Bali, das Müllparadies – Von einem Paradies, das einmal war

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Viele von euch, die schon einmal nach Bali gereist sind, haben mit Sicherheit bemerkt, dass Bali nicht der sauberste Ort ist. Dabei spreche ich nicht von Sauberkeit, die man sich dem Klischee nach als Deutscher von seinem Hotelzimmer erwartet, sondern von der Sauberkeit, bzw. Verschmutzung, die zu einem richtigen Problem werden kann – einem Problem für die Umwelt, die Menschen, die Ökosysteme und die ganze Welt.

In dieser Artikelreihe möchte ich, Barbara – euer neuer Indojunkie, etwas näher auf die Umweltverschmutzung in Bali und seine Ursachen eingehen und verschiedene Initiativen vorstellen, die für ein gesünderes und grüneres Bali kämpfen.

Müll in Nusa Dua

Müll am Straßenrand in Nusa Dua, Foto: Barbara Nickl

Bali  – die Insel der Götter! Ein tropisches Paradies mit immergrünen Reisfeldern, wunderschönen Sonnenuntergängen und einzigartigen Surfbedingungen. So wird die beliebteste Urlaubsinsel Indonesiens vermarktet. Bali hat all das zu bieten, aber auch Paradiese haben ihre Schattenseiten.

Wenn du also 2 Wochen Flitterwochen in einem der 5-Sterne-Resorts in Jimbaran oder Nusa Dua gebucht hast, ein Fahrer dich (Nachts) vom Flughafen aus dorthin bringt, du das Resort nie verlässt und auch nie im Meer schwimmen gehst, werden deine Erwartungen vom tropischen Paradies bestimmt nicht enttäuscht.

Die traurige Realität

Sobald du aber dein Hotel verlässt, du selbst mit dem Rucksack unterwegs bist, surfen gehst und dich von einem Ort zum nächsten durchschlagen willst, wirst du ganz schnell mit der traurigen Realität konfrontiert werden. Verkehr, ein Meer an Rollern und Baustellen, schlechte Infrastruktur, Luftverschmutzung. Müll am Straßenrand und am Strand. Plastik, das regelmäßig verbrannt wird und sich als giftige Rauchwolke über die Straßen legt, und dann diese stinkende bräunliche Soße, die über den Strand direkt in deinen geliebten Surfbreak strömt.

Verkehr

Stockender Verkehr in Bali, Foto: Barbara Nickl

Nicht umsonst hat der 11-fache Surfweltmeister und Umweltaktivist Kelly Slater im April 2012 getweetet, dass es bald unmöglich werde in Bali zu surfen, wenn nicht sehr bald ernsthaft etwas gegen die Umweltverschmutzung getan werde. `Worst I´ve ever seen!´, schreibt er und gibt eines seiner handsignierten Surfboards zur Auktion frei, welche 8000 Australische Dollar einbringt und an die Balinesische Umweltschutzorganisation ROLE Foundation gespendet wird.

Natürlich ist Bali nicht der einzige Ort der Welt, der nicht weiß, was er mit seinem Müll anfangen soll. Auch im heute so sauberen und gut organisierten Bayern wurde Müll bis in die 70er Jahre vergraben. Heute ist in meinem Heimatort auf der Müllhalde von damals ein Neubaugebiet entstanden, in dem Familien im Garten ihr Gemüse anbauen. Kann das gesund sein?

Ich will nicht evolutionistisch oder eurozentrisch klingen und behaupten die Balinesen stehen entwicklungstechnisch hinter uns. Das Problem bei der ganzen Sache sind unsere multinationalen Großkonzerne, die das Land nur so mit billigen Nahrungsmitteln in unzähligen Plastikverpackungen überschütten und….WIR – die Touristen, die trotz Abenteuerlust und Sehnsucht nach Exotik immer etwas westlichen Lebensstandard erwarten.

