Home Bali – Tipps für deinen Urlaub auf Bali Mount Batur Bali: Tipps für deine Trekking-Tour (+ Guide Empfehlung)

Mount Batur Bali: Tipps für deine Trekking-Tour (+ Guide Empfehlung)

von Melissa Schumacher

Du möchtest während deiner Reise durch Bali den Vulkan Gunung Batur bzw. Mount Batur besteigen?

Dann findest du in diesem Beitrag hilfreiche Trekking-Tipps, spannende Hintergrundinfos rund um den Vulkan und Anbieter-Tipps für dein ganz persönliches Batur Trekking Abenteuer!

Unterkunftstipp am Gunung Batur: Bunbulan Hill Hostel
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Sonnenaufgang am Gunung Batur

Fast Facts zum Gunung Batur

Der aktive Schichtvulkan Gunung Batur ist mit 1.717 Metern der zweitgrößte Vulkan von Bali. Dieser wird nur noch übertroffen vom heiligen Gunung Agung.

Doch das war nicht immer so: Einst war der Mount Batur höher als der Mount Agung. Doch ein gigantischer Ausbruch vor über 30.000 Jahren sprengte die Spitze des Vulkans und kreierte ein ganz neues Bild von Bali.

Rund um den Batur entstand ein gigantischer Krater von 10 x 13,5 Kilometern Ausmaß, in dem Jahrtausende später durch einen weiteren Ausbruch wiederum ein Krater entstand.

Vom Fuße des Batur wirken diese sogenannten Calderen wie grün bewachsene Hügel, die sich an den See schmiegen. Erst vom Gipfel aus erkennt man die faszinierende Struktur, die der kolossalen Ausbruch in die Natur gezeichnet hat.

Die letzten größeren Ausbrüche fanden in den Jahren 1926 und 1963 statt, zuletzt kam es zwischen 1999 und 2000 zu Asche-Eruptionen.

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Erkennst du die schwarzen „Flecken“ auf dem Vulkan? Das sind die sogenannten Calderen!

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Blick auf den Gunung Batur

Trekking-Tipps für den Gunung Batur

Ein Guide ist Pflicht auf dem Weg zum Gipfel des Mount Batur. Denn leider sehen die Locals es nicht allzu gerne, wenn man den Berg auf eigene Faust besteigt. Es gibt Gerüchte von einer Batur-Mafia, die darauf achtet, dass Touristen stets mit Guide den Vulkan besteigen.

Packe trittfeste Schuhe ein und suche dir ein paar Tage vor deiner Tour einen passenden Anbieter für den Aufstieg.

Die Vulkanbesteigung wird von etlichen Anbietern auf Bali durchgeführt und ist mittlerweile zu einer beliebten Touristenattraktion geworden. Alleine wirst du den Berg demnach mit Sicherheit nicht besteigen! Mache dich auf einige Touristen gefasst.

Entweder man bucht bereits in Ubud, Kuta, Canggu & Co. eine Tour und lässt sich mit dem Auto zum Vulkan (und zurück) fahren, oder man verbringt ein paar Tage am Danau Batur und sucht sich vor Ort einen Anbieter.

Die Tour kostet je nach Abfahrtsort zwischen 30 und 60 Euro und wird oft mit einem Besuch der angrenzenden heißen Quellen kombiniert.

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Auf dem Gunung Batur ist mittlerweile gut was los – aber die Landschaft ist immer noch ein Traum!

Anbieter-Tipps für dein Gunung Batur Trekking

a) Bunbulan Hill Hostel 

Wir empfehlen als Anbieter vor Ort das Bunbulan Hill Hostel. Der Besitzer Krishna organisiert für dich eine Vulkanbesteigung fernab der Massen-Trampelpfade zu einem fairen Preis.

Seine Guides sind super ausgebildet und wandern vom Gipfel nicht den gleichen Weg zurück, sondern weiter über die faszinierende Lava-Landschaft bis zum Lucky Temple.

Von dort wird man wieder abgeholt. Es lohnt sich, am Abend zuvor anzureisen und die Nacht in dem netten Hostel zu verbringen (siehe weiter unten).

b) Get Your Guide Touren

Wer nicht in der Nähe des Gunung Batur schlafen möchte, der kann eine Tagestour zum Gunung Batur auch über Get Your Guide buchen.

