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Wie ist es, als Tauchlehrerin in Indonesien zu arbeiten?

von Melissa Schumacher

Interview geführt von Tina Biendl von ohnekopfundkragen.de

Ein Job als Tauchlehrerin im Komodo Nationalpark in Indonesien – was für ein Traum!

Auf dem Boot im Meer herumschippern, tolle Unterwasserlebewesen beobachten, die Sonne genießen, schöne Inseln kennenlernen und dabei auch noch Geld verdienen? So stellt man sich das schnell mal vor, wenn man vom Auswandern oder einer Auszeit in der Wärme träumt.

So anstrengend kann das nicht sein, oder? Das denken zumindest viele.

Unsere Redakteurin Tina hat Ende 2018 ihre Freundin Celline in Labuan Bajo auf Flores besucht, die als Dive Instructor im Komodo Nationalpark arbeitet, und sie bei der Gelegenheit interviewt.

Lest hier, wie es für Celline ist, als Dive Instructor tätig zu sein, wie das Arbeits- und Alltagsleben in Labuan Bajo aussieht, wo die Herausforderungen liegen und was den Job besonders macht.

Mehr über die beiden Mädels gibt’s auf Instagram:

Als Tauchlehrer in Indonesien arbeiten_

Wie bist du zum Tauchen gekommen?

Mein Freund Patrick und ich waren 2013 im Urlaub auf Bali und haben den Tipp bekommen, den Komodo Nationalpark zu besuchen.

Damals war es dort noch gar nicht touristisch, und die Insel Kanawa noch ein Paradies für Backpacker. Kanawa und seine Unterwasserwelt haben uns so begeistert, dass wir direkt das Tauchen lernen wollten.

In jenem Urlaub hatten wir nicht genügend Zeit, aber nahmen uns fest vor, mit Tauchschein im Gepäck zurückkommen.

Gesagt, getan: Wir haben unseren Open Water Kurs im Starnberger See bei München gemacht – im Winter! Vielleicht nicht die beste Idee, das Wasser im See war sooo kalt!

Aber: Es hat geklappt, und wir waren im Jahr darauf tatsächlich wieder in Komodo. Das Tauchen im Komodo Nationalpark war so atemberaubend, dass wir sofort unseren Advanced Open Water Diver Kurs (AOWD) drangehängt haben.

Drei Jahre und einige Taucherfahrungen später folgten die Kurse zum Rescue Diver und zum Dive Master bei unserem AOWD-Instructor Alberto, der mittlerweile seine eigene Tauchschule mit Freunden gegründet hatte: NEREN Diving Komodo.

Der Rettungstaucherkurs zeigt einem schnell, ob man zum Tauchlehrer geeignet ist – denn da muss man zum ersten Mal Verantwortung für andere Taucher übernehmen und brenzlige Situationen mit kühlem Kopf meistern.

Für den Dive Master haben wir uns drei Monate Zeit genommen, weil wir eine fundierte Ausbildung bekommen wollten – mit allen Besonderheiten und Wissen über die lokalen Gegebenheiten wie die krassen Wasserströmungen des Nationalparks.

Manche Dive Master Trainees machen ihren Schein innerhalb von vier Wochen, aber das ist meiner Meinung nach zu wenig Zeit. Bei Alberto haben wir eine tolle, fordernde und umfassende Ausbildung erhalten, das war super.

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Beim Gespräch mit Celline in Labuan Bajo

Du und dein Freund arbeitet nun als Tauchlehrer in Labuan Bajo – wie kam es dazu?

In unserem Fall hat sich das gut ergeben: Nach unserem Dive Master Internship in Labuan Bajo waren wir total angefixt und wollten unbedingt die Ausbildung zum Dive Instructor machen, länger in Indonesien bleiben und mal ganz anders leben und arbeiten als zuhause in Deutschland.

Also habe ich mir ein Urlaubssemester von meinem Psychologiestudium genommen, mein PADI Instructor Training gemacht und arbeite jetzt seit sechs Monaten für NEREN. Ich hatte auf jeden Fall großes Glück, hier in Komodo einen Job zu bekommen, wo ich nicht nur Tag ein, Tag aus Kurse im Pool unterrichte, sondern auch viel mit dem Guiden von zertifizierten Tauchern beschäftigt bin. Das ist auf jeden Fall ein Privileg und macht den Job hier so abwechslungsreich.

Tauchlehrer-Arbeiten-Indonesien

Keine seltene Begegnung im Komodo Nationalpark: Majestätische Mantarochen

Was empfiehlst du Tauchern, die als Guides oder Lehrer arbeiten möchten?

Was natürlich sehr hilft, sind persönliche Beziehungen und entsprechende Erfahrungen im Tauchen.

