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Wo kommt mein Gold her? Kalimantan im Goldfieber

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von Sarina Albreck von sarinaschreibt.de

Ich sitze mit Männern, die in ein paar Stunden ohne jegliche Schutzausrüstung mit Quecksilber hantieren werden, unter einem Dach.

Wir warten darauf, dass es aufhört, zu regnen.

Wer sich nicht an Quecksilber stört, hat auch kein Problem mit ein paar Wassertropfen, könnte man vermuten, aber so ist das nicht.

Der Regen unterbricht alle Tätigkeiten in Kalimantan. Warum sollte es bei den Goldsuchern anders sein?

Wir warten und warten. Die Männer rauchen, wir plaudern ein bisschen, die Stimmung ist träge. 

Gestern Abend waren die Männer noch nicht so entspannt. Und ich erst recht nicht. Als meine Dayak-Freundin und ich die Goldsucher entdeckten, hielt sie mich zurück. In Sekundenschnelle standen die Generatoren still. Die Männer schlugen Alarm, alle brüllten wild durcheinander. 

„Du bleibst erst mal im Hintergrund. Lass mich vorgehen und mit ihnen reden. Mir vertrauen sie eher als dir“, sagte meine Freundin. 

Irgendwie schaffte sie es, die Situation zu beruhigen. Ich durfte näherkommen. 

Wir erklärten, wer ich war und warum ich hier in ihrem abgelegenen Dorf in Zentralkalimantan vor ihrer Goldförderanlage auftauchte. Sarina, 28, aus Deutschland, schreibt ein Buch über Entwaldung.

Als würde das irgendetwas erklären, oder mehr Vertrauen wecken.

Ich wunderte mich, dass Männer, die in einer illegalen Goldmine arbeiten, so gutgläubig sind. 

Andererseits hatte ich in Kalimantan schon öfter die Erfahrung gemacht, dass die Dayak Fremden sehr freundlich begegnen. Da nun klar war, dass ich nicht von der Polizei war, bekam ich eine Einladung, morgen wieder zu kommen und den Tag mit ihnen zu verbringen.

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Wir warten, bis es nicht mehr regnet. In Kalimantan kann das dauern.

Die Goldsuche kann beginnen: Wo kommt mein Gold her?

Endlich hat es aufgehört zu regnen. Vor uns liegt ein See, der durch einen kleinen Zu- und Abfluss aus einem Seitenarm eines großen Flusses gespeist wird.

Ich habe den Männern versprochen, dass ich nichts über ihren Standort verrate. Deswegen kann ich leider weder den Namen des Dorfes noch des Flusses nennen.

Es ist aber auch nicht so wichtig, um zu verstehen, wie die Goldsuche in Kalimantan funktioniert, denn es ist überall ähnlich. Und es suchen auf der ganzen Insel Menschen nach Gold.

Für die Umwelt und Gesundheit ist das ein großes Problem. Weil über dieses wichtige Thema wenig geschrieben wird, habe ich entschieden, dir in diesem Artikel von meinem Tag mit den Goldsuchern zu erzählen.  

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So sieht sie aus, eine der vielen Goldförderanlage in Kalimantan.

Auf der Goldförderanlage

Auf dem Wasser schwimmt eine selbst zusammengebaute Anlage. Das Konstrukt besteht hauptsächlich aus dünnen, alten Holzbrettern, die ihre besten Tage schon sehr lange hinter sich haben.

Die Bretter sind zusammengenagelt und verbinden die einzelnen Elemente, die nötig sind, um Gold vom Grund des Sees zu gewinnen.

Große rostige Tonnen zwischen den Brettern sorgen dafür, dass die Anlage nicht untergeht. Der Motor, der das Saugrohr antreibt, ist wahnsinnig laut, faucht und spuckt.

In meinem Kopf formt sich das Wort „Höllenmaschine“. 

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Adus wirft den Generator an

Für weitere Gedanken ist es zu laut.