Vom Bananenblatt zur Plastiktüte

Bevor Bali in den 70ern zum Surferparadies und Teil des Hippietrails ernannt wurde, hatte sich die einheimische Bevölkerung vor allem von dem ernährt, was ihnen die fruchtbare Erde zu bieten hatte. Getrunken wurde das Wasser von Kokosnüssen oder frisches Quellwasser, und das gängigste Verpackungsmittel war das Bananenblatt. Alles Dinge, die man ohne Probleme überall hinwerfen kann, ohne in die natürlichen Kreisläufe einzugreifen. Dass das ganze aber nicht mit Plastik funktioniert und dass Plastik nicht von den Göttern, sondern vom bösen weißen Mann erschaffen wurde, ist leider noch nicht so ganz zu allen Beteiligten durchgedrungen…

Vergrabener Müll in Bali

Vergrabener Müll in Bali, Foto: Barbara Nickl

Sind daran Regierung und das Erziehungssystem schuld? Vermutlich.

Eine zu schnelle “Entwicklung”

Zu schnell ging die sogenannte `Entwicklung´ Balis. Zu schnell für die Menschen, die es gewohnt waren, ein ländliches Leben im Einklang mit der Natur zu leben, ihr eigenes Reisfeld zu bewirtschaften und regelmäßig Zeremonien abzuhalten, um das Leben und die Spirits auf der Insel im Gleichgewicht zu halten. Zu schnell für eine Gesellschaft, deren Regierung als eine der korruptesten der Welt gilt, die versucht tausende von Inseln mit zigtausenden Einwohnern von Jakarta aus zu regieren und die sehr darauf bedacht ist, so schnell so viel Geld wie möglich zu machen.

Die Regierungsbeamten von Indonesien gehören zu den reichsten Menschen der Welt.

Geld für die allgemeine Bevölkerung fehlt allerdings an allen Ecken und Enden. Es gibt kaum öffentliche Einrichtungen, Bibliotheken, Parks, Nationalparks oder vernünftige öffentliche Verkehrsmittel, geschweige denn eine ordentliche Müllentsorgung! Hinterfragen und kritisches Denken stehen nicht gerade auf dem Lehrplan der öffentlichen Schulen – viel eher das sture Auswendiglernen und Befolgen von Befehlen.

Dreck im Meer

Dreck und Müll im Meer in Bali, Foto: Barbara Nickl

Die gesamte Wirtschaft Balis ist auf den Tourismus ausgelegt. Ich behaupte, es gibt keine andere Insel dieser Größe auf der Welt mit einer solchen Dichte an Fahrern, Butlern, Tourguides, Massagetherapisten, Bedienungen, Gärtnern, Surflehrern, Strandverkäufern etc. Zumindest fühlt es sich so an.

Szenario: Bali ohne Tourismus

Was passiert aber, wenn die Umweltzerstörung so überhand nimmt und man gar nicht mehr im Meer baden, surfen oder tauchen kann, ohne ernsthaft krank zu werden? Wenn es kein Wasser mehr auf der trockenen Bukit-Halbinsel gibt, da immer mehr riesige Hotels und Villen gebaut werden? Was passiert mit all diesen Hotels und Restaurants, wenn die Touristen wegen der starken Umweltverschmutzung nicht mehr nach Bali kommen wollen? Was passiert mit der einheimischen Bevölkerung, die so sehr vom Geld der Touristen abhängig geworden ist?

Bauruine an der Straße nach Balangan

Bauruine an der Straße nach Balangan, Foto: Barbara Nickl

Von den gesundheitlichen Folgen ganz zu schweigen! Zurück bleibt eine Generation, die nichts mehr weiß von dem Leben vor dem Tourismus. Von der Zeit, als man ohne Instant Noodles und Coca Cola gelebt hatte, als man selbst seine Nahrungsmittel und seinen Reis angebaut hatte und somit seine ganze Familie und vielleicht sogar das ganze Dorf mit all dem versorgen konnte, was man zum Leben brauchte. Dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann, ist mir bewusst. Ich will auch nicht jeden verurteilen, der nach Bali reist, um diese doch so wunderschöne Insel zu genießen und sich nicht nur von Nasi Campur und Mie Goreng ernähren will.

