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Salak Vulkan bei Bogor: Unsere Erfahrungen

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von Aleksandra und Manuel von @gohoabroad

Es war soweit. Nach vier Wochen Java war klar, wir mussten in drei Tagen aus Indonesien ausreisen.

Jakarta war erkundet und wir hatten Sehnsucht nach Natur und frischer Luft.

In Blogbeiträgen hatten wir über Bogor gelesen: Grün, Botanischer Garten, Reisterrassen, Berge im näheren Umkreis, erschwingliche Unterkünfte…

Da müssen wir hin!

In Bogor selber haben wir den Botanischen Garten besucht, den Salak Vulkan bestiegen und in heißen Quellen gebadet. Unsere Tipps für Unterkünfte, Anreise und Sehenswürdigkeiten gibt es in diesem Beitrag. 

Unterkunftstipp in Bogor: Pension Indekost Bogor
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Die heiße Quelle auf dem Gunung Salak bei Bogor

Anreise nach Bogor (und unsere Unterkunft)

Von Jakarta aus ist die Anreise sehr einfach und bequem. Du kannst an allen größeren Stationen in der City (z.B. der Gambir Station) zusteigen und zahlst ca. 6.000 Rupiah plus eine Train-Card mit einem Deposit in Höhe von 10.000 Rupiah, um weitere Fahrten auf die Karte zu buchen.

Die Fahrt dauert eineinhalb Stunden und der Zug wird stellenweise so richtig voll!

In Bogor angekommen, stiegen wir in ein Angkot (grüner Minibus). Der reguläre Fahrtpreis liegt bei 3.500 Rupiah. Da wir unsere Backpacks dabei hatten, zahlten wir 5.000 Rupiah pro Person, schließlich belegt man dadurch Platz für vier Personen.

Der Busfahrer ließ uns am Taman Kacan aussteigen und wir liefen knappe 400 Meter zu unserer Unterkunft.

Die Pension Indekost Bogor wird von Ika geführt. Sie und ihr Personal sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Ika hat für die Reisenden mit eher kleinem Geldbeutel wahnsinnig hilfreiche Informationen bereitgestellt, die insbesondere die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln betreffen.

ZUR UNTERKUNFT

Welcome to Bogor

Bogor ist eine nette, erholsame Stadt, unweit vom Wirtschaftsriesen Jakarta.

Wenn du Sehnsucht nach frischer Luft und Natur hast, dann setz dich unbedingt in den Zug und komme hier zur Ruhe.

In Bogor selbst findest du den Botanischen Garten und etliche Factory-Outlets. Außerdem ist der Salak  Vulkan quasi um die Ecke, den du an einem Tag besteigen kannst.

Bogor hat rund eine Millionen Einwohner, die sich um den grünen Stadtkern verteilen. Dieser sticht regelrecht ins Auge, sobald man sich Bogor auf Google Maps anschaut. Eine große grüne Fläche auf der Landkarte. Diese erkundeten wir zuerst.

Wir liefen von der Unterkunft zum Gate III, da dies das nächstgelegene Eingangstor von der Unterkunft ist.

Der Eintritt in den Botanischen Garten kostet 26.000 Rupiah für Nicht-Einheimische. So eine Parkanlage hatten wir noch nicht gesehen.

Es gibt mehrere kleinere und größere Seen, einen Präsidentenpalast (Feriensitz), Brücken, Themenparks (wie z.B. der Mexiko-Park und der Gesundheitsgarten), ein Orchideenhaus, ein Café und vieles weitere.

All das ist umgeben von einer sensationellen Flora und Fauna. Hier finden sich auch rare, importierte Pflanzenarten. Wir verbrachten in diesem Botanischen Garten viereinhalb Stunden und hatten immer noch nicht alles gesehen!

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Gigantische Bäume im Botanischen Garten in Bogor

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Wunderschöne Orchideen im Botanischen Garten in Bogor

Die Factory Outlets von Bogor

Shoppst du gerne und freust dich besonders, wenn du ein Schnäppchen ergatterst? Dann wirst du in den vielen Factory-Outlets im Osten Bogors sicherlich fündig.

