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Ist Kokosöl nachhaltig? Das Trend-Öl auf dem Prüfstand

von Melissa Schumacher

Der Konsum von Kokosöl boomt. Die Medien verkaufen Kokosöl als gesundes Superfood und wahres Schönheits-Elixier. 

Doch was ist wirklich dran an diesem Hype? Wird Kokosöl seinem guten Ruf gerecht oder machen wir uns nur etwas vor und die Alternative zu Palmöl ist gar nicht so nachhaltig? Und welche Bedeutung haben die Produktions- und Importbedingungen für dich und deinen Konsum bzw. Kauf von Kokosöl?

In diesem Artikel gehen wir auf den Anbau von Kokospalmen, sowie auf die Gewinnung und verschiedenen Herstellungsarten von Kokosöl ein. Außerdem erfährst du, welche vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten es gibt und wie du wirklich nachhaltige Produkte mit und aus Kokosöl erkennen kannst.

Der Anbau von Kokospalmen im Wettlauf mit der Nachhaltigkeit

Kokospalmen benötigen ganzjährig hohe Temperaturen und Niederschläge. Indonesien bietet mit seinem monsunartigen Klima die besten Voraussetzungen für das Wachstum der tropischen Palme und verfügt nach den Philippinen über die zweitgrößte Anbaufläche für Kokosplantagen weltweit.

Bisher bauen überwiegend Kleinbauern die Kokospalme in Mischkulturen an, allerdings ist der Anbau für sie wenig lukrativ: Auf einer Plantage mit einer Fläche von einem Hektar können nur ca. 0,7 Tonnen Kokosöl produziert werden. Zum Vergleich: Auf einem Hektar Land mit Ölpalmen können ca. 3 Tonnen Palmöl gewonnen werden. Ein ziemlich großer Unterschied, oder?

Für einen nur geringen Ertrag wird also eine sehr große Fläche benötigt. Und dieser Flächenbedarf ist viel höher als für heimische Öle oder das eher in Verruf stehende Palmöl

Der Konsum von Kokosöl boomt aber nicht nur, er wächst

Man kann davon ausgehen, dass die Kleinbauern aus diesem Grund die Nachfrage nicht mehr lange decken können. Als Folge wird der Anbau in Monokulturen zunehmen, wofür man wiederum mehr Fläche benötigt und wahrscheinlich den Regenwald weiter roden wird.

Womit die gleichen sozialen und ökologischen Probleme wie beim Anbau von Palmöl vorprogrammiert sind. Und gleichzeitig der nachhaltige Anspruch im Widerspruch steht.

Die Herstellung von Kokosöl als Qualitätsmerkmal

Für die Herstellung von Kokosöl gibt es verschiedene Methoden. Dazu gehören die industrielle, traditionelle und biologische Methode. Die Art der Herstellung hat vor allem Auswirkungen auf die Qualität des Öls und die Umwelt

Industrielle Kokosöl-Herstellung 

Bei der industriellen Herstellungsmethode von Kokosöl, die leider noch die am meisten verbreitete ist, werden die Kokosfrüchte geerntet, gewaschen, gespalten und das Fruchtfleisch wird von der Schale gelöst. Anschließend wird es maschinell zu Kokosraspeln verarbeitet und in speziellen Trocknern auf ca. 60 Grad Celsius erhitzt

Nach dem ersten Trocknungsvorgang beginnt der Prozess des Pressens, bei dem die Kokosraspel erneut stark erhitzt und mechanisch gepresst werden.

Genau hier liegt das Qualitätsmanko, denn bei diesem Vorgang werden dem Öl häufig chemische Mittel hinzugefügt. Das so erzeugte Fett wird raffiniert, gebleicht und desodoriert, wodurch die Konsistenz und Farbe, der Geruch und Geschmack verändert werden.

Bei diesem Verfahren gehen die natürlichen Inhaltsstoffe verloren und ungesunde Transfette entstehen. (Transfette sind Produkte aus den eigentlich gesunden ungesättigten Fettsäuren, die durch den lebensmitteltechnologischen Prozess sogar schädlich werden.) Die Qualität des Öls lässt also durch den chemischen Prozess nach, weshalb ein auf diese industrielle Weise hergestelltes Kokosöl besser vermieden werden sollte. 

Industriell hergestelltes Kokosöl schadet nicht nur Menschen, sondern auch der Umwelt. Sowohl bei dem Herstellungsprozess als auch, wenn die chemischen Substanzen wieder der Natur zugeführt werden, z. B. beim Duschen über das Abwasser oder Baden im Meer. 

Kokosöl-Herstellung auf die traditionelle Weise

Bei der traditionellen Methode werden die Kokosfrüchte ebenfalls geerntet, gewaschen und anschließend geöffnet. Sobald das Fruchtfleisch aus der Schale gelöst ist, wird es zu Kokosraspeln zermahlen und in der Sonne getrocknet. 