Ich schaue zu, wie das viele Schlammwasser unablässig über das Förderband läuft. Die Bezeichnungen „Saugrohr“ und „Förderband“ haben einen fast schon industriellen Anklang, aber mit Industrie hat das, was ich sehe, wenig zu tun.

Technisch komplex ist diese Art der Goldgewinnung nicht. Das Förderband ist eigentlich eine Waschrinne. 

In der Waschrinne findet eine erste Dichtetrennung statt.

Dicke abgesägte Äste stützen Teile der Konstruktion. Kanister mit Diesel stehen herum. Wellblech über zwei Holzsitzen, auf denen man mit ebenfalls selbst gebauten Holzpedalen das Saugrohr bewegen kann, schützt die Arbeiter vor der Sonne. Das ist dringend nötig, denn auf dem schwimmenden Konstrukt ist es unerbittlich heiß. 

Die Männer rauchen wie verrückt. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass die vielen Zigaretten wohl im Vergleich zu den anderen Gesundheitsproblemen, die ihre Arbeit verursacht, zweitrangig sind.

Neben den Verletzungsrisiken und vermutlich auch der Gefahr einer Explosion oder eines anderen Arbeitsunfalls ist das hochgiftige Quecksilber das Hauptproblem. Es schädigt die Nieren und kann verschiedene neurologische Erkrankungen auslösen.

Die Männer rauchen wie verrückt. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass die vielen Zigaretten wohl im Vergleich zu den anderen gesundheitlichen Problemen, die ihre Arbeit verursacht, zweitrangig sind.

Sarina Albeck

So funktioniert die Goldsuche 

Was die Männer suchen, ist Gold, das sich im Sediment des Flussbettes abgelagert hat. Das Gold ist als Staub in den tieferen Bodenschichten verteilt. Vermutet man an einer Stelle Gold, baut man sich eine solche Förderanlage, wühlt den Grund ein paar Meter tief auf, lässt den Schlamm, an dem die Hoffnungen hängen, über die Waschrinnen laufen und separiert so einen Großteil des Sediments vom Goldstaub. Der Goldstaub, der eine andere Dichte hat, setzt sich mit Resten des Sediments auf einer Waschmatte ab.

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Die Männer suchen Gold, das sich im Sediment des Flussbettes abgelagert hat

Um das Gold herauszulösen, gibt man Quecksilber hinzu. Das Quecksilber geht eine Verbindung mit dem Goldstaub ein, sie bilden ein Amalgam.

Die kleinen Goldamalgam-Klümpchen können die Arbeiter nun aus dem Wasser nehmen, häufig mit bloßen Händen. Im Wasser bleibt Quecksilber zurück.

Innerhalb weniger Jahre wurden auf diese Weise in Kalimantan zahlreiche Flüsse vergiftet. Eigentlich sollte man nicht einmal mehr darin baden und schon gar nicht den Fisch daraus essen oder das Wasser trinken. 

Die größte gesundheitliche Strapaze aber steht den Goldsuchern noch bevor: Im letzten Schritt lösen sie das Quecksilber wieder aus dem Gold – indem sie es bei großer Hitze verdampfen. Dabei lässt es sich kaum vermeiden, die Quecksilberdämpfe einzuatmen.

Innerhalb weniger Jahre wurden auf diese Weise in Kalimantan zahlreiche Flüsse vergiftet. Eigentlich sollte man nicht einmal mehr darin baden und schon gar nicht den Fisch daraus essen oder das Wasser trinken. 

SARINA ALBECK

Bleibende Umweltschäden 

In Kombination mit anderen ungünstigen Veränderungen hat die Vergiftung der Flüsse zur Folge, dass viele Menschen, die an den Ufern leben, gezwungen waren und sind, das traditionelle Leben aufzugeben.

Sie werden abhängiger von anderen Einkommensquellen, was die Entwaldung oft weiter beschleunigt.