Es handelt sich dabei größtenteils um originale Markenware (wie beispielsweise von Calvin Klein, Moschino, Adidas, Esprit oder S. Oliver), die entweder kleinere Produktionsmängel aufweist oder zweite Wahl ist.

Noch mehr Tipps zu Bogor selber gibt es hier, doch wir wollen jetzt erstmal den Salak Vukan besteigen!

Trekking-Tour zum Salak Vulkan

Für unseren zweiten Tag in Bogor (und damit auch unseren letzten unserer vierwöchigen Indonesienreise) wollten wir unbedingt einen Berg besteigen!

Zuvor hatten wir vom Vulkan Salak gelesen: über 2000 Meter hoch, bestehend aus vielen Schichten und mehreren Kratern, nur 15 Kilometer von Bogor entfernt und im Nationalpark Gunung Halimun gelegen.

Ein Vulkan, der den gleichen Namen trägt, wie die beliebte Schlangenfrucht, machte uns total neugierig!

Wir wollten nochmal was ganz besonderes unternehmen und es so richtig krachen lassen. So gewollt, so gehabt!

Der Ablauf

Über unsere Unterkunft nahm Ridwan Kontakt zu uns auf. Er ist professioneller Guide für individualisierte Führungen auf Java, insbesondere West-Java. Seinen Kontakt findest du hier.

Er erzählte uns von dem Hike auf den Salak-Vulkan. Da wir lediglich einen vollen Tag Zeit hatten, schlugen wir nach dem Gehörten sofort zu. Und das versprach so einiges: Zwei Stunden Hike durch den Dschungel mit Ranger, Vulkankrater mit etlichen brodelnden Lavabecken und schwefelspuckenden und zischenden Erdspalten, einem Hotspring und einem Wasserfall.

Das klingt ja fett!„, dachten wir uns. Genau an so etwas hatten wir an unserem letzten Tag in Indonesien gedacht.

Da diese Tour doch recht spontan zustande kam und sich keine Gruppe bildete, lag das Angebot bei 750.000 Rupiah pro Person. Wasser und eine warme Speise sowie Kekse waren inklusive sowie die Abholung von unserem Hotel mit Fahrer um 7:00 Uhr morgens, Rückfahrt zum Hotel (jeweils knapp zwei Stunden), angekündigt für 18.00 Uhr und der Eintritt in den Nationalpark.

Tipp: Falls Ridwan keine Zeit hast, kannst du deine Tour durch den Halimun Nationalpark auch bei Wandi buchen.
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Unser Guide Ridwan auf dem Mount Salak

Anfahrt zum Mount Salak

Während unserer Fahrt zum Aufstiegscamp hatten wir viel zu lachen. Ridwan, unser Guide, und Rafti, unser Fahrer, sind zwei Frohnaturen und beantworteten all unsere neugierigen Fragen rund um die Tour und ihr Leben.

Unser Fahrer trug einen großen Ring mit eingefasstem Smaragd am linken Ringfinger. Wir fragten ihn, was es damit auf sich hatte. Er meinte, es sei eine Modeerscheinung. Viele Indonesier tragen solche Ringe und pflegen ihre Fingernägel, und lassen diese teilweise auch sehr lang wachsen aus modischen Gründen. Die Ringe haben Sammlerwert. Sein Ring ist ein Glücksbringer. Er hat ihn schon mehrfach verloren, aber immer wiedergefunden.

Allein die Fahrt war für uns wahnsinnig spannend. Sie führte uns raus aus der Stadt über Serpentinen, enge Gassen, kleine Dörfer und weite Felder. Anfangs hatten wir uns noch überlegt die Tour mit gemietetem Roller auf eigene Faust zu begehen. Die Straßenverhältnisse machten uns schnell klar: Es wäre verdammt gefährlich gewesen und es hätte wohl doppelt so lange gedauert.

