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Sand-Raubbau: Warum Strände weltweit verschwinden

von Melissa Schumacher

Traumhafte Urlaubsstrände, heiße, endlose Wüsten und sanfte, beeindruckende Dünen – das sind wahrscheinlich die ersten Bilder, die uns beim Gedanken an Sand in den Kopf kommen. An Straßen, Gebäude oder Smartphones denken wir eher weniger. 

Dabei begegnet uns Sand in allen möglichen Lebenslagen: im Büro, im Badezimmer und sogar im Auto. Bedeutet das, es gibt ihn wie „Sand am Meer“?

In diesem Artikel haben wir uns auf die Spuren von Sand gemacht – warum und wofür wir ihn brauchen, weshalb er in einigen Ländern sogar gestohlen wird und was für fatale Folgen der Sandabbau für Natur und Umwelt hat.

Wenn wir an Sand denken, kommen uns Bilder wie dieses in den Sinn.

Was ist Sand eigentlich?

Sand wird nicht nach seiner mineralischen Zusammensetzung, sondern anhand seiner Korngröße definiert. Sandkörner sind in der Regel zwischen 0,063 und 2 mm groß. Körner, die größer als 2 mm sind, werden als Kies bezeichnet und Körner kleiner als 0,063 mm als Schluff oder Ton. 

Sand besteht aus unterschiedlichen Mineralkörnern. Siliciumdioxid ist Hauptbestandteil des Sands und kommt u. a. im Quarzsand vor, der die Grundlage für die digitale Welt bildet.

Auch 80 Prozent des Mauergesteins Kalksandstein besteht aus Quarzsand.

Lava-Sand existiert vor allem dort, wo es Vulkane gibt, die über viele Jahre durch Wind und Wetter erodiert sind. Außerdem gibt es Sand aus dem Meer und aus der Wüste.

Sand ist ein natürlich vorkommender Rohstoff, der aus einem Hochgebirge oder Felsmassiv kommt. Das harte Gestein wird über mehrere Millionen Jahre hinweg von Sonne, Regen und Frost zersetzt und mit dem Wind schließlich in alle Himmelsrichtungen getragen. 

Gletscher und Schmelzwasser können Gestein ebenfalls abtragen. Gebirgsbäche und Flüsse zerkleinern es, bis es sich an Fluss- und Seeufern absetzt oder in Richtung Meer getragen wird.

Erreichen große Mengen davon das Meer, bleiben sie als Sandstrände liegen. Auch Küstengestein kann über lange Zeit zu Sand erodieren. Unter Wasser sind es Strömungen und Wellen, die den Sand in verschiedene Richtungen bewegen. Zermahlene Reste von Korallen (wofür der Papageienfisch verantwortlich ist), Muscheln oder Schneckenhäusern können ebenfalls zu Sandansammlungen in Küstennähe führen. 

Wüstensand ist besonders feiner Sand, der vom Wind über weite Strecken transportiert wird.

Nach Schätzungen von Geologen zu Folge entstehen in jeder Sekunde Millionen von Sandkörner durch Regen, Hitze, Wind und Kälte.

Sand in Wüsten gibt es ausreichend. Doch Wüstensand ist als Ressource relativ unbrauchbar. Warum das so ist, erfährst du im Laufe dieses Beitrags.

Wofür wird Sand gebraucht?

Man glaubt es kaum, aber Sand ist weltweit nach Wasser der am meisten benötigte und verbrauchte Rohstoff – Tendenz steigend (!). 

Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zufolge braucht die Menschheit rund 59 Milliarden Tonnen Sand und Kiesel jedes Jahr – etwa doppelt so viel wie die Natur produzieren kann

In Deutschland werden davon rund 250 Millionen Tonnen Sand und Kies gefördert. Bis zu zwei volle Einkaufstüten sind das pro Einwohner pro Tag, laut Bundesverband Mineralische Rohstoffe

Denn Sand ist in einer Vielzahl von Alltagsgegenständen zu finden – was ihn zu einem der begehrtesten und wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit macht.

1 | Sand in der Bauindustrie

Die Bauindustrie verbraucht mit Abstand den meisten Sand. Während früher hauptsächlich eine Mischung aus Kies und Sand und mehr Steine zum Bauen verwendet wurden, bilden heute Beton und Zement die Grundlage für jede Stadt.

Beton besteht zu 90 Prozent und Zement zu 80 Prozent aus Sand. Einem Bericht des Terra Mater Magazin zufolge wird rund die Hälfte des jährlichen globalen Sandbedarfs für die Baustoffherstellung verwendet.

Der Rohstoff Sand ist also besonders in Schwellen- und Industrieländern gefragt, in denen das Wirtschaftswachstum groß ist. Auch der Bauboom der Tourismusbranche trägt hier einen großen Teil dazu bei.