Das Team holt dich früh am Morgen in deiner Unterkunft ab, fährt dich nach der Vulkanbesteigung zum Relaxen in die Batur Natural Hot Springs und setzt dich anschließend wieder in deiner Unterkunft ab.

c) Local Guides

Der Anbieter local-guides.org bietet viele tolle Touren in Indonesien an und fokussiert sich darauf, lokale Anbieter zu unterstützen.

Auch hier kannst du eine Sunrise Batur Tour mit anschließendem Besuch der heißen Quellen buchen.

d) Cocos Travel Bike & Hike Tour

Die Guides von CocosTravel.de bieten eine zweitägige Bike-Tour von Ubud zum Vulkan Batur an.

Auf dem Plan stehen heiße Quellen und eine phantastische Abfahrt bis Ubud.

Hier verbindest du Trekking mit Biken in zwei Tagen.

Mögliche Startpunkte für die Gunung Batur Besteigung

Es gibt über fünf verschiedene Startpunkte für die Gunung Batur Besteigung – so variiert auch die Dauer des Aufstiegs.

Alle Touren haben das Ziel, den Gipfel pünktlich gegen 6:30 Uhr zum Sonnenaufgang zu erreichen.

Die bekanntesten Startpunkte liegen in Kintamani (ca. 4 Stunden), am Tempel Pura Juti Batur (ca. 3 Stunden), in Toya Bungkah (ca. 3 Stunden) und in Songan (ca. 1,5 Stunden).

Die meisten Touren starten am Tempel Pura Juti Batur und in Toya Bungkah. Hier begleiten dich viele Weggefährten auf dem Weg zum Gipfel.

Ein paar Anbieter wählen deshalb einen der etwas weniger frequentierten Aufstiege über Songan, auf denen man auch mal alleine in der Gruppe ist.

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Das eigentliche Gunung Batur Trekking

Das Abenteuer beginnt in stockdunkler Nacht.

Packe dich warm ein und ziehe Schuhe mit gutem Grip an, denn in der Lava- und Gerölllandschaft kann es sehr rutschig werden.

Die Taschenlampe bekommst du normalerweise von deinem Guide gestellt, und gemeinsam macht ihr euch in schummrigen Lichtkegeln auf den Weg zum Gipfel.

Beim Aufstieg wechseln sich Abschnitte mit groben Steinen, feinem Vulkansand, Geröll und Trampelpfaden ab und es geht teils leicht und teils steil nach oben.

Es lohnt sich, kurze Pausen einzulegen und die Taschenlampe auszumachen, denn am sternenklaren Nachthimmel ist die Milchstraße wunderschön zu erkennen.

Je nach Startpunkt kommen die ersten Wanderer nach eineinhalb Stunden am Gipfel an, wo einige Locals bereits warmen Tee und Kaffee für die Besucher zubereiten.

Jetzt kann man durchatmen, die klammen Hände um eine warme Tasse Kaffee legen und warten, bis die ersten Sonnenstrahlen am Horizont auftauchen.

Bei guter Sicht ist als erstes die Spitze des Rinjani Vulkans auf der Nachbarinsel Lombok zu erkennen.

Auch die Konturen des über 2.000 Meter hohen Berges Gunung Abang sind zu sehen und – Überraschung – direkt dahinter erscheint der über 3.000 Meter hohe Mount Agung.

Die Sonne taucht die gigantische Kraterlandschaft in goldenes Licht und die Szenerie wirkt wie eine Mischung aus der Hobbit-Trilogie, Avatar und Jurassic Park.

Im Hintergrund hüllen heiße Dämpfe den Vulkan in ein schummriges Licht.

Nach Sonnenaufgang kann man ein wenig entlang des Kraterrands spazieren gehen und die unglaubliche Landschaft ausgiebig bewundern. In einigen Höhlen lässt sich der aufsteigende Dampf des Vulkans genauer beobachten und die kalten Hände kann man gut am warmen Boden aufwärmen.

Achte vor allem am Kraterrand darauf, wo du hintrittst. Immer wieder stürzen Touristen durch einen unachtsamen Schritt oder ein waghalsiges Selfie in die Tiefe, was bei dieser Höhe lebensgefährlich sein kann.

Der Weg nach unten wird durch die unglaubliche Aussicht versüßt.

Der Abstieg kann bei den weniger frequentierten Wegen zu einer echten Herausforderung werden, da man je nach Route auf einigen Abschnitten einfach nur den Geröllhang nach unten rutscht.

Andere Abschnitte hingegen führen durch sattes Grün entlang angenehmer Trampelpfade und weiter unten passiert man einige Felder voller Zwiebeln und Tomaten.