Durch die lange Lagerung im Freien kann es zu Verunreinigungen durch Insekten oder Vögel kommen und das Fruchtfleisch kann verderben, was aber mit entsprechenden Vorkehrungen vermieden werden kann. 

Das getrocknete Fruchtfleisch, das übrigens auch als „Kopra“ bezeichnet wird, wird anschließend kalt gepresst und abgefüllt. 

Traditionell hergestelltes Öl wird als „nativ“ bezeichnet, da es keine chemischen Zusätze enthält. Es wird ebenso als „kalt gepresst“ auf den Markt gebracht, obwohl es zuvor unter der Sonne starker Hitze ausgesetzt wurde. 

Bedenke: Die Begriffe „nativ“ und „kalt gepresst“ sind nicht geschützt, weswegen man etwas genauer hinsehen muss. 

Biologische Herstellung von Kokosöl mit der Kaltpress-Methode

Bei der biologischen Herstellungsmethode entsprechen die Schritte bis zum Raspeln oder Kleinhacken des Fruchtfleisches dem industriellen und traditionellen Verfahren. Allerdings wird auf die Trocknung in der Sonne oder eine maschinelle Wärmezufuhr verzichtet

Das Innere der Kokosnuss wird direkt kalt gepresst. Um Rückstände von Fruchtfleisch zu entfernen, wird das gewonnene Öl gefiltert und nach wenigen Tagen in Behälter abgefüllt. 

Bei dieser Methode verzichtet man komplett auf chemische Zusätze.

Jeder Schritt wird von einheimischen Arbeitern händisch durchgeführt oder zumindest überwacht. Die Verarbeitung der Kokosnuss erfolgt direkt nach der Ernte und bis zum Abfüllen des Öls in den Behälter vergehen nur wenige Tage. Verunreinigungen werden grundsätzlich vermieden.

Bei der biologischen Herstellungsmethode bleiben die Nährstoffe sowie der Geschmack der Kokosnuss erhalten

Wieso, weshalb und warum eigentlich Kokosöl? 

Dem Kokosöl werden vielseitige Funktionen und Wirkungen nachgesagt, weshalb es in vielen Bereichen zum Einsatz kommt. Nachgesagt deswegen, da es noch keine wissenschaftlichen Bestätigungen dafür gibt. 

Kokosöl findet hauptsächlich in der Küche oder der Körperpflege Verwendung. Schauen wir uns mal ein paar davon an, die du wahrscheinlich schon selbst mal verwendet oder ausprobiert hast.

Kokosöl als Superfood in der Küche

Kokosöl kann zum Braten, Frittieren und als Ersatz für Margarine oder Butter beim Backen verwendet werden. (Auch in unserem Kochbuch „38 indonesische Rezepte (Authentisch Indonesisch Kochen)“ empfehlen wir in manchen Gerichten die Verwendung von Kokosöl.) Durch den exotischen Geschmack verleiht es Gerichten eine ganz besondere Note. 

Kokosfett wird wegen der enthaltenen Laurinsäure auch als Superfood gehypt. Dieser Fettsäure werden Eigenschaften wie gute Verdaulichkeit und schnelle Energiegewinnung zugeschrieben. Vor allem letzteres triggerte vor ein paar Jahren den Bulletproof-Coffee-Trend, bei dem Filterkaffee mit Kokosöl vermengt wird.

Außerdem soll Kokosöl den Cholesterinspiegel senken und sogar gegen Demenz helfen. Bei Diäten wird es oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. 

Man muss an dieser Stelle betonen, dass diese positiv zugesprochenen Eigenschaften und gesundheitlichen Vorteile durch Kokosöl wissenschaftlich noch nicht bestätigt sind.

Die überwiegend vorhandenen gesättigten Fettsäuren sollen hingegen in zu großen Mengen gesundheitsschädlich sein. 

Kokosöl als Schönheits-Elixier von Kopf bis Fuß

In vielen Beauty-Produkten ist das gehypte Wundermittel kaum noch wegzudenken. Dank der enthaltenen Laurinsäure spricht man Kokosöl eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung zu. Ebenso dient es als Feuchtigkeitsspender und soll besonders für empfindliche Haut geeignet sein.

Vielleicht hast du auch schon ein paar Beauty-Tipps mit Kokosöl aus unserem Blogartikel „Do it Yourself: Natürliche Kosmetik aus Bali“ ausprobieren können. Ansonsten haben wir hier noch einige Inspirationen:

Als Allrounder für die Haarpflege
Auf die Kopfhaut aufgetragen wirkt es beruhigend und mindert Schuppen. In die Längen einmassiert oder als Haarmaske verwendet, hilft es gegen Spliss und verleiht dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit.

