Dengue Fieber und Malaria in Indonesien (Interview)

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Welche typische Reise-Krankheiten kommen in Indonesien vor? Was ist mit Malaria und Dengue Fieber in Indonesien? Gegen was sollte ich mich vor meiner Indonesien-Reise impfen lassen? Ich habe ein längeres Interview mit Dr. Thomas Ly geführt. Er ist Infektiologe und Tropenmediziner und beruflich sehr oft in Indonesien unterwegs. In dem heutigen Artikel geht es um Dengue Fieber und Malaria in Indonesien.

Dengue und Malaria macht vielen Reisenden Angst

Dengue und Malaria macht vielen Reisenden Angst

Wann sind Dengue- und Malariamücken aktiv auf Opfersuche?

Dr. Thomas Ly: Egal ob es sich um Dengue, Malaria, Chikungunya, oder eine der vielen anderen, durch Mücken in Indonesien übertragbaren Erkrankungen handelt, man sollte IMMER auf einen guten Schutz vor Mücken achten.

Mücken achten weder auf Jahreszeiten, noch haben Mücken Uhren oder können Schilder lesen. Für die Produktion neuer Mückengenerationen benötigen die weiblichen Mücken Eiweiß, welches sie sich in Form von Blut besorgen. Dabei halten sie sich nur an ganz wenige Regeln: Sie fliegen ungerne bei Wind oder Zugluft und sie wollen auch nicht, dass ihr Körper von intensiver Sonnenstrahlung ausgetrocknet wird. Am aktivsten sind sie daher in den Dämmerungszeiten und bei Windstille.

Während die „Malariamücke“ (man erkennt sie daran, dass, wenn sie irgendwo sitzen, ihr Körper einen 45° Winkel zu Unterlage aufweist) zielstrebig vornehmlich in der Dämmerung und in der Nacht ihr Opfer sucht, so ist die „Denguemücke“ viel aktiver und hockt manchmal nur für Sekunden stechend auf ihrem Opfer und fliegt dann sofort zum nächsten Opfer. Die „Denguemücke“ ist meist dann unterwegs, wenn Licht zugegen ist, also sowohl tagsüber, wie auch in einer hellen Mondnacht.

Je mehr Wasser in der Region, desto mehr Mücken werden anzutreffen sein. Daher sind auch die Wochen vor dem Beginn der Regenzeiten stets die mückenärmsten. Während die Denguemücke sich schon mit kleinsten Pfützen oder Wasseransammlungen in Plastikabfall zufrieden gibt, ist die Malariamücke da etwas anspruchsvoller. Viel brauchen aber auch sie nicht. Es gilt also überflüssige Wasserlöcher (Blumenkübel, Plastikmüll,…) zu reduzieren.

Was können Reisende machen, um sich vor Dengue zu schützen? 

Dr. Thomas Ly: Reisende sollten immer auf eine unauffällige, hautbedeckende und lockere Kleidung achten, möglichst keine Duftstoffe verwenden (wie z.B. Parfum, parfümiertes Duschgel,…) und keine „Fahne“ haben, denn diese Düfte und die Atmung lockt stechfreudige Mückinnen an. Daneben sind kleine Pumpflaschen mit einem Repellent (einem mückenabweisendem Mittel zum Auftragen auf die Haut) sehr zu empfehlen. Diese Repellents, vorzugsweise mit mindestens 20% des Inhaltsstoffs DEET,  kann man in Indonesien überall kaufen und sie sind dort deutlich günstiger als hier bei uns in Europa.

Wenn man Unterkünfte neu bezieht, dann rate ich zudem, das Zimmer immer erst einmal gründlich mit einem entsprechenden Mückenspray auszusprühen, besonders in, unter und hinter Schränken, unter dem Bett, unter und hinter Tischen, Stühlen und Kommoden und besonders auch hinter der Toilette.

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Was halten Sie von Malaria-Phrophylaxe? 