Einen Halt legten wir bei einer wunderschönen Reisterrasse ein, an die eine kleine Fabrik angeschlossen ist, in der die geernteten Reiskörner weiterverarbeitet werden. Ridwan erklärte uns, dass es sich hierbei um Reisfelder unter staatlichem Besitz handle, die von Bauern gepachtet werden. Bei guten Ernteerfolgen erhalten die Bauern Ermäßigungen auf ihre Pachtgebühren.

Eine vollwertige Mahlzeit in Indonesien enthält immer Reis und zwar „Nasi putih“ (gekochter, nicht angebratener Reis), der mit den Händen gegessen wird. Ein Gericht mit angebratenem Reis oder Nudeln ist nur ein Snack!

Wir werden wohl zukünftig noch oft daran denken müssen, wenn wir uns Reis daheim kochen. Diese harte Arbeit in dieser unvergleichlich tollen Landschaft beobachten zu können, hinterließ tiefe Spuren in uns.

Im Anschluss fuhren wir die restliche Strecke bis zum Camping Ground Gunung Bunder Halimun Salak, wo unser Aufstieg beginnen sollte.

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Reisernte auf dem Weg zum Mount Salak

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Reisfelder rund um Bogor

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Blick auf den Salak Vulkan

Aufstieg zum Krater durch dichten Dschungel

Der Aufstieg zum Krater beginnt gleich am Campingplatz. Rafti führte uns an den Eingang und drückte uns eine gelbe Blüte mit der Aufforderung in die Hand, dass wir sie essen sollten.

Da er schon munter darauf herumkaute, folgten wir seiner Anweisung. „It’s the battery flower. It gives you an electric taste and empowers you!

Nach wenigen Sekunden wussten wir, was er meinte. So etwas hatten wir noch nicht probiert. Ein stark kräuterähnlicher Geschmack, der sich merkwürdig elektrisch im Mund ausbreitete. Ähnlich wie Brause, nur anders…

Mit dieser Stärkung, unseren Rucksäcken, Proviant, dem Ranger Didi, der vorauslief und Ridwan, der das Schlusslicht bildete, wanderten wir gegen kurz nach 9:00 Uhr los.

Wir waren vollgepumpt mit Adrenalin und guter Laune. Endlich ein Hike zu einem Vulkan!

Plötzlich fanden wir einen mit großen Steinen gepflasterten Weg vor. Insgeheim dachten wir uns schon: „Warum wird ein Vulkanaufstieg gepflastert?“ und uns beschlich das Gefühl, dass das alles doch weit touristischer ist, als anfänglich erwartet.

Doch dieses Gefühl verpuffte schnell, als Ridwan uns erklärte, dass das der Weg zum Wasserfall sei. Da die Indonesier so faul seien (so seine Worte!), würden solche Wege aus Bequemlichkeit gerne gepflastert.

Der Aufstieg zum Vulkan folge noch und den machen nicht viele Indonesier.

You Germans really like to walk and hike, right?“, fragte er uns. „Yes, indeed.„, lachten wir.

Ridwan behielt recht. Kurze Zeit später wurde der Weg enger, beschwerlicher, rutschig und uneben.

Didi hatte uns für den Aufstieg Holzstöcke mitgegeben. Wie sich im Nachhinein herausstellte, waren diese wirklich vonnöten. Um herauszufinden wie tief der Fuß beim nächsten Schritt versinkt, mussten wir unsere Holzstöcke einsetzen. Die Wege waren vom Regen teilweise komplett überschwemmt.

Auf einmal hielt Didi an, zeigte auf einen Baumstamm mit riesigen Kratzspuren. Ridwan erklärte uns, dass das die Spuren eines Leoparden seien. Wahnsinn!

Wir laufen hier durch den Dschungel, umgeben von freilebenden, wilden Tieren? Das war so aufregend und wurde uns in diesem Moment nochmal so richtig klar.