Andere Formen des in Kalimantan üblichen Goldabbaus schaden dem Wald auf noch direktere Weise.

Wird in einer bewaldeten Gegend in der Nähe eines Flusses ein größeres Goldvorkommen vermutet, rodet man den umliegenden Wald. Das Erdreich wird mit einem Bagger ausgehoben oder weggeschwemmt, dann beginnt der Abbau mit dem Saugrohr.

Wenn das Gold aus dem Boden geholt ist, zieht die Mine weiter. Zurück bleibt eine wüste Kraterlandschaft, in der die Vegetation oft keine Chance mehr hat.

Die Mine, die ich besuche, arbeitet in kleinerem Maßstab. Sechs Leute braucht es, um die Anlage am Laufen zu halten. Außerdem müssen sie den ständig ausfallenden Motor wieder in Gang bringen oder andere provisorische Reparaturen vornehmen.

Die Plattform ist wacklig, ich habe Mühe, nicht ins Wasser zu fallen, nicht barfuß in einen rostigen Nagel zu treten und nichts Falsches einzuatmen. Die Männer hier arbeiten jeden Tag unter diesen Bedingungen, teilweise seit mehr als einem Jahrzehnt.

Aja, 47, Goldsucher

Aja ist 47 Jahre alt und sucht seit 15 Jahren nach Gold. Ich setze mich zu ihm unters Dach. Er tritt mit den Füßen in die Holzpedale und raucht. Plötzlich kommt es mir hier fast gemütlich vor.

Als Aja mit dieser Arbeit anfing, wusch man das Gold noch wie hundert Jahre zuvor mit Sieben und Waschpfannen. Dann kam die Mechanisierung.

„Wir haben mit einer Maschine begonnen, die den Grund ansaugte und nach oben pumpte. Dann kam immer mehr dazu“, erzählt Aja.

„Warum hast du mit dieser Arbeit angefangen?“

„Früher habe ich Kautschuk verkauft, um Geld zu verdienen. Das mache ich immer noch, doch da der Kautschuk-Preis immer weiter fiel, brauchte ich ein weiteres Einkommen. Ich dachte mir: Hier arbeiten so viele in einer Goldmine, das kannst du auch.“

Seit den 80er-Jahren durchsuchen Menschen in der Umgebung von Ajas Dorf den Boden nach Gold.

„Am Anfang habe ich damit ganz ordentlich verdient. Ich habe viel Gold gefunden. Aber in den letzten fünf Jahren wurde es immer weniger.“

Die Konstruktion, auf der wir sitzen, gehört keinem anonymen Großkapitalisten, sondern Aja und seinen Kollegen. Es gibt zwar auch große, von Firmen betriebene Goldminen in Kalimantan, aber viele arbeiten nach dem Modell von Aja und seinen Kollegen. Daher kann ich von ihrer Plattform aus schon die nächste Anlage sehen.

Der Fluss und seine Umgebung wirken wie umgegraben. Jeder im Dorf weiß, was die Männer hier machen. Auch die Polizei weiß es, aber Kontrollen sind selten, oder die Polizisten schauen für wenig Geld weg.

„Sie wissen ja, dass wir von der Goldsuche abhängig sind“, sagt Aja.

Er weiß aber auch, dass der Goldabbau in Kalimantan keine Zukunft hat. „Es ist schwer, überhaupt noch einen guten Ort dafür zu finden. Die Leute haben schon überall hier nach Gold gesucht. Ich bin froh, wenn es noch drei Jahre lang gut geht, aber vielleicht ist es auch schon im nächsten Jahr vorbei damit.“

Ich frage Aja, ob er nicht in der Landwirtschaft arbeiten könnte, doch er winkt ab. Lieber arbeitet er bis zum letzten Tag mit Ansaugrohr und Waschrinne.