Dr. Thomas Ly: Personen mit Vorerkrankungen und älteren Personen würde ich „je nach Jahreszeit und Reiseregion“ ggf. zu einer medikamentösen Malariaprophylaxe raten. Damit meine ich die regelmäßige Einnahme eines für die Region und die Reise passenden Medikamentes, um den Ausbruch der Malariaerkrankung im Falle einer Infektion um bis zu 90% zu verhindern. Kein heutiges Medikament kann einen 100% Schutz bieten und auch unter der Einnahme solcher Medikamente sollte man stets weiter auch die allgemeinen Schutzmaßnahmen wie Kleidung, Repellents, etc. berücksichtigen.

Die oft angeführte „Stand by Therapie„, also das Mitnehmen eines (teuren) Malariamedikamentes, um das im Fall einer Malariainfektion einzunehmen, erachte ich als Unsinn. Zum Einen kostet es sehr viel Geld, zum Anderen wird das Medikament oft bei Nichtgebrauch in Asien an liebgewonnene Bekannte abgegeben, die damit weder umzugehen wüssten und die es oftmals unsinnig und unter Lebensgefahr benutzen. Während meiner Zeit auf Flores habe ich wiederholt Kinder sterben sehen müssen, nur weil die Eltern ihrem kranken Kind das „gute Medikament aus Deutschland“ verabreicht hatten (das waren sowohl Malariamedikamente, wie auch einfache Mittel gegen Durchfall).

Also bitte: NIEMALS verschreibungspflichtige Medikamente an andere Personen weitergeben oder verschenken. Wenn man Medikamente zurücklassen möchte, dann bitte in einem staatlichen Krankenhaus (Rumah Sakit Umum), oder einer staatlichen Erste-Hilfe-Station (Puskesmas) abgeben.

NIEMALS verschreibungspflichtige Medikamente an andere Personen weitergeben

NIEMALS verschreibungspflichtige Medikamente an andere Personen weitergeben

Aber zurück zum Thema, warum eine „Stand by Therapie“ sinnlos ist.

Jede Form der Malaria wird individuell mit Medikamenten behandelt. Es besteht also die Gefahr, dass das mitgenommene „Stand by Medikament“ gar nicht das richtige Mittel ist und damit würde man wertvolle Zeit bis zur effektiven Behandlung verlieren und die Krankheit verlängern. Hinzu kommt, dass eine Vielzahl von Malaria-Verdachtsfällen ganz andere Ursachen hat, gegen welche die Malaria-Medikamente überhaupt nichts bringen und uns womöglich in falscher Sicherheit wiegen.

Welche Symptome weisen Malaria auf?

Dr. Thomas Ly: Einige Symptome sind beispielsweise anhaltende Abgeschlagenheit, unterschwelliger Nacken- und Kopfschmerz, stetiges Bauchgrummeln und sehr weiche Stuhlgänge, sowie wiederkehrende Fieberschübe.

Was tun wenn dann doch Malaria ausbrechen sollte?

Dr. Thomas Ly: Hier gilt: Ruhe bewahren! Malaria ist eine Erkrankung durch Parasiten, gegen die es gut wirksame Medikamente gibt. Auch die vielen „Schreckensmeldungen über auftretende Resistenzen gegen bestimmte Medikamente“ sollte man nicht beachten. Hierbei handelt es sich meiner Erfahrung nach um Falschmeldungen mit dem Ziel, neuere und teurere Medikamente auf den Markt bringen oder etablieren zu wollen. In den 2 Jahren in denen ich in Ostindonesien arbeitete und forschte, habe ich nicht einen Fall einer Resistenz gehabt. Auch in der nachfolgenden Zeit in Singapore habe ich nie einen wirklichen Resistenzfall erlebt. Ich musste in Indonesien lediglich darauf achten, dass in den Medikamenten auch der notwendige Wirkstoff in der angegebenen Menge vorhanden war.