Keep Bali Clean and Green

Glücklicherweise gibt es Ausnahmen und mittlerweile sehr viele Initiativen von Einheimischen und Expats, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, für ein grünes und gesundes Bali zu kämpfen. Diese Menschen werde ich in den nächsten Wochen vorstellen.

Nächste Woche geht es um den Fischfang. In einem Fotoessay stelle ich euch die jungen Männer vor, die viel Zeit ihres Lebens auf offener See verbringen, um den Fisch zu fangen, der dann in unseren Supermarktregalen landet.

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40 Comments
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  6. Ich kann dieses Zeug einfach nicht mehr hören (lesen). Kritik an der Umweltverschmutzung in dritte Welt Ländern während man selbst Teil des Problems, wenn nicht sogar Verursacher ist!
    Die “Westler” haben die Plastikverpackungen hierher gebracht!
    Niemand sonst.
    Und die Touristen wollen auf der Trauminsel nicht auf die Produkte aus ihren Heimatländern verzichten. Wenn jeder Tourist seinen Müll wieder mitnehmen müsste, wären die Kosten fürs Übergepäck gigantisch…
    Wobei auch noch zu bemerken ist, dass wir in den reichen Industriestaaten 40 Jahre Zeit hatten den Umgang mit Müll zu lernen.
    Davon abgesehen, dass wir Deutschen auch erst dann weniger Plastiktüten verbraucht haben, als der Einzelhandel per Gesetz erzwungen wurde Geld für die Tüten zu verlangen.
    Vorwürfe helfen niemanden. Helfen und Vorbild sein anstatt zu meckern, das wäre vielleicht ein Weg.

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  21. Ich komme gerade aus Bali und war entsetzt von den Müllbergen am Straßenrand und insbesondere am Meer. Baden am Strand ist nicht möglich ohne vorher über Plastikmüllberge zu steigen, der aus dem Meer angespült wird. Ich bin fast durch ganz Bali gefahren und war begeistert von der traumhaften Landschaft im Landesinnern. Schade, das diese schöne Natur durch den Dreck und Müll zerstört wird. Für einen Strandurlaub ist Bali aufgrund der Müllberge in keinem Fall geeignet.

  22. Ich war zwar selbst noch nicht dort aber habe gerade in der Schule in Erdkunde das Thema Tourismus in Bali mit den Folgen und wollte mich einfach mal für den guten Artikel bedanken der mir ziemlich weitergeholfen hat :)

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  25. Hallo,
    momentan ist es in Sanur auch sehr schlimm, jede Menge vor allem Plastikmüll am Strand und im Meer. Baden will dort zur Zeit niemand mehr. Ich bin das erste Mal 2006 hier gewesen und seit dem jedes Jahr ein bis zweimal. So schlimm wie jetzt war es noch nie. Wenn sich das erstmal rumspricht, kommt hier kein Tourist mehr her, da helfen dann auch keine Visaerleichterungen.
    Gruß, Detlef Gösmann

  26. Leider wahr. Kamen mit Ruhramöben wieder heim. Wohl im Meerwasser um KuDeTa Beach eingefangen…je mehr Menschen da sind desto schlechter stehts um die Sauberkeit. Sehr schade…