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Die Wege zum Gunung Batur

Heiße Quellen am Fuße des Gunung Batur

Im Tal angekommen laden die unzähligen Hot Springs zu einem ausgiebigen Bad ein.

Das hat man sich nach so einer Vulkanbesteigung auch wirklich verdient!

In den heißen Quellen lassen sich die müden Muskeln wunderbar entspannen, während man die Bilder der aufgehenden Sonne noch einmal Revue passieren lässt.

Batur Natural Hot Spring

Die meisten Touristen landen in den „Batur Natural Hot Spring„. Der Eintritt liegt bei 150.000 Rupiah inklusive Handtuch und Welcome Drink. Der Preis ist bei den Touren von Get Your Guide im Preis inbegriffen.

Die Hot Springs sind schön angelegt, es gibt mehrere Becken und man kann auf einer Liege direkt am See faulenzen.

Hier trifft sich eine nette Mischung aus Locals und Touristen und die Stimmung ist entspannt. Als Tourist kannst du hier auch einen Bikini oder Badehose tragen.

B’Mas Natural Hot Spring

Wenn du nur baden möchtest, dann schau mal in der B’Mas Natur Hot Spring um die Ecke vorbei.

Zwar hat man hier keinen Seeblick, dafür ist die Stimmung familiär und authentisch und der Eintritt liegt bei nur 80.000 Rupiah.

Es gibt drei Becken – zwei sind mit sehr heißem Wasser zum Entspannen und eines mit kühlerem Wasser zum Schwimmen befüllt.

Da hier auch viele lokale Familien im Sarong baden, empfiehlt es sich, auch als Tourist mit einem T-Shirt über den Badeklamotten zu planschen.

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Idyllische Landschaft rund um den Batur See

Unterkunftstipp am Gunung Batur

Das Bunubulan Hill Hostel liegt ganz im Norden von Kintamani und ist unschlagbar günstig. Es verfügt über ein Dorm-Zimmer sowie mehrere Doppelzimmer.

Im Pool kann man sich erfrischen und in den Liegestühlen faulenzen. Das Hostel ist perfekt, um andere Reisende kennenzulernen.

Der Besitzer Krishna und seine Frau kümmern sich fantastisch um ihre Gäste. Einmalig sind seine Vulkanbesteigungen, die er mit erfahrenen Guides fernab des Massentourismus organisiert.

Vom Hostel ausgehend kann man auch die umliegende Caldera bei Wanderungen erkunden.

zum Bunubulan Hill Hostel

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Vulkantour mit Krishna vom Bunubulan Hill Hostel

bali-reisefuehrer-indojunkie-122-things-to-do-in-baliNoch mehr Tipps für Bali bekommst du in dem Buch “122 Things to Do in Bali“. Auf 372 Seiten versorgen wir dich in der 2. Auflage mit unzähligen Insider-Tipps für die Insel der Götter, damit du die schönsten, authentischsten und abenteuerlichsten Ecken von Bali hautnah erleben kannst – inklusive Empfehlungen zum nachhaltigen Reisen! HAPPY TRAVEL!

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18 Kommentare

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Flo 19. März 2019 - 5:18

Hallo, auch wir waren heute auf dem Vulkan und wollten uns dabei vor allem mit der hier vorhandenen „Bergmafia“ näher beschäftigen.
Ein Tag vorher angereist, wurden wir bereits von mehreren Personen angesprochen, welche uns auf den Berg bringen wollten.

Letztendlich haben wir dann von unserer Unterkunft aus 35 Euro pro Person bezahlt.
Dabei haben wir dem Anschein nach bei einem „hohen Tier“ die Tour gebucht ( gut gekleidet, gutes Englisch und allgemein sehr gerissen).
Am nächsten morgen kam dann unser Guide und es ging Richtung Berg.
Er meinte dass er ca. 4.000.000 IDR im Monat verdient wenn er ca. 20 Besteigungen im Monat durchführt.
Wir haben dem Zwischenhändler 1.000.000 bezahlt.
Somit kann sich jeder ausrechnen wieviel beim Guide und wie viel bei dem Kopf der Agentur verbleibt.

Nach Ende der Tour sind wir mit unseren Scootern nocheinmal zum Berg gefahren um unser Glück ohne Guide zu versuchen.
Und hat keiner aufgehalten und wir konnten passieren.
Anscheinend sind alle gegen 8 Uhr morgens, nach Ende der Touren für diesen Tag zufrieden und man kann entspannt allein aufsteigen.