„Die Arbeit in der Goldmine ist hart. Aber jede Arbeit, mit der man hier Geld verdienen kann, ist hart. Das macht für mich keinen Unterschied.“

„Ich weiß, dass diese Arbeit nicht gut für die Gesundheit ist, aber so leben wir eben“, fügt Aja hinzu.

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Aja watet jeden Morgen durch das Quecksilber-Wasser, um zur Arbeit zu kommen.

Adus, 26, Goldsucher

Adus legt den Teppich in der Waschrinne ab und kommt zu uns. Auch er möchte über das Goldwaschen sprechen. Er ist 26 Jahre alt. Mit elf verließ er die Schule, um den ganzen Tag in der Goldmine arbeiten zu können. Auch er glaubt, dass die Goldsuche ein Ende haben wird. 

„Aber welche Möglichkeiten bleiben mir dann?“, fragt er. „Vielleicht versuche ich es mit Landwirtschaft, wenn es hier kein Gold mehr gibt. Aber die Preise für alles, was ich selbst auf einem Feld anbauen könnte, sind so schlecht. Mit den Maschinen könnte es besser werden.“

Offenbar hofft er, dass die Landwirtschaft durch eine teilweise Mechanisierung finanziell einträglicher wird und dass die Maschinen die Arbeit erleichtern – ähnlich, wie er es im Laufe der Jahre bei der Goldsuche erlebt hat.

Adus muss Frau und Kinder ernähren. Sechs Tage in der Woche arbeiten die Männer hier in der Mine, sonntags geht Adus mit seiner Familie in die Kirche.

Die Atmosphäre in der Mine verändert sich ständig. Mal wirkt sie bedrohlich, mal hart, dann wieder entspannt.

Ich weiß, wie katastrophal der Goldabbau für die Umwelt und die Menschen ist, aber man erkennt das nicht auf den ersten Blick.

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Adus und ich am einzig schattigen Ort der gesamten Anlage.

Und dann kommen die Kinder

Und dann kommen die Kinder. Schule aus. Sie springen ins Wasser, schwimmen zu ihren Vätern. Die Goldmine ist auf einmal ein Klettergerüst in einem Badesee.

Kinder turnen auf den Balken herum, reden auf ihre Väter ein, spritzen und kreischen. Ich würde am liebsten auch ins Wasser springen. Aber im Gegensatz zu ihnen kann ich nicht ganz vergessen, was in diesem Wasser ist. Ich habe so viel gesehen während meiner Recherche. Trotzdem kann man das alles bei dieser Badeseeszene leicht vergessen.

Für mich zeigt sich daran die ganze Widersprüchlichkeit, mit der die Dayak im heutigen Kalimantan leben müssen.

An vielen Orten verschmutzen ein paar Goldsucher mit ihrer Arbeit, die gerade so zum Leben reicht, den Fluss, der durch ihr eigenes Dorf fließt.

Kennen gelernt habe ich trotzdem keine Umweltverschmutzer, sondern Menschen, die ihre Familie einfach nur versorgen möchten.

Die Goldmine ist auf einmal ein Klettergerüst in einem Badesee. Für mich zeigt sich darin die ganze Widersprüchlichkeit, mit der die Dayak im heutigen Kalimantan leben müssen.

Sarina Albeck
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Die Kinder besuchen ihre Väter bei der Arbeit. Auf einmal ist es wie am Badesee.

Wie es mit dem Gold weitergeht

Zwischen 10 und 15 Prozent des weltweit bereits geförderten Goldes werden industriell genutzt, lese ich zu Hause in Deutschland, zum Beispiel für Halbleiter.

Etwa die Hälfte wird zu Schmuck verarbeitet, und ungefähr ein Drittel wird von Menschen mit großem Sicherheitsbedürfnis, von Pessimisten oder Anlegern, die ihr Portfolio optimieren wollen, in Barren gekauft und ungenutzt in Tresore gesperrt.

Ich frage mich, was Aja und Adus dazu sagen würden, dass wir ihr unter so riskanten Bedingungen gefördertes Gold kaufen, um uns sicherer zu fühlen.