Ich kann jedem empfehlen, den Dive Master im Rahmen eines Internships, also eines Praktikums in einer Tauchschule zu machen. Da ist man komplett eingebunden in den Tagesablauf, lernt auch das Drumherum in der Tauchschule kennen, und hat mehr Zeit, sich das Wissen und die nötige Erfahrung im Tauchen anzueignen. So wird man besser und sicherer, und dadurch wird man zugleich attraktiver für Tauchschulen.

Vielleicht bekommt man sogar die Möglichkeit, nach dem abgeschlossenen Kurs gleich in der Tauchschule zu arbeiten – am besten fragt man vorher schon mal an, ob ein Job nach der Ausbildung denkbar wäre.

Speziell hier in Komodo braucht man auf jeden Fall gute Ortskenntnisse oder einige Jahre Erfahrung im Tauchgeschäft, um einen Job zu bekommen. Das Tauchen hier ist unglaublich schön und beeindruckend, jedoch auch nicht immer einfach. Die Gegend gut zu kennen, ist auf jeden Fall nötig, um die Sicherheit zu garantieren und den Gästen ein tolles Taucherlebnis zu bescheren.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Sprachkenntnisse: Man sollte auf jeden Fall sehr gutes Englisch sprechen und in der Lage sein, Tauch-Briefings und -Kurse auf Englisch abzuhalten.

Meistens fragen die Tauchschulen nach einer weiteren Fremdsprache – Deutsch ist sehr gefragt, aber auch andere Sprachen sind super.

Hier in Indonesien ist es außerdem hilfreich, ein wenig die Landessprache zu beherrschen. Die Bootscrews sprechen oft kein Englisch, und die Kommunikation ist nur mit Bahasa Indonesia möglich.

Auch das Leben in einer indonesischen Gemeinschaft wird mit Bahasa einfacher, und es gehört für mich auch einfach dazu, die Kultur und Sprache eines Landes kennenzulernen, wenn man dort lebt. Das wird von den Locals auch sehr geschätzt.

Tauchen-Komodo-Nationalpark-auf-dem-boot

Cellines Freund beim Briefing an Bord von NEREN

Was ist nötig, damit man als Ausländer in Indonesien arbeiten darf?

Die erste Voraussetzung ist eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung, das sogenannte KITAS. Ohne diese Genehmigung zu arbeiten, ist echt gefährlich – wenn einen die strengen Behörden erwischen, wird man deportiert. Davon rate ich dringend ab!

Der korrekte Ablauf ist folgender: Du suchst dir einen Arbeitgeber, klärst die Bedingungen, und deine künftige Firma beantragt das KITAS für dich. Das Visum gilt nur für deine Arbeit in der beantragenden Firma. Wenn du den Job wechselst, brauchst du auch ein neues Visum.

Wichtig zu wissen ist: Bis das Visum erteilt ist, können schon einmal ein paar Monate ins Land ziehen. Indonesische Behörden wissen nichts von der guten deutschen Effizienz. Also, plane entsprechend viel Zeit dafür ein.

Tauchlehrer-Arbeiten-Ausland

Cellines Arbeitsoutfit – könnte schlimmer sein!

Wie ist das mit den nötigen Versicherungen?

Darum musst du dich komplett selbst kümmern. Wichtig sind in jedem Fall eine Krankenversicherung und eine professionelle Tauchversicherung.

Eine Versicherung für Hobbytaucher reicht als Guide oder Instructor nicht aus. Ein Anbieter ist zum Beispiel DAN Europe, die dann auch die Behandlung in der Druckkammer beinhaltet.

Auch eine Berufshaftpflicht ist nötig, weil du ja für Menschen die Verantwortung trägst.

LesetippReisekrankenversicherung Indonesien: Die wichtigsten Infos

Was verdient man als Tauchlehrer/in in Indonesien?

Das Gehalt als Tauchlehrer oder -guide variiert ganz stark.

Es kommt darauf an, bei welcher Tauchschule du dich bewirbst und wie groß deine Erfahrung ist. Manchmal wird einem ein recht geringer Lohn angeboten – vor allem, wenn man noch nicht so viel Erfahrung als Guide oder Instructor gesammelt hat.

Als Dive Instructor verdient man in jedem Fall mehr. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Jobs er annimmt und welche nicht. Mir persönlich ist einfach wichtig, dass ich davon leben kann und mich gerecht bezahlt fühle.

Auf welche Herausforderungen sollte man sich einstellen, wenn man in Indonesien arbeiten will?

Erst einmal ist da die Jobsuche selbst, die nicht immer einfach ist. Da ist auf jeden Fall Flexibilität von Vorteil. Wer unbedingt an einem bestimmten Ort arbeiten möchte, wird unter Umständen länger suchen müssen. Einfacher ist es, verschiedene Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Wovon ich auf jeden Fall abrate, ist illegale Arbeit – da man auch ohne KITAS hin und wieder Jobs angeboten bekommt. Ich musste selbst lange auf mein Visum warten und mich irgendwie beschäftigen, weil ich schon in Labuan Bajo angekommen war. Das nervt zwar, ist aber besser, als die Deportation zu riskieren.