Rund zwei Drittel aller Gebäude der Welt bestehen aus Stahlbeton, das wiederum zu einem Drittel aus Zement und zu zwei Dritteln aus Sand besteht.

Für ein mittelgroßes Haus werden etwa 200 Tonnen Sand verbraucht, für ein Sandsteingebäude rund 1.000 Tonnen und für ein Atomkraftwerk sind es gleich 12 Millionen Tonnen.

Doch Gebäude sind nicht alles. Auch Ziegelsteine, Pflastersteine, Flughäfen, Autobahnbrücken und Autobahnen verbrauchen Sand. Für einen Kilometer Autobahn sind es rund 30.000 Tonnen.

2 | Sand in der Digitalen Welt

Sand ist außerdem in Hightech-Chips von Smartphones, Tablets, Fernseher, Telefonen und Autos enthalten.

Weitere „sandige“ Bauteile sind Displays, Lautsprecher und Mikrofone.

3 | Sand in der Küche

Auch hier steckt Sand: in Porzellan- und Glaswaren, der Obstschale, dem Mixer, den Karaffen oder dem Ceranfeld.

4 | Sand im Badezimmer 

Sand steckt in der Zahnpasta als feines Schleifmittel, im Waschbecken, im Spiegel, der Dusch- und Badewanne sowie der Kloschüssel und den Fliesen.

5 | Sand in der Kleidung

Auch Teile unserer Kleidung kommen bei der Herstellung mit Sand in Berührung. Beim Sandstrahlen etwa, das unseren Jeans die Färbungen und den beliebten Used-Look verleiht.

6 | Sand in unseren Lebensmitteln

Als Rieselhilfe im Zucker, in Gewürzen und im geriebenen Käse oder als Kieselgur zum Filtern von Wein ist Sand sogar in unseren Lebensmitteln zu finden.

7 | Sand für künstliche Inseln

Dubai hat es mit dem gigantischen Projekt The Palms vorgemacht. Künstliche Inseln kurbeln den Tourismus an und schaffen neue Wohnräume. 

Strandaufschüttungen können auch die natürliche Erosion der Küsten verringern. Die ersten Sandaufschüttungen wurden 1922 in New York durchgeführt. Auch in Florida wurden in den Jahren 1976 bis 1981 ganze 16 km Sand aufgeschüttet – Kostenpunkt rund 64 Millionen Dollar.

Italien bangt um seine 490 km lange Küste und schüttet ebenfalls massiv auf, gleiches passiert in Tunesien. Sylt, ein weiterer beliebter Urlaubsort, schüttet regelmäßig Sand auf, um die Strände und seinen Status als Urlaubsort zu bewahren. 

Während bei Produkten wie Kosmetik, Putzmitteln, Technik oder Gebäuden der Sand regelrecht verschwindet, holt sich das Meer den Rohstoff früher oder später bei Sandaufschüttungen wieder zurück. Dennoch bleiben auch hier die Folgen des Sandabbaus nicht aus.

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Künstliche Inseln in Dubai: Das Mega-Projekt The Palms in Dubai

Ist Sand gleich Sand?

Sand ist nicht gleich Sand – auch wenn es für das bloße Auge so scheint. 

Nicht jede Art von Sand ist für die Herstellung von Baustoffen geeignet. Sand muss vor allem grobkörnig sein und eine raue Oberfläche haben. Am besten eignet sich hierfür Meeressand oder Sand von Flussufern

Wüstensand hingegen ist nutzlos, denn seine Sandkörner wurden vom Wind zu rund und glatt geschliffen. Er würde beim Anrühren von Beton nicht richtig haften und keine ausreichende Stabilität gewährleisten. Aus diesem Grund importieren Wüstenstaaten mehrere Millionen Tonnen Sand im Jahr, obwohl sie gigantische Sandwüsten vor ihrer Haustüre haben.

Wüstensand ist nutzlos, weshalb Wüstenstaaten mehrere Millionen Tonnen Sand im Jahr importieren – obwohl sie gigantische Sandwüsten vor ihrer Haustüre haben.

Wer benötigt am meisten Sand?

Länder mit einem starken Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum verbrauchen mit Abstand die größten Mengen an Sand. Die Nachfrage ist mittlerweile so groß, dass sie zu einem weltweiten Problem wird. 

China beispielsweise, importiert jährlich eine Milliarde Tonnen Sand. Dubai saugte für seine gigantischen Bauprojekte bereits mehrere 100 Millionen Tonnen Sand vom Meeresboden ab. Für das berühmte Burj Khalifa jedoch, musste Sand aus Australien importiert werden. 

