischen und säkularen Wertvorstellungen nicht so schnell aufgibt.

Radikal islamistische Gruppen haben auch in diesem Land schon Fuß gefasst und nehmen Aceh als Musterbeispiel für die einzige, islamisch korrekte Lebensweise.

Übergriffe auf religiöse Minderheiten und Gerichtsurteile über Andersdenkende füllen immer häufiger die Schlagzeilen.

Indonesien mit seinen unzähligen Inseln, ethnischen Volksgruppen, zahlreichen inoffiziellen Religionen und unterschiedlichen Kulturen sollte nicht vergessen, was es lange Zeit war: ein vielfältiger, bunter und toleranter Inselstaat.

Über die Autorin:

Autorenfoto Gunda mit Hartono

Gunda mit Freund Hartono

Gunda war mehrere Jahre als Tauchlehrerin in Südostasien unterwegs, bevor sie ihr Herz schließlich an Indonesien verlor. Hier fand sie nicht nur ihre neue Heimat, sondern auch ihre große Liebe. Nach der Leitung eines Tauchresorts in Raja Ampat, ist sie eher durch Zufall in Sorong „hängengeblieben“. Hier entstand die Idee zu ihrer Webseite sorong-westpapua.com. Gunda lebt mit ihrem Mann Hartono in Raja Ampat und die beiden möchten sich in naher Zukunft eine kleine Selbstversorger-Farm aufbauen.

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