Wir waren heilfroh professionelle Führer an unserer Seite zu haben, die uns nicht nur den Weg wiesen, sondern uns auch Dinge erklärten, von denen wir keinen blassen Schimmer hatten.

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Der Hike zum Mount Salak war alles andere als eine asphaltierte Straße

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Landschaft rund um den Mount Salak

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Die Spuren eines Leoparden auf dem Weg zum Mount Salak

Der Krater des Salak Vulkans

Erste Anzeichen vom Krater waren ein vom Schwefel weißlich verfärbter Fluss und der teilweise scharfe Schwefelgeruch, der sich langsam in unsere Nasen schlich.

Ridwan hatte Mundschutz für uns im Gepäck, den er uns auch gleich aushändigte.

Nach knappen zwei Stunden hatten wir es also geschafft. Wir waren am Krater angekommen und er war gigantisch.

Überall zischte es laut. Lava brodelte und köchelte.

Nach dem Aufstieg durch das viele Grün sahen wir auf eine weiße, heiße, karge und faszinierende Landschaft hinab.

Wie vielseitig und wunderschön unser Planet doch ist!

An einer heißen Quelle konnten wir baden. Wohlgemerkt ‚baden‘ und uns nicht ‚erfrischen‘! Das Wasser hatte Badewannentemperatur und war überraschend weich und hellblau – es stach in der weißen Landschaft regelrecht hervor.

Ridwan hob am Quellenrand einen Stein auf und brach kleinere Stücke ab. Was sahen unsere Augen da? Silbereinschlüsse, erklärte uns Ridwan. Das erklärt auch den Namen dieses Vulkans.

Denn Gunung Salak heißt übersetzt wohl Silberberg – und dort kann man mit geübtem Auge auch welches finden!

An einem Hang, unter ein paar Bäumen aßen wir zu viert den mitgebrachten Proviant auf und tranken Orangensaft.

Wir hatten den Krater für uns.

Es war wirklich unfassbar.

Schwefelfluss

Der Schwefelfluss am Salak Vulkan

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Der dampfende Krater des Salak Vulkans

Wasserfall Curug Seribu

Nach der vitalisierenden Stärkung und einer kleinen Fotosession ging es zurück Richtung Wasserfall.

Der Ranger schlug extra einen nicht gepflasterten Weg ein, um uns noch einmal herauszufordern.

Wir wurden am Ende mit dem wunderschönen Wasserfall Curug Seribu belohnt. Auch hier war niemand anderes anzutreffen.

Wir zogen uns hinter ein paar Felsen unsere Badesachen an und liefen in das klare, petrolfarbene Wasser. Die Steine am Rand waren kupferfarben. Diese Farbenwelt und Natur waren traumhaft.

Wir schwammen näher an den Wasserfall heran und konnten unser Glück kaum fassen.

Wasserfall

Entlang der Wanderung zum Gunung Salak warten viele Überraschungen auf uns.

Nasser Rückweg

Kaum wieder angezogen überraschte uns ein Platzregen.

Ridwan hatte uns zuvor bereits gewarnt, dass das gerade im Dschungel häufig passiert. So kam es auch.

Wir suchten unter dem grünen Dickicht und Steinen Unterschlupf. Nach einem kurzen aber heftigen Regenschauer konnten wir bei Nieselregen den Abstieg mit Regenjacken fortsetzen.

Plötzlich rief Didi: „Monkey, monkey! Over there!“ Und da sprang er von Baum zu Baum oder von Palme zu Palme. Ein wunderschöner Surili-Affe. Er war zu weit weg, um ihn gut fotografieren zu können, aber den Anblick werden wir sicherlich nie vergessen.

Kurz vor dem Camp regnete es erneut sehr stark. Das machte uns aber überhaupt nichts. Wir hatten all das gesehen, was man uns versprochen hatte, und noch viel mehr!