Pflege für das Gesicht
Kokosöl kann als Make-up-Entferner und für die Lippenpflege genutzt werden. Es macht die Haut weich und geschmeidig. Als Wimpernpflege stärkt es die kleinen Härchen und sorgt für einen schönen Augenaufschlag. Durch seine antibakteriellen Bestandteile hilft es als Creme gegen Pickel und Akne. Durch seinen hohen Feuchtigkeitsanteil wirkt es der Hautalterung entgegen.

Für die Mundpflege (Ölziehen)
Aus Kokosöl kann Zahnpasta hergestellt werden, indem es mit Natron und Minze gemischt wird. Auch als Mundspülung findet es Verwendung. Hierfür nimmt man einen Teelöffel Kokosöl in festem Zustand in den Mund, wodurch es sich selbstständig verflüssigt. Diese Masse bewegt man im Mundraum hin und her, sodass die Zahnzwischenräume und Mundschleimhäute gereinigt werden. Aber Achtung: Das Kokosöl bitte nicht schlucken, sondern nach dem Spülen ausspucken. Durch die antibakterielle Wirkung beugt es Mundgeruch vor und hat sogar einen aufhellenden Effekt für die Zähne. Diese Art Mundspülung bezeichnet man auch als „Ölziehen“.

Tropischer Duft als Deo
Unter den Achseln kann Kokosöl Bakterien abtöten und sorgt für einen tropischen Duft.

Als Bodylotion
Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung wird trockene Haut mit Kokosöl gepflegt. Auf frische Wunden aufgetragen, kann es Entzündungen hemmen und Narbenbildungen abmildern. Trockene Fersen werden nach dem Einreiben mit Kokosöl weich und geschmeidig.  

Ob Kokosöl tatsächlich ein solches Wundermittel ist, musst du für dich selbst herausfinden, da auch der Nutzen für die Schönheit bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde. 

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Dank der enthaltenen Laurinsäure spricht man Kokosöl eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung zu. Ebenso dient es als Feuchtigkeitsspender und soll besonders für empfindliche Haut geeignet sein.

Wie du für dich ein wirklich gutes Kokosöl findest?  

Der Anbau von Kokosöl ist bisher noch nicht so gründlich erforscht wie der von Palmöl. Deshalb fehlt hier ein Zertifizierungssystem oder auch rechtliche Bedingungen, die den Anbau und die Herstellung tatsächlich nachhaltig gestalten und negative soziale wie ökologische Auswirkungen verhindern.  

Und trotz bekannter Auswirkungen bei der Herstellung von bestimmten Produkten für Mensch und Umwelt und entsprechend geschaffener Gesetze muss man zugeben: Auch wenn viele Organisationen und Menschen bemüht sind, die Natur und Menschenrechte zu achten und nachhaltiger zu produzieren, gibt es keineAbsolut-Sorglos-Garantie“. 

Manchmal steckt hinter einem Label auch mehr Schein als Sein. Ein gutes Beispiel hierfür ist das RSPO-Nachhaltigkeitszertifikat für Palmöl, das 2004 von WWF und Unilever, mit der Absicht geltende Gesetze einzuhalten, geschaffen wurde. Erfahre in unserem Artikel „Das Palmöl Problem: Über Anbau, Herstellung & Umwelt“, warum in vielen Versprechen eine Lüge steckt. 

Es gibt dennoch einige Kriterien, auf die du als Verbraucher achten kannst und die wir dir persönlich ans Herz legen, um nachhaltige Produkte mit und aus Kokosöl zu kaufen: 

Siegel & Zertifikate für Kokosöl

Bio-Zertifikate
Bio-Zertifikate auf der Verpackung garantieren immerhin, dass beim Anbau keine synthetischen Pestizide zum Einsatz kamen und das Kokosöl frei von chemischen Zusätzen ist. 

Fair-Trade-Siegel
Das Fair-Trade-Siegel steht für einen fairen Handel und ist ein Sozialsiegel. Es zeigt, dass die Bauern faire oder zumindest kostendeckende Preise für ihre Produkte erhalten und die Arbeitsbedingungen fair sind, ohne die Bauern oder Angestellten auszubeuten. Das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit ist ein wichtiges Kriterium für das Fair-Trade-Siegel.  Außerdem wird eine Fair-Trade-Prämie in gemeinnützige Projekte investiert. 

Rainforest Alliance
Die Rainforest Alliance steht offiziell dafür ein, nachhaltige Landwirtschaft und verantwortungsbewusste Lieferketten zu fördern. In einem gemeinsamen Projekt mit der GIZ, BASF, P&G und Cargill, möchte die Rainforest Alliance eine nachhaltigere Kokosölproduktion auf den Philippinen und in Indonesien etablieren und die Produkte zertifizieren.  Die genannten Gesellschaften und Unternehmen, setzen sich für internationale Zusammenarbeit, qualitativ hochwertige Produkte, den Klimaschutz und nachhaltigen Handel ein.  Kontrovers ist allerdings, dass die Rainforest Alliance zwar gute Absichten hat, aber für die Produzenten weder Mindestpreise festgelegt wurden, noch haben sie strenge Umweltauflagen zu erfüllen.