Singapur ist ein weiterer wichtiger Sand-Importeur. Seit den 60er Jahren hat sich die Fläche des Stadtstaates um 20 Prozent vergrößert, die nur durch Aufschüttung im Meer dazugewonnen werden kann. Und Singapur wächst weiter – der malaiischen Regierung zufolge werden täglich etwa 700 Lkw mit Sand nach Singapur transportiert.

Die erhöhte Nachfrage erhöht vor allem den Preis und lässt die natürliche Ressource immer knapper werden.

Malaysia, Indonesien, Kambodscha und Vietnam haben bereits ein Ausfuhrverbot für Sand verhängt. Doch das lässt die Großkonzerne nicht vom Import abhalten. Im Gegenteil – fehlende staatliche Kontrollen und internationale Regelungen führen zu illegalem Abbau und einem boomenden Sandschmuggel

Die Reserven schrumpfen. Sand wird so knapp, dass es sich lohnt, ihn zu stehlen. 

Sand wird mittlerweile so knapp, dass es sich lohnt, ihn zu stehlen. 

Burj-Khalifa-Dubai
Blick auf Burj Khalifa in Dubai

Der Abbau wird zum Raubbau

Illegaler Sandabbau ist nach Fälschung und Drogenschmuggel das weltweit größte Verbrechen. Er stellt eine gigantische Plünderung der Erde dar.

Sand-Raubbau passiert an Stränden, Flussmündungen und im illegalen Bergbau, häufig kontrolliert von einer Sand-Mafia, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt.  

Schätzungen zufolge kommt die Hälfte des in China verwerteten Sandes aus illegalem Sandabbau. Auch Singapur importiert weiterhin ungeachtet aller Verbote aus den Nachbarländern und soll für das Verschwinden von ganzen Inseln in Indonesien verantwortlich sein. 

In Indien werden pro Jahr etwa 500 Millionen Tonnen illegal Sand von Stränden und Flüssen abgebaut. Rund 100 Lkw mit Sand fahren jede Nacht allein in die Metropole Bangalore, um den immensen Bedarf zu decken. Die organisierten Banden stecken nicht selten mit Politikern unter einer Decke. Wer sich ihnen in den Weg stellt, muss unter Umständen mit seinem Leben bezahlen

Auf den Kapverdischen Inseln füllen Sandgräberinnen täglich mehrere Eimer mit Sand, um sie für ein paar Cent zum Überleben an Schwarzhändler zu verkaufen. 

Auch die Malediven haben bereits 12 Inseln an die Bauindustrie und Strandaufschüttungen verloren. Da das Atoll nur einen Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist es besonders anfällig für Sandabbau.

Von Jamaika über Südafrika bis nach Russland verschwinden jedes Jahr mehrere Meter Strand aufgrund des illegalen Abbaus. Auch die Küsten von Marokko sind zu mondähnlichen Kraterlandschaften mutiert, damit die Sand-Mafia den Hotelbau unterstützen kann. 

Sand-Raubbau erfolgt mit der Hand, mit Schaufeln oder gigantischen Supersaugern. Die Schwimmbagger haben teilweise eine Ladekapazität von 46.000 Kubikmetern und können Sand aus einer Tiefe von 155 Metern holen – mit dramatischen Folgen.

Die Schattenseiten des Sandabbaus

Der illegale Sandabbau hat internationale Spannungen und fatale ökologische Schäden zur Folge. Denn es sind Eingriffe in die Natur, die Auswirkungen auf das Ökosystem und alle Tiere und Pflanzen hat. Je nach Art des Sandabbaus verursachen sie dabei unterschiedliche Schäden. 

a) Sandabbau in Küstennähe

Kleinstlebewesen wie Krabben und Krebstiere verlieren mit dem Sand ihren Lebensraum. Meeresschildkröten finden keinen Platz zur Eierablage mehr. Größere Fische finden in Küstennähe nichts mehr zu fressen und wandern ab. Diese Folgen spüren auch die Einheimischen, die mit dem Verschwinden der Fische ihre Existenzgrundlage verlieren.

Optisch hinterlässt der Sandabbau riesige Krater und tiefe Löcher im Meeresboden. Verschwindet Sand aus dem Meer, rutschen Strände weiter ab. Stürme und Wellen reißen ganze Landstücke weg, Häuser werden unterspült und Dörfer verschwinden. Grundwasser und Felder versalzen.

Die Folgen: Menschen errichten Schutzmauern aus Beton (!) oder fliehen in die Städte. Als Einkommen bleibt ihnen außer Fischen häufig nur das Sandschürfen – ein Teufelskreislauf. 

Schätzungen zufolge schrumpfen weltweit 75 bis 90 Prozent aller Sandstrände – eine alarmierende Rate! Ganze Inseln, Ökosysteme und Korallenriffe sind bedroht. 