Über die Herkunft des Edelmetalls weiß man in der Regel nichts.

Kleine Klümpchen von überall her werden zu Barren verschmolzen – zusammen mit den Geschichten der Menschen, die das Gold gefunden haben. 

Kleine Klümpchen von überall her werden zu Barren verschmolzen – zusammen mit den Geschichten der Menschen, die das Gold gefunden haben. 

Sarine Albeck

Was kannst du tun?

Auf diese Frage gibt es leider keine einfache Antwort.

Aja und Adus leben aktuell von der Goldförderung. Eine geringere Nachfrage und sinkende Preise ist sicher nicht, was sie sich wünschen. Es reicht ihnen und ihren Familien ja schon jetzt kaum zum Leben.

Meine persönliche Meinung ist trotzdem, dass wir diese Art der Goldgewinnung nicht durch unser Kaufverhalten unterstützen sollten. Dafür sind die langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit eines ganzen Dorfes viel zu katastrophal.

Ich empfehle deswegen, dass du dir die Mühe machst, nur Gold mit einem gesicherten Herkunftsnachweis zu kaufen.

Eine relativ klimafreundliche Möglichkeit ist Gold, das aus Elektronikschrott zurückgewonnen wurde.

Das sagt natürlich immer noch nichts darüber aus, wie das Gold ursprünglich gefördert wurde, aber immerhin ist die zweite Verwendung nachhaltig(er).

Viele Banken, die sich mit ethischer Geldanlage befassen, raten außerdem grundsätzlich von Gold ab. Es gibt inzwischen auch Siegel für fair gehandeltes Gold. Wenn du dich mehr mit dieser Thematik beschäftigen möchtest, empfehle ich dir für den Einstieg diesen Artikel aus der Süddeutschen

Für Aja und Adus wäre es langfristig besser, sie hätten einen nachhaltigen Weg, Einkommen zu generieren. Wenn dich dieses Thema umtreibt, rate ich dir dazu, ein solches Projekt zu unterstützen.

Für die Recherche zu meinem Buch habe ich mit dem One Million Trees Projekt zusammengearbeitet und kann es sehr empfehlen. Es gibt aber natürlich auch tolle andere Projekte, die Klimaschutz mit einem nachhaltigen Einkommen für die Menschen vor Ort kombinieren. Informiere dich! =)


Sarina Albeck

Bäume für Borneo. Wie Aufforstung die indigene Bevölkerung schützt und den Klimawandel bekämpft

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Der Lebens- und Kulturraum in Borneo ist von illegaler Abholzung, Goldsuchern und einer Ausweitung von Palmölplantagen bedroht. Mit dem Regenwald verschwindet auch die Lebensgrundlage der Dayak, der indigenen Bevölkerung. Um diese Entwicklung zu stoppen, ist das Projekt »One Million Trees for Borneo« entstanden Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung werden eine Million Bäume gepflanzt. Das Buch zeigt die verschiedenen Ursachen der Entwaldung auf, bringt die Hintergründe und Entwicklungen auf Borneo näher und rückt die Menschen in den Mittelpunkt. Denn um sie geht es. Eine Verbesserung der Situation kann nur mit ihnen erreicht werden.


Über die Autorin:

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Sarina Albeck ist selbstständige Autorin und Kommunikationsberaterin. In ihrem früheren Job in der Unternehmenskommunikation ist sie einem Thema begegnet, das sie nicht mehr losließ: Sie wollte die massenhafte Rodung des Regenwalds und den aggressiven Flächenhandel auf Borneo ins öffentliche Interesse rücken. Dafür ist sie selbst dorthin gereist und hat beobachtet, wie die rasante Entwaldung die Landschaft und das Leben der Menschen verändert. Was sie gesehen und erfahren hat, gibt sie in ihrem Buch Bäume für Borneo weiter. Online findet man sie unter sarinaschreibt.de.

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