Nord Sulawesi: Eine Reise durch das unentdeckte Indonesien

Im heutigen Gastartikel stellt uns Christian seine Eindrücke und Erfahrungen aus Nord-Sulawesi vor. In seinem Blog feel4nature.com dreht sich alles um die Themen Trekking, Tauchen, Reisen und Natur, aber im Grunde will er seine Lesern für ein individuelles, außergewöhnliches, unabhängiges und naturbewusstes Leben inspirieren.

Er ist Tauchlehrer, Wanderer, (Unterwasser-)Fotograf und Lebenskünstler und lebt ein Leben, das den Grundsätzen der Individualität und Freiheit folgt.

Worauf Du Dich im heutigen Beitrag freuen kannst:

  1. Tauchsafari Lembeh Strait: über den Bunaken Nationalpark bis in den hohen Norden zum Sangihe Archipel
  2. Farbenspiel am Schwefelsee – Danau Linau (Linow)
  3. Aufbruch ins Minahasa Hochland – Wanderung am Vulkan Mahawu
  4. Schlange, Flughund und Ratte am Spiess – der exotische Markt von Tomohon
  5. Auf zu den winzigen Gespenster(affe)n – Trekking Tour durch den Tangkoko Nationalpark
  6. Aufbruch am Tondano See – Waruga “Hockegräber”, japanische Höhlen
  7. Woloan – das Zentrum der traditionellen Stelzenhäuser und der Tondano-See

Sulawesi – ein weißer Fleck auf der Landkarte vieler Pauschaltouristen

sulawesi

Sulwawesi im indonesischen Archipel – Quelle: Google Maps

Die Insel Sulawesi ist vulkanischen Ursprungs und gehört geografisch zu Indonesien. Sie liegt mit ihrem nördlichen Teil auf dem Äquator, zwischen Borneo und Neuguinea. Doch auch wenn die Insel sehr viel Sehenswertes zu bieten hat, so gehört sie aus touristischer Sicht eher zu den nur wenig populären Gebieten Indonesiens.

Gerade Nord Sulawesi, oder `Sulawesi Utara´ wie es in der Landessprache heißt, mit seinen zwölf bis heute aktiven Vulkanen ist für Pauschaltouristen ein mehr oder minder weißer Fleck auf der Landkarte. Lediglich unter erfahreneren Tauchern erfreut sich Nord Sulawesi aufgrund seiner fantastischen Tauchplätze rund um die Lembeh Strait und den Bunaken Nationalpark einiger Bekanntheit und dies war auch für mich der ursprüngliche Grund meiner Reise.

In den vier Wochen um und auf Nord Sulawesi erlebte ich aber soviel mehr als nur die einzigartige Unterwasserwelt; die Ursprünglichkeit, das wilde Minahasa Hochland, die exotische Tierwelt rund um den Tangkoko Nationalpark und nicht zuletzt die Herzlichkeit der weit vom Massentourismus entfernt lebenden Landbevölkerung. So, dass es zurückblickend eine der authentischsten und faszinierendsten Reisen meines bisherigen Lebens war. Eine dieser Reisen, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt…

Tauchsafari Lembeh Strait: über den Bunaken Nationalpark bis in den hohen Norden zum Sangihe Archipel

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Manado, die Hauptstadt Nord-Sulawesis. Foto: Christian Hubo

Über Singapur ging es zunächst nach Manado, der Hauptstadt von Nord Sulawesi, und von dort aus erst einmal auf eine zweiwöchige Tauchsafari quer durch die schönsten und exotischsten Tauchplätze der traumhaften Inselwelt.

Über meine Erlebnisse während dieser unvergesslichen Tauchsafari und die schier unglaublichen Kreaturen die man bei den Tauchgängen rund um Nord Sulawesi entdecken kann, habe ich bereits einen ausführlichen Bericht auf meinem Blog feel4nature.com veröffentlicht. Hier geht’s zum Artikel.

Für die Taucher und Interessierten unter Euch sei nur soviel gesagt : Die “Critters” der Lembeh Strait und die Erlebnisse bei Tauchgängen an Unterwasservulkanen im
Sangihe Archipel, sowie scheinbar endlosen Steilwänden (drop off’s) im Bunaken
Nationalpark sind so unglaublich, dass man es nur glauben kann, wenn man es mit seinen eigenen Augen gesehen hat – ein Blick auf den Artikel und die Fotos lohnt sich also.

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Aufbruch ins Minahasa Hochland – Wanderung am Vulkan Mahawu

In diesem Artikel möchte ich Euch nun von meinen Erlebnissen an Land erzählen und so starten wir mit unserem Aufbruch aus der Hauptstadt Manado in Richtung der “Stadt der Blumen” Tomohon, welche zwischen den beiden Vulkanen Mahawu und Lokon-Empung im Minahasa Hochland liegt.