Alle weiteren Gespräche mit einheimischen verliefen weitgehend ins nichts.
Sobald es um Bezahlung und die hier ansässige Bergmafia ging, wurde das Thema gewechselt.

Abschließend blieb ich mit gemischten Gefühlen zurück.
Für mich hätte es mehr und mehr den Anschein, dass es hier um Gewinnmaximierung geht und die Preise in den folgenden Jahren noch steigen werden.
Der hart arbeitende Guide hat davon leider nichts.
Liebe Grüße

Flo

Antworte Flo
Yvonne 14. Oktober 2018 - 14:07

Wir können nur von Herzen die Übernachtung auf dem Gunung Batur im Zelt empfehlen. Gebucht hatte ich den Trip als Geburtstagsgeschenk für meinen Freund über Get your Guide und mit 130€ pP ist der Preis für balinesische Verhältnisse sehr hoch. Trotzdem würde ich es immer wieder machen. Organisiert wurde es über das Black Lava Hostel am Fuß des Vulkans, von wo aus wir unseren Aufstieg nachmittags gestartet haben. Setzt man sich direkt mit dem Hostel in Verbindung kann man die Tour vermutlich günstiger bekommen und das Hostel sah außerdem sehr einladend und nett aus, lohnt sich also vermutlich auch für eine Übernachtung, was wir aber nicht ausprobiert haben da wir ein anderes Hotel in Ubud hatten, von dem wir im Rahmen der Tour abgeholt und auch wieder dorthin zurückgebracht wurden.
Jedenfalls war unser Guide einer der Balinesen, die man auf Anhieb ins Herz schließt. Die so oft erwähnte „Mafia“ habe wir bei unserem Aufstieg auch getroffen. Sie waren dabei Parkplätze für Ihre Rollertaxis weiter oben am Berg auszubauen. Unser Guide schien mit ihnen allerdings nichts zu tun zu haben. Ihr Gebärden wirkte eher als sei es ihm unangenehm (Im Gegensatz zu den ganzen Männern war unser Guide sehr ruhig, eher zurückhaltend, trank keinen Alkohol, rauchte nicht, etc.-so ziemlich das Gegenteil der größeren Männertruppe auf dem Weg), nach 2 Minzen hatten wir die Gruppe aber auch schon wieder hinter uns gelassen.

Wir waren mit unserem Guide und einem anderen Pärchen allein unterwegs. Auf dem ganzen Aufstieg begegneten uns keine weiteren Wanderer. Auf dem Gipfel waren noch 4 oder 5 andere Leute. Der Sonnenuntergang war atemberaubend und wir haben uns viel Zeit genommen, den Vulkan zu erkunden. Fast allein war es einfach magisch. Unsere Zelte haben zwischenzeitlich zwei weitere Angestellte des Hostels aufgebaut. Die drei Jungs zauberten uns ein wahnsinnig leckeres Essen aus gegrilltem Gisch mit hiesigem Knoblauch und Zwiebeln, Salat, Gemüsesuppe und natürlich Reis. Nach dem Essen bewunderten wir die sternenklare Nacht und die drei Jungs spielten für uns acapella ein paar Songs irgendwann sind wir totmüde in die Schlafsäcke gekrochen und haben aus dem Zelt noch weiter der Musik gelauscht-wie gesagt: magisch. Am nächsten Morgen haben wir unser Frühstück ins Zelt bekommen und könnten gemütlich im Schlafsack aus der Zeltöffnung den Sonnenaufgang bestaunen. Die Touristen haben wir über uns gehört, aber nicht gesehen. Als wir irgendwann aus den Zelten kamen waren schon alle wieder hinabgestiegen. Verrückt, was für eine kurze Zeit sie nur in dieser wunderschönen Natur verbracht haben aber umso besser für uns denn auch beim Abstieg begegnete uns sonst wieder niemand. Es war eins der Highlights unserer Rundreise. Auch, weil unser Guide ein so toller Mensch war und uns viel über die Natur vor Ort und auf unser Nachfragen hin auch viel zum Hinduismus erklärt hat.

Antworte Yvonne
Melissa Schumacher 14. Oktober 2018 - 14:10

Liebe Yvonne, die Tour klingt total toll. Hast du Lust darüber einen Gastbeitrag zu schreiben? Schick uns gerne ne Mail durch: info@indojunkie.com!

Antworte Melissa
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