Herausfordernd ist auf jeden Fall auch das völlig andere Leben, das man in Indonesien führt. Es kommt bestimmt auch darauf an, wo man genau lebt. In Labuan Bajo ist das Leben schon ganz anders als auf Bali, wo viel mehr Tourismus herrscht und die Bedingungen westlicher sind.

Hier in Labuan Bajo gibt es auch immer noch viel Korruption, und die lokalen Behörden sind oft nicht begeistert von der steigenden Zahl der Expats mit ihren Geschäften.

Anders ist auch die Arbeitseinstellung der Indonesier – alles läuft lockerer, und Arbeitsanweisungen werden ab und an auch mal ignoriert. Dazu kommen noch die sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten.

Auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind hier anders. Ich habe zum Beispiel keine freien Wochenenden, sondern nur einen Tag pro Woche frei.

In der Hochsaison kann es auch vorkommen, dass man mal einen ganzen Monat am Stück arbeiten muss – und zwar bis zu zwölf Stunden täglich. Das ist schon sehr anstrengend und entspricht nicht dem verklärten Bild, das man gerne von einem Tauchlehrer-Job auf einer schönen Insel hat.

Was uns vor allem in der Regenzeit zu schaffen macht, ist die Ansteckungsgefahr mit Dengue-Fieber. Dagegen gibt es keine Prophylaxe oder Medizin, und im feuchtwarmen Klima hier in Labuan Bajo vermehren sich die Moskitos wie verrückt. Ende 2017 haben sowohl Patrick als auch ich Dengue bekommen, und im Dezember 2018 gab es recht viele und auch ernste Fälle in unserem Bekanntenkreis. In der diesjährigen Regenzeit hatten wir echt Angst, erneut an Dengue zu erkranken! Aber: Toi toi toi, ist alles gut gegangen!

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Moving to Indonesia was one of the best decisions I ever made. However, it's not always easy to live 20+ hours away from your loved ones 🌏✈️🇮🇩 . The hardest thing for me is when I can't be there for my friends birthdays, weddings, graduations… On these days I always wish I could just beam myself to wherever they are to celebrate with them ✨💥 . My best friend @jubefit_ recently turned 30 – and since @pepperwhite and I are spending most of our time underwater, this is a glimpse of what we came up with to let her know we are thinking of her on her special day 💙How do you like our idea? . . . #wonderfulindonesia #indonesia #floresisland #labuanbajo #expatlife #homeawayfromhome #scubadiving #instructor #komodonationalpark #underwater #travel #travelgram #instatravel #dirtythirty #birthdaygirl #happybirthday #happybubbles

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Du studierst gerade im Master Psychologie. Kannst du dein Wissen auch beim Tauchen anwenden?

Ich denke, ja.

Viele Taucher haben nicht nur Interesse am Unterwasserleben im Gepäck, sondern auch Ängste – vor dem Atmen durch den Regler, vor der Tiefe, vor der Strömung.

Ich versuche irgendwie zu erspüren, was in den Köpfen der Tauchschüler vor sich geht.

Wenn Schüler besonders nervös sind oder vor bestimmten Teilen des Kurses Angst haben, nehme ich mir immer viel Zeit, um mit ihnen zu sprechen und ihnen zu helfen, mit ihren Ängsten umzugehen. Das ist mir sehr wichtig, und dabei hilft mir sicher meine Erfahrung mit verschiedensten Charakteren und Menschen, die ich während des Studiums und meiner praktischen Arbeit gesammelt habe.

Natürlich lernt man in der Tauchlehrerausbildung auch, wie man Taucher mit Panik beruhigt usw., aber durch den Psychologie-Hintergrund bin ich hier sicher noch besser vorbereitet.

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Celline mit Redakteurin Tina nach dem Tauchen

Was liebst du am meisten an deinem Job?

Tauchen hat sich von einem Urlaubshobby zu meiner Passion entwickelt.

Außerdem ist es für mich total schön und wichtig, auch mal etwas zu tun, das nicht dem Leben zuhause entspricht. Etwas anderes zu probieren.

Ich wollte unbedingt Erfahrungen im Ausland sammeln, mal einen unkonventionellen Lifestyle haben und eine neue Kultur richtig kennenlernen. Die Arbeit als Dive Instructor in Indonesien vereint das alles perfekt.

Ich bin trotzdem froh, dass ich noch Psychologie studiere und somit auch noch ein anderes berufliches Standbein haben werde. Das Tauchen wird mich aber auf jeden Fall mein Leben lang begleiten – es ist einfach eine ganz andere Welt, in die ich abtauchen kann.