Wer also erste Symptome einer Malariainfektion wahrnimmt, geht einfach mal ins nächstgelegene Krankenhaus und bittet um eine Malariauntersuchung. Das tut nicht wirklich weh und kostet kaum etwas. Dabei wird mit einem Pieks ein dicker Tropfen Blut aus der Fingerkuppe auf ein kleines Glas aufgetragen (das wird nachfolgend eingefärbt, getrocknet und dann unter dem Mikroskop betrachtet), im Labor untersucht und dann hat man 20 Minuten später eine positive oder negative Diagnose. Im Fall einer Malariainfektion, haben die Krankenhäuser und die Apotheken vor Ort auch die passenden Medikamente für die jeweils richtige Therapie. Das ganze kostet oft zusammen weniger, als die Summe, welche viele Reisekrankenversicherungen als „Selbstbeteiligung“ angeben.

Frühzeitig diagnostizierte Malariainfektionen haben während der Behandlungszeit von einer Woche oft nicht mal großen Einfluss auf die Urlaubsreise. Lediglich körperliche Anstrengungen und Tauchen, sowie beliebte „Bintang-Abende“ müssen jedoch erst mal ausfallen.

Sollte es sich um ein fortgeschrittenes Stadium der Malaria handeln, wird man im Krankenhaus die entsprechenden Medikamente intravenös, also als Infusion verabreicht bekommen und ist dann oft schon nach 2 Tagen wieder fit und nach einer Woche ist es meist durchgestanden.

Man sollte nicht vergessen, dass sowohl die Ärzte in Indonesien, wie auch das Laborpersonal in Indonesien weitaus erfahrener im Umgang mit Malaria sind, als alle Spezialisten hier bei uns in Deutschland.

Verdacht auf Malaria? Ruhe bewahren und richtig handeln.

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Was tun wenn Dengue ausbrechen sollte?

Dr. Thomas Ly: „Ruhe bewahren“, denn in weit über 90% der Fälle bemerkt man es nicht einmal. Eine Infektion mit Dengue ist in den aller seltensten Fällen ein Fall für den Arzt! Ich verstehe auch gar nicht, warum seit einiger Zeit so ein Wirbel um diese Krankheit gemacht wird. Dengue ist eine Krankheit, die sich selbst limitiert, d.h. sie bringt sich selbst um.

Zudem brechen Erkrankungen wie Dengue oder auch Malaria meist erst 1-2 Wochen nach dem Mückenstich aus, wenn man oft schon wieder zu Hause ist. Dann jedoch bitte auf keinen Fall vergessen, den Arzt auf die Reise hinzuweisen.

Leider halten sich „falsche Informationen“ in unserer Zeit zu lange in den Köpfen der Menschen und die Medizin tut sich schwer damit, Fehler der Vergangenheit klar zu stellen. Viele haben Angst vor dem missverständlich bezeichneten „haemorrhagischen Fieber„, also unstillbaren Blutungen durch Dengue, angeblich besonders wenn man zum zweiten Mal mit Dengue infiziert wird. Aber das ist absoluter Humbug!

Bei einem „Dengue haemorrhagischen Fieber“ kommt es lediglich zu einer vermehrten Durchlässigkeit der Gefäße für Wasser, was dann ins Gewebe abgegeben wird. Bei diesen Patienten bildet sich dann oft ein „Wasserbauch„. In derartigen Fällen wird dem Patienten dann Flüssigkeit als Infusion zugefügt und nach wenigen Tagen ist alles wieder in Ordnung.

An Dengue (wie auch an Malaria) und dem begleitenden Fieber sterben in den Endemiegebieten (den Regionen, in denen die Krankheit üblich ist) vornehmlich Säuglinge und Kleinkinder, sowie alte Menschen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Dies ist darin begründet, da diese Personen sehr schnell dehydrieren (austrocknen), was z.B. bei einem Säugling in wenigen Stunden zum Tode führen kann.