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  32. Es bleibt nur eins! Wir muessen es VORMACHEN!
    Wir produzieren grundsaetzlich ohne Plastik! Wir verwenden nur Glas und Kartonage! Unser Muell wird abgeholt und sortiert! Wir meinen: Glas brennt nicht und verpestet dann nicht die Luft in Bali! Glas kann hygienisch wiederverwendet werden.Kartonage wird gesammelt und auch anfallende Getraenkeflaschen werden nach China verkauft und dort aufbereitet! Die Menschen entdecken hier langsam den Muell als Einnahmequelle! Das ist der richtige Weg! Die Muellkippe in Sanur quillt ueber und es muss was passieren! Es gibt die ersten Kompostierungs Anlagen! Auch die Hotels sind in der Verantwortung! Ein 5 Sterne Hotel hat jeden Tag bis zu 1000 Fruehstuecksbecher oder Marmeladenbecher als Muell! Wo soll das alles hin bei 2000 Hotels? Mein lieblings Strand in Batu Belig ist ueber und ueber mit Plastikmuell verseucht! Fangt selber an und kauft nur noch Getraenke in Glasflaschen! Das ist ganz einfach! Jeder muss selbst anfangen! Verzichtet beim Einkauf darauf, dass alles mehrmals in Plastiktueten verpackt wird! Dieser Plastik-Wahn faengt bei uns an! Wenn 3 Mio. Gaeste kein Plastikprodukt kaufen, sind es schonmal 3 Mio. Plastikverpackungen weniger! So einfach kann es anfangen!Auch DU bist gefordert!

    • Danke für deinen Kommentar, Indobalifan!
      Du hast recht, jeder einzelne und vor allem auch die Hotels sind gefragt, etwas zu tun. Sie sind einfach zu abhängig von den Touristen! Also, beim Einkaufen immer schön `Tidak Tas!´ zur Plastiktüte sagen und auch sonst darauf achten, dass man nicht zu viel Plastik `konsumiert´. Recycling ist das Schlüsselwort!
      Morgen gibt es einen neuen Artikel zum Thema! Also dran bleiben! ;-)

  33. Vielen Dank für das großartige Feedback und die Gedanken zum Thema!
    Das Müllproblem ist ein sehr präsantes Thema, dass uns alle angeht. Es ist ja, wie einige von euch bereits deutlich gemacht haben, nicht nur Bali betroffen. Auch die restlichen Inseln Indonesiens und viele andere Ecken unserer schönen Erde sind davon betroffen.
    Ich denke in Bali ist es nur uns `Westerners´ so präsent. Die große Zahl an Touristen und Expats, tragen das ganze Thema natürlich auch viel stärker nach außen, als die Einheimischen selbst.
    Es ist schade, dass viele Initiativen von außen kommen, aber wie ihr die nächsten Wochen sehen werdet, gibt es auch ein paar Einheimische, die sich um ihre Insel sorgen und etwas gegen die momentane Situation tun wollen.
    Wir sollten Bali als Beispiel nehmen, über unser eigenes (Konsum-) Verhalten nachdenken und egal, wo wir sind auf der Welt auch so handeln, damit sich die Situation überall verbessern kann.
    Ein erster Denkanstoß ist getan und darüber freue ich mich!
    Bleibt dran, nächste Woche gibt es mehr zum Thema! :-)
    Barbara

  34. Gerhard Salomon Leider ist nicht nur Bali vom Müll in diesen Ausmaßen betroffen. so sieht es offenbar überall an indonesischen Stränden, im Meer, in den Städten und Dörfern aus ! Das habe ich genauso erlebt – im Norden von Sulawesi z.B. im Bunaken Marine Park, Siladen, in Lombok, Trawagan und eben auch in Bali – und hier nenne ich nur ausgesprochene Toristik-Hotspots – Doch genauso schlimm ist es in allen Städten und Dörfern, die ich in Nordsumatra besuchen konnte, Medan, Siantar, Saribudolog, am riesigen Toba-See , auch in Surabaya, Malang, Yogyakarta auf Java sieht es nicht anders aus.