Welche langfristigen Folgen die Sandentnahme aus dem Meer haben werden, ist noch unklar. Denn wie bei vielen anderen von den Menschen verursachten Eingriffen in die Natur ist auch dieser natürliche Prozess sehr langsam.

 In Küstennähe sind auch ganze Mangrovenwälder und Seegraswiesen bedroht. Seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten bangen dabei um ihre Existenz.

b) Sandabbau an Land

Auch an Land hat der Sandabbau dramatische Folgen. Häufig müssen hunderte von Hektar Wald und Felder weichen, um den Zugang zu unterirdischen Sandvorkommen zu gewähren. Ganze Ökosysteme werden dabei zerstört. 

Der Sandabbau in Flussbetten zerstört den Lebenswohnraum bodenbewohnender Lebewesen. Aufgewühltes Sediment trübt das Wasser und blockiert das Sonnenlicht, was negative Auswirkungen auf Fische, Unterwasservegetation und Wasservögel hat. Sandabbau in Flüssen kann außerdem den Wasserverlauf verändern und zu Sackgassen oder Gruben führen. Seen verschwinden oder Flüsse treten über die Ufer – Überschwemmungen und Dürren sind die Folgen. 

c) Kollateralschaden in Millionenhöhe

Der Sandabbau an Flussufern legt häufig die Fundamente von Brücken frei und verursacht Schäden in Millionenhöhe.

In Taiwan brach im Jahr 2000 eine Brücke wegen Sandabbau ein. In Indien starben mehrere Menschen beim Einbruch einer Brücke im Jahr 2016 – mit illegalem Sandabbau als  mögliche Ursache.

Übrigens hat der Sandabbau auch in Deutschland fatale Folgen. In einigen Fällen müssen seltene Flechtenkieferwälder weichen, die zum Überleben ihre Sand-Umgebung benötigen. Meist werden dabei Lebensräume seltener Tierarten und Wasserschutzgebiete zur Trinkwassergewinnung zerstört. 

Globale Sandkrise

Experten warnen vor einer weltweiten Sandkrise. Der Studie zur „Erosion sandiger Küstenlinien“ zufolge könnten bis 2100 die Hälfte aller Strände verschwunden sein.

Die Studie nennt den Klimawandel als Hauptgrund für die Erosion der Küsten. Zusätzlicher Sandabbau kann diesen Prozess nur beschleunigen.

Es ist vor allem die Bauwirtschaft, die mit unglaublich viel Geld hinter diesem Problem steckt. Ähnlich wie bei der Automobilindustrie sind Verantwortliche sich zwar des Problems bewusst, möchten jedoch keine größeren Verluste in Kauf nehmen. 

Das Dilemma: die zunehmenden Bautätigkeiten in den kommenden Jahren werden die Nachfrage nach Sand nicht unbedingt senken. Der Bauboom wird bleiben. 

Bis 2100 könnte die Hälfte aller Strände verschwunden sein.

Wie sieht die Zukunft aus?

Um dieser Krise zu entrinnen, ist die Umsetzung entscheidender Schritte nötig. Dazu gehören u. a. internationale Regulierungen, die umgesetzt und eingehalten werden, die Schaffung von alternativen Einkommensquellen für Einheimische in Küsten- und Ufernähe, eine verstärkte Forschung zu Alternativen für Betonherstellung sowie ein verbessertes Recycling von Bauschutt, Glas und Elektrogeräten

In erster Linie muss das Thema „Sand-Raub“ jedoch ein politisches werden und zwischen Themen wie „Wasser“ und „Klimawandel“ Gehör finden. Denn Sand ist ein natürlicher, aber endlicher Rohstoff, der die gleiche Aufmerksamkeit wie saubere Luft verdient – wenn wir auf diesem Planeten eine gemeinsame Zukunft haben möchten.  

Wir freuen uns demnach, wenn du diesen Artikel teilst, ihn kommentierst und auf das Thema „Sand-Raub“ in deinem Freunde- und Bekanntenkreis Aufmerksam machst.

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Über die Autorin:

Autorenfoto Gunda mit Hartono

Gunda kommt aus der Tauch- und Tourismusbranche und war mehrere Jahre in Südostasien unterwegs, bevor sie ihr Herz an Indonesien verlor. Hier fand sie nicht nur ihre neue Heimat, sondern auch ihre große Liebe. Nach der Leitung eines Tauchresorts in Raja Ampat, entstand die Idee zu ihrer Webseite. Mittlerweile lebt sie als freiberufliche Texterin mit ihrem Mann Hartono auf Morotai, wo die beiden sich eine kleine Selbstversorger-Farm aufbauen möchten.

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