Als Schlussfolgerung daher meine Empfehlung, stets ausreichend viel zu trinken, dabei auf einen ausgeglichenen Salz- und Zuckerhaushalt zu achten und auf schwere Speisen (fettreiche Mahlzeiten) verzichten und auf leichte, gemüse- und obsthaltige Gerichte zurückzugreifen.

Mückenschutz ist das A und O

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Über den Autor:  Thomas Ly

„Nach meiner Ausbildung bei Militär ging ich für die medizinische Weiterbildung in den Südostasiatischen Raum, wo ich u.a. 2 Jahre im östlichen Indonesien auf der Insel Flores lebte, forschte und arbeitete. Dort waren meine Patienten jedoch vornehmlich sehr jung und hatten Grunderkrankungen wie Polio, Lepra oder Tuberkulose.

Hausbesuch auf Seraya Kecil 1999

Hausbesuch auf Seraya Kecil 1999

Eine kurze Unterbrechung meiner Asienzeit machte ich als Protokollarzt auf der Weltausstellung EXPO2000 in Deutschland, wo meine „Patienten“ plötzlich nur noch aus VIP’s wie Könige, Staatspräsidenten und Regierungschefs, bestanden.

Ich bin anschließend aber sofort wieder zurück an die Basis nach Singapore und Malaysia gegangen, ehe ich für einige Jahre dann wieder in Europa für eine Raumfahrtagentur arbeitete.

Seit 2010 agiere ich unabhängig mit einem eigenen Team auf dem Gebiet der medizinischen Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Das bringt mich rund um die Welt und ich genieße diesen stetigen Kultur- und Wissensaustausch.

Auch Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama ist Patient von Dr. Thomas Ly

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Die vielen Stunden in Flugzeugen haben nun dazu geführt, dass ich mit einem Kollegen ein Kompendium aller menschlichen Infektionskrankheiten geschrieben habe, welches als deutsche Ausgabe im Dezember 2014 unter dem Titel „Der Kleine Infektiologe“ erscheinen wird.“

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22 Comments
  1. es gibt auch chinin tabletten/pillen in indonesien die gibts in den apotheken unter den namen TABLET KINA KININA SULPHATE 10 tableten sind in einen strep/streifen/verpakung kosten so 15000 rupiah ( 1 euro ) wenn man malaria, dengue, cikungungya bekommt oder man denkt das man die krankheit hat, kann das helfen um die symtome zu unterdruecken und lebensretten sein wenn man in abgelegen gebieten am reisen ist, bei verdacht zwei tabletten per tag aber man sollte doch so schnell einen arzt besuchen fuer alle sicherheit, die chinin tableten kann man auch gebrauchen bei schweren wadenkraempfen ( zu viel laufen oder am berg wandern, was wenn man das nicht gewoehnt ist wadenkraempfe verursachen kann, was sehr verfehlend sein kann )

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  4. Ich mache gerade ein Auslandssemester in Bali und wir hatten kürzlich einen Gastvortrag eines lokalen Arztes, der hier im Krankenhaus arbeitet.

    Er empfahl ausdrücklich Malariaprophylaxe und erzählte auch vom haemhorrhagischen Fieber bei dengue im Sinne von unstillbaren Blutungen und auch von tödlichen Krankheitsverläufen bei wiwiederholter Infektion.

    Nachdem ich diesen Artikel hier schon lange kenne und vertraue hat mich der Vortrag jedoch schon schwer verunsichert, zumal ich mit zwei Kleinkindern hier bin.

    • Hmm. Lass dich nicht beunruhigen. Was wäre denn die Alternative? Dauernd Angst zu haben oder ein Semester Profilaxe gegen eine eventuelle Malariainfektion für dich und deine Kinder mit nicht selten unangenehmen Nebenwirkungen? Gegen Dengue gibts eh keinen medikamentösen Schutz. Der beste Schutz ist passende Kleidung, engmaschige Moskitonetze und ein brauchbares Repellent. Letztere kann man sowohl für die Haut als auch die Kleidung kaufen.
      Ich werde zu Hause gerne von Mücken zerfresen. In den Tropen reduziere ich die Stiche i. d. R. Auf weniger als zwei bis drei Stiche in der Woche.
      Wer weiß, wer der Arzt war und auf wessen Gehaltsliste er steht. Wer war das denn?