    Gerhard Salomon Was sind die Ursachen ? – Ein Mix aus vielen Faktoren – Jahrhunderte währende Koloinialzeit mit ihrem Raubbau an natürlichen und gesellschaftlichen Ressourcen, endlich – und betont werden muss vor diesem Jahrhunderte-Hintergrund : —ERST— in der so kurzen Zeit seit der Befreiung vom Kolonialjoch mit der Unabhängigkeit des Landes 1945 gewagten “Sprung” hin zur Moderne, der bei weitem in diesem 250-Millionen-Volk bis heute seine Probleme hat. Im gesamten Simalungun-Gebiet im Norden Sumatras mit 50 Millionen Einwohnern – so wurde mir dort gesagt – gibt es keine einzige Recycling-Anlage für Plastik-Müll !

    Gerhard Salomon Ja, Profitsucht, Korruption bringen keine Lösung, sondern verschärfen die Umweltschäden nur noch. Jene ausländischen Konzerne, die meinen, mit der Lieferung von Massen an Plastik-Wasserflaschen etwas Gutes zu tun, dort, wo sonst nur Regenwasser oder Quellwasser aus den Bergen geschöpft werden kann, sollten verpflichtet werden, erforderliche Recycling-Anlagen mit der gesamten infrastruktur zur Erfassung, zum Abtransport und zur Aufbereitung ebenfalls aufzubauen – Milliarden-Investitionen sind dafür erforderlich – doch mit Deutschland z.B. wurde lieber die Lieferung von Panzern und Kampfflugzeugen vereinbart, als Merkel sich auch mal nach Indonesien verirrt hatte …

    • Ja, da muss ich Gerhard leider deutlich beipflichten. Es fehlt an Bewusstsein, an nachhaltigen Konzepten und finanzieller Bereitschaft die Müll-Probleme in Angriff zu nehmen. Jetzt und nicht erst wenn es zu spät ist!

      Das einzige stadtweite Movement, das mir bekannt ist, das zusammen mit dem neuen Bürgermeister von Bandung u.a. aktiv gegen das Müll-Problem vorgeht, ist das Bandung Creative City Forum (BCCF), deren Initiatoren ich recht gut kenne … aber auch das ist bei weitem nicht ausreichend.

  35. Das ist leider nicht nur ein Problem auf Bali, sondern in ganz Indonesien.

    Auch wenn Jakarta auf den ersten Blick im Centrum einigermaßen Sauber aussieht sollte man nicht in die dunklen Gassen schauen.

    Schon beim Anflug auf Jakarta, wenn man noch über dem Meer ist, sieht man die Katastrophale Umweltverschmutzung!

    Müllentsorgung ist wohl eines der größten Probleme der aufstrebenen Länder!

    Bei uns wird der Müll z.B. alle zwei Tage abgehollt und die Mülltonne ist jedesmal voll, dank der perfekten Verpackungsindustrie! Der LKW kommt leer rein und nach abfahren von 70 Einfamilienhäusern ist der Voll und dass alle zwei Tage.

    Vielerorts behelfen sich die Indonesier damit den Müll zu verbrennen, was auch wiederum der Umwelt nicht gerade gut tut.

    Die Gebühren für den Müll anzuheben bringt auch nichts, denn dann entsorgen die meisten das gleich Illegal irgend wo.

    Was tun wenn man keine Wärme durch Müllverbrennungsanlagen benötigt?

    Wobei mitlerweile sich Leute Plastik und Glasflaschen aus den Müll raussuchen. Unsere Putze nimmt deshalb unser Leergut immer mit. Für ne Bierflasche bekommt sie immerhin 700 Rp. Ich weis aber nicht wo die Leute das hinbringen. Eine Art Recycle Hof wie in Deutschland habe ich hier in Indonesien noch nicht gesehen.

    Ansonsten wieder einmal ein sehr schöner Artikel.

    Schöne Grüße aus BSD-City

    Silvio

  36. Ich war vor zwei Jahren dort und mir ist das auch aufgefallen, vor allem in den Hochburgen Kuta und Seminyak. Ubud gefiel mir auf Bali am besten und vor allem die künstlerische Szene. Es wäre schade wenn ein solches “Paradies” weiterhin so untergeht.

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