Qualitätsmerkmale von Kokosöl

Native / kalt gepresste Öle
Beim Kauf sollte auf „native“ und „kalt gepresste“ Produkte zurückgegriffen werden – (auch wenn diese Begriffe offiziell nicht geschützt sind).

Konsistenz & Farbe
Qualitativ hochwertiges Kokosöl hat in fester Form eine weiße Farbe und ist als Flüssigkeit transparent. Der Schmelzpunkt von gutem Kokosöl liegt bei 25 Grad Celsius. Dies erklärt, warum Kokosöl in Indonesien oder auch im deutschen Sommer flüssig ist und an kalten Tagen fest. Findest du im Supermarkt flüssiges Kokosöl im Regal, lass es dort gerne stehen. Du kannst davon ausgehen, dass die Herstellung durch das industrielle Verfahren erfolgt ist und viele chemische Zusätze enthalten sind. 

Laurinsäure- und Fettsäurengehalt
Der Laurinsäure-Gehalt sollte bei 45 % bis 52 % und der Fettsäuren-Gehalt bei unter 0,2 % liegen. 

Duft und Geschmack
Weitere Kriterien, die ein gutes Kokosöl erfüllen sollte, sind ein dezenter Kokosnuss-Duft und ein leicht süßlicher bis fruchtiger Geschmack.

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Qualitativ hochwertiges Kokosöl hat in fester Form eine weiße Farbe und ist als Flüssigkeit transparent.

3 empfehlenswerte Kokosöle

✓ Dr. Georg (stehen für nachhaltigen Anbau und fairen Handel auf den Philippinen)
Ölmühle Solling (von Naturland zertifiziert, Anbau in Sri Lanka)
azafran (nachhaltig und biologisch in Sri Lanka und Indonesien produziert)

Fazit: Bewusster Konsum statt Hypes folgen

Für den Konsum von Kokosöl heißt das, dass man in Deutschland eher auf heimische oder in Europa vertretene Öle wie Leinöl, Kürbiskernöl, Distelöl und Hanföl, Rapsöl, Sonnenblumenöl und Olivenöl zurückgreifen sollte. 

In Indonesien lohnt es sich, Bioläden oder lokale Märkte zu besuchen, wo du sicher gehen kannst, dass das Kokosöl biologisch hergestellt wurde. Auf der Insel Bali gibt es eine große Anzahl an Läden, wo du gutes Kokosöl finden.

Im Vergleich zum Palmöl-Desaster ist der Konsum von Kokosöl, zumindest noch, das kleinere Übel. Dennoch kommen wir nicht umher noch bewusster zu konsumieren und uns immer wieder neu zu informieren und zu hinterfragen, wenn etwas als Problemlösung oder Wundermittel angepriesen wird. 

Die Zeit des Umdenkens ist schon lange gekommen. Und trotz der teilweise langjährigen Bemühungen vieler Menschen, werden Probleme kaum gelöst, sondern eher verlagert.

Vielleicht haben die großen und mächtigen noch keine Lösung oder aber wir Konsumenten sind näher dran, die Welt ein Stück nachhaltiger zu machen. Mit unserem (Kauf-)Verhalten beeinflussen wir den Markt und tragen Verantwortung für die Auswirkungen, egal ob für die Umwelt oder die Menschen, die an den Prozessen beteiligt sind. 

Generell gilt es, sich beim Kauf von Produkten bewusst zu machen, woher sie kommen und wie sie produziert werden. Und sich die Frage zu stellen, ob es Alternativen gibt, die zumindest nachhaltiger sind und guten Gewissens in den Einkaufswagen befördert werden können. 

Wie beeinflussen gehypte Produkte dein Kaufverhalten? Informierst du dich gezielt über Produkte, die du regelmäßig konsumierst oder willst du manchmal gar nicht so genau wissen, wo was herkommt und was der Kauf für Auswirkungen haben könnte?

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Über die Autorin

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Joanna brennt für Tierwohl, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Es ist ihre selbsterklärte Mission, privat und auch beruflich als Texterin für diese Werte einzustehen und sich für eine grünere Welt einzusetzen. Ihr größtes Glück auf Erden hat vier Pfoten und ist eine 15 Jahre alte Dackelmix-Dame. Joannas Wunschtraum ist es, eines Tages ein großes Stück Land zu besitzen, in einer Bambushütte zu wohnen und Tieren in Not ein Zuhause geben zu können. Mehr über Autorin Joanna kannst du hier erfahren.

 
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