      Ich kann dir nur raten, nicht so immer davon auszugehen, dass stets der schlimmste anzunehmende Umstand eintreten wird. Das ist eine Erkenntniss, die ich aus Südostasien mitgenommen habe.

      Dengue verläuft nur ausnahmsweise kompliziert und selbst dann liegt die Letalität bei den schwersten Verläufen bei 6 bis 30%. Woher das RKI diese Zahlen hat, weiß ich jedoch nicht und worin die Gründe liegen, bleibt ebenso unklar. Anzunehmen ist hier sicher auch Dehydration.

      Genieße deine Zeit auf Bali. Ich bin auch bald wieder da.

      Beste Grüße!

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  7. Habe mich grade ausgiebig über Malaria, Dengue & Co. informiert. Das Risiko scheint mit entsprechender Vorsorge ja einigermaßen gering. Was ich mich nun aber frage: Heißt das, ich verbringe die Hälfte des Urlaubs damit, mich paranoid alle 2 Stunden mit Mückenschutz einzuschmieren, meine Klamotten zu imprägnieren, Räume mit Mückenspray zu „reinigen“ und Moskitonetze auf- und abzuhängen? Klingt ziemlich stressig und unentspannt…..

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  9. Wunderbarer Beitrag dem nichts hinzuzufügen ist.
    Reise mit meiner Frau seit 25 Jahren in über 60 Länder und wir waren schon in Moskitoschwärme in Norwegen und Australien und wurden noch nie mehr als ca. 5x gestochen. Wir schauen ganz einfach dass wir nicht gestochen werden. Wenn abends die Moskitos kommen gehen wir ganz einfach ins Haus und schlafen tun wir das ganze Jahr nur unterm Moskitonetz.
    Schönen entspannten Urlaub
    Alfred

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  14. Ich bin gerade in Bali und habe mich jederzeit mit einem moskitospray aus Bali besprüht. Richt gut nach zitrone. Doch leider wurde ich trotzdem an den unteren Beinen voll gefressen, habe ganz viele stiche. Bin mir jedoch nicht sicher ob es wirklich Mückenstiche sind? Nun habe ich ein zweites mückenspray gekauft, riecht nach orangen. Alles natürlich. Ich hoffe echt, das es hilft :-( oder muss ich mir sorgen machen?

    • Hi Chrissi,
      erkundige dich mal über Bettwanzen :)
      Hatte ähnliches (nur an der Hand) vor ein paar Wochen in Thailand und dachte auch erst, eine Mücke hätte es etwas übertrieben…aber nein, es war die gemeine Bettwanze. Etliche kleine Pusteln auf relativ kleiner Fläche…

      • Hey Malbo
        Vielen Dank für den Hinweis! Bettwanzen könnte wirklich die Ursache sein! Ich ha. Vielleicht ein oder zwei Stiche am rechten Arm aber sonst alles an meine Beine! Zwei Stiche sind leider entzündet. Aber mit Betadine heilt es sehr schnell! Hoffe einfach, das es Bettwanzen und andere sind und keine Mücken… :)

  15. Hey liebe Indojunkies!

    Danke für dieses sehr sachlich geführte Interview!! Ha mir echt geholfen leichter eine Entscheidung zu treffen. Ich hänge nämlich gerade in Nusa Lembongan ab und habe leichte Bedenken gehabt nach Sumbawa weiter zu reisen. Mit den guten Tipps die mitgeliefert wurde fühle ich mich nun neutral informiert und ready 2 go. Immer von Tod und Verderben auszugehen ist nämlich leider eine sehr häufig vorkommende Sache, wogegen nur Aufklärung hilft. Dieses Interview sehe ich als einen Beitrag dazu :)

    Terima kasih,
    Flo

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