Alles fühlt sich anders an, deine Bewegungen, dein Körper. Was ich sehe und erlebe, fasziniert mich und gibt mir ein unbeschreibliches Gefühl. Ich liebe es, den Menschen das Unterwasserleben näher zu bringen und ihre Liebe zum Tauchen zu wecken.

Ich finde es zudem sehr spannend, unterschiedliche Leute aus unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen, auf individuelle Ängste und Wünsche einzugehen, Gästen Sicherheit und Freude zu schenken. Deshalb liebe ich den Job hier in Bajo, so anstrengend er oft auch sein mag.

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Bei einem Tagestrip unternimmt man bis zu drei Tauchgänge im Komodo Nationalpark

Was waren deine magischsten Momente unter Wasser?

Mein unglaublichstes Erlebnis war es zu beobachten, wie sich zwei Mantarochen gepaart haben – richtig krass, super schön und total interessant. Das war auf jeden Fall ein absolutes Highlight!

Was mir auch noch einfällt: Eine meiner besten Freundinnen hat mich mit ihrem Freund besucht, und beide wollten bei mir ihren Open Water Kurs machen. Die zwei waren total aufgeregt und hatten Angst, dass ihnen das Tauchen nicht liegt. Das hat mich natürlich nervös gemacht, und ich wollte für sie unbedingt einen tollen Kurs machen.

Der Moment, als Daniela dann unter Wasser vor Freude total ausgeflippt ist, weil sie alles so schön fand, hat mich richtig glücklich gemacht. Sie hatte gar keine Angst, sondern hat jeden Moment genossen. Das zu erleben, war wunderschön.

Überhaupt ist es superschön, wenn Freunde mich hier besuchen und mein Leben über und unter Wasser kennenlernen.

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Mantarochen Paarungszeit im Komodo Nationalpark

Wie entwickelt sich die Unterwasserwelt hier in Komodo?

Wir beobachten auch hier im Komodo Nationalpark die schlimmen Entwicklungen – sei es die Korallenbleiche oder auch das viele Plastik, das im Wasser schwimmt.

Der Tourismus nimmt in den letzten Jahren richtig schnell zu. Als ich vor sechs Jahren zum ersten Mal hier war, waren die Riffe noch lebendiger und gesünder. Zwar sind sie immer noch deutlich gesünder als zum Beispiel rund um Bali oder die nördlichen Gilis, wo der Massentourismus und die vielen Boote schon so viel zerstört haben.

Trotzdem ist es beängstigend zu sehen, wie sich auch in Komodo die Natur verändert; wie sie vom Menschen zerstört wird.

Im Nationalpark ist z. B. das Fischen streng verboten, trotzdem halten sich viele nicht daran. Wir wickeln immer wieder Angelschnüre und Haken von den Korallen und reichen Fotos von illegalen Fischern (manchmal mit Babyhaien an der Leine) an die Behörden weiter.

Manchmal werden auch Mantas aus dem Wasser gefischt und auf Märkten verkauft. Das Verständnis fehlt häufig noch, dass tote Korallen und wenig Fisch dann auch zu weniger Tourismus und Attraktivität führen.

Aber auch Taucher nehme ich davon nicht aus – sie verhalten sich ebenfalls oft falsch, fassen Korallen und Schildkröten an, achten nicht auf die Unterwasserwelt.

Bei NEREN Diving passen wir ganz genau auf, dass niemand etwas anfasst und alle Lebewesen respektiert werden, das ist die erste Regel in unseren Briefings.

Umweltschutz und Achtsamkeit sind hier so wichtig, um die Welt unter Wasser mit ihrer Artenvielfalt zu erhalten. Und als Taucher sehe ich es auch in unserer Verantwortung, einen Beitrag zum Erhalt der Unterwasserwelt zu leisten.

Plastikmüll ist natürlich auch ein großes Problem. Viele Touristen und Locals benutzen weiterhin riesige Mengen an Plastikflaschen und -strohhalmen, anstatt eigene wiederverwendbare Flaschen mitzunehmen und aufzufüllen. Dabei gibt es in Labuan Bajo überall die Möglichkeit, Wasser kostenlos auffüllen zu lassen, wenn man eine eigene Flasche mitbringt.

Ich hoffe sehr, dass die Tauchschulen und Organisationen wie TRASH HERO Komodo es schaffen, das Umweltbewusstsein der Locals und Touristen zu stärken, damit der Nationalpark noch lange so schön und tierreich bleibt!

Tipp: Bring deine eigene Flasche und Trinkhalme mit nach Indonesien!

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Infografik: Tauchen im Komodo Nationalpark. Wenn du uns verlinkst, kannst du die Infografik gerne nutzen!

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