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Der Krater des Vulkans Mahawu. Foto: Christian Hubo

Nach einer etwa einstündigen Fahrt durch die typischen Obst- und Reisplantagen des Minahasa Hochlandes, folgte unser erster Zwischenstop gleich in Rurukan am Fuße des Vulkans Mahawu. Von hier aus, sollte es zu einer einstündigen Wanderung zum Kraterrand des Vulkans gehen.

Der 1.324m hohe Mahawu brach das letzte Mal im Jahr 1977 aus. Sein Krater hat einen Durchmesser von ca. 200 Metern und er ist ungefähr 150 Meter tief. In seinem Inneren sammelt sich je nach Jahreszeit und Niederschlagsmenge ein kleiner Kratersee, doch auch in trockneten Zeiten ist der aufsteigende Schwefeldampf ein einschüchterndes Erlebnis.

Das Besondere an der Besteigung des Mahawu ist jedoch bei gutem Wetter zweifelsfrei der fantastische Ausblick über Bunaken, Manado bis hin zur Lembeh Strait. Darüber hinaus ist die Wanderung durch die Plantagen und das dichte Grün Nord Sulawesis auch landschaftlich eine Augenweide.

Schlange, Flughund und Ratte am Spiess – der exotische Markt von Tomohon

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Impressionen vom Dschungelmarkt. Fotos: Christian Hubo

Riesige Python Schlangen, gegrillte Flughunde und Ratte am Spieß werden hier als typische Speisen der Landbevölkerung angeboten. Es ist schon ein gewöhnungsbedürftiger Anblick, wenn hier vor den Augen der potenziellen “Kunden” auf dreckigen Theken das Fleisch verschiedenster Tiere zerteilt wird – immer im Kampf gegen die alles umgebenden Schwärme von Fliegen.

Neben dem Markt ist aber auch der weitere Teil von Tomohon sehr ansehnlich. Es gibt Straßenzüge gesäumt von bunten Blumenhändlern und eine scheinbar endlose Anzahl an christlichen Kirchen, ja sogar eine christliche Universität. Dies ist allerdings nicht besonders verwunderlich, da der Großteil der Einwohner von Nord Sulawesi protestantischen Glaubens ist.

Farbenspiel am Schwefelsee – Danau Linau (Linow)

linow

Der Linow See. Foto: Christian Hubo

Nur ca. sechs Kilometer von Tomohon entfernt liegt der malerische See Linow, unser nächster Stop auf der Tour durch das Minahasa Hochland. Der See Linow befindet sich inmitten des riesigen Tondanokraters und wird auch der “See der vielen Farben” genannt. Der Ursprung dieses Namens ist dem besonders hohen Schwefelgehalt im Zusammenspiel mit Algen geschuldet, die dafür sorgen, dass der See in vielen verschiedenen Grün-, Braun-, Gelb-, Türkis- und Rottönen schimmert.

Aber nicht nur der Linow See selbst, sondern auch die den See umgebende Landschaft ist absolut sehenswert. Überall “blubbern” heiße Quellen vor sich hin und Schwefeldämpfe steigen zwischen den Bäumen auf – ein schon fast mystischer Anblick der zu einer kleinen Wanderung durch die parkähnlichen Anlagen einlädt.

Woloan – das Zentrum der traditionellen Stelzenhäuser und der Tondano-See

Stelzenhaus

Ein Stelzenhaus im Minahasa-Hochland. Foto: Christian Hubo

Der letzte Stop des Tages, bevor wir uns auf zu unserem Nachtquartier am Tondano See machten, war das kleine Dorf Woloan. Hier werden die für das Minahasa Hochland typischen “Stelzenhäuser” gebaut und wir hatten die Möglichkeit den Arbeitern bei ihrer traditionellen Handwerkskunst ausgiebig über die Schulter zu schauen.

Ganz nebenbei erfuhren wir auch, dass die “Stelzenhäuser” von Woloan weltweit verkauft werden und daher Fertighäuser sind, die nach der Konstruktion zerlegt und anhand eines Planes dann vom neuen Besitzer wieder aufgebaut werden können. Dabei überraschte uns besonders, dass die handwerklich sehr aufwendig gestalteten Häuser bereits ab ca. 5.000,- Euro zzgl. Transportkosten zu erwerben sind.

Leider hat aber auch dieses beeindruckende Handwerk seine Schattenseiten. Denn die Produktion der Minahasa Häuser verschlingt Unmengen an Holz, so dass der dafür gerodete Urwald in Nord Sulawesi immens gefährdet ist und sich nicht mehr erholen kann. Dies führt unweigerlich dazu, dass immer mehr Holz für die Häuser auch aus Zentralsulawesi angeliefert wird und nun dem dortigen Urwald dasselbe Schicksal droht.

 

Aufbruch am Tondano See – Waruga “Hockegräber”, japanische Höhlen

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Seegras im Tondano See. Foto: Christian Hubo

Am nächsten Morgen brachen wir vom Tondano See, welcher auf ca. 600 