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Regenponchos sollte man in der Regenzeit in Indonesien immer dabei haben

Fazit zu unserem Salak Vulkan Trekking

Die Tour zählen wir bei Weitem zu den Highlights unserer bisherigen Reise durch Indonesien. Anfangs hatten wir noch gezögert. „Ist es das Geld wirklich wert?“ Wir wissen jetzt, dass es das auf jeden Fall ist.

Der Aufstieg mag von den Höhenmetern weniger schwierig sein, aber unseres Erachtens ist er nicht ohne fachkundige Person möglich und davon hatten wir drei.

Rafti, der Fahrer, kennt alle Abkürzungen und Schlaglöcher und manövrierte uns sicher durch die teilweise engen und holprigen Bergstraßen.

Didi, der Ranger, kennt alle Routen, ging voraus, half uns schwierige Passagen zu durchqueren und ebnete uns das ein oder andere Mal auch den Weg mit einem neuen Palmenblatt, das er mit seiner Machete schnell zurechtgeschnitten hatte.

Ridwan, unser Guide, kennt die Tier- und Pflanzenwelt, ist sehr auskunftsfreudig und kümmerte sich ausgezeichnet um uns.

Der Mount Salak ist eine Wucht. Dass auf einem Fleckchen Erde eine so große Vielseitigkeit geboten wird, hatte uns absolut überrascht. Wer sich für diese Tour entscheidet, findet Dschungel, Vulkan, Hot Spring und Wasserfall in einem vor – und zwar alles in einem!

oben am Krater-min

Am Krater des Salak Vulkan

Weitere Sehenswürdigkeiten rund um Bogor

Du möchtest mehr Zeit in Bogor verbringen? Dann könnten folgende Sehenswürdigkeiten für dich auch interessant sein:

  • Tempelanlage Pura Parahyangan Agung Jagatkarta besichtigen
  • Wasserfall Curug Nangka erkunden
  • Gong-Werkstatt besuchen
  • Batik-Werkstatt aufsuchen und Texitilien selbst bemalen
  • In die Gudawang-Höhle absteigen

Wir hatten für unsere zwei Tage das Programm beschränkt auf Bogor-City und Mount Salak und können dir insbesondere die Tour mit einem Guide nahe legen.

Auch wir hatten anfänglich damit geliebäugelt, uns einen Scooter zu leihen, auf eigene Faust zu einem Camp zu fahren und dann den Aufstieg zu wagen. Nachdem wir jedoch gehört hatten, was uns da erwarten würde (nämlich der Dschungel, der Vulkankrater, keine Beschilderung und wilde Tierwelt) wussten wir, dass es zwar nicht unmöglich, für uns so aber nicht umsetzbar ist.

Und es war letztendlich ein unvergessliches Abenteuer.

Wir würden es wohl jederzeit genauso nochmal machen.

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Text und Fotos: Aleksandra und Manuel von @gohoabroad

Über die Autoren:Autorenfoto-gunung-salakWir sind Aleksandra und Manuel aus Nürnberg (Stadtteil Gostenhof, kurz: GoHo) und waren von August 2018 bis Mai 2019 auf Reise. Nach einigen Jahren gesammelter Berufserfahrung juckte es uns unter den Fingernägeln und wir wurden ungemein reisehungrig. Bereits zuvor waren wir „Vielreisende“. Doch wir wollten mehr sehen und das für einen längeren Zeitraum. Nach dem Startschuss unserer großen Reise wagten wir uns in die für uns unbekannten Gefilde Asiens vor. Besonders reizen uns Destinationen, über die noch nicht viel berichtet wird. Einen Plan haben wir dabei nicht so wirklich, aber planlos sind wir keineswegs. Generell buchen wir unsere Reisen nicht weit im Voraus, sondern nehmen das mit, was sich gut für uns anfühlt und wonach uns der Sinn steht. Manuel fotografiert und ich schreibe. Wenn dich interessiert, wohin es uns so verschlägt, dann schau doch einfach auf Instagram unter GoHoAbroad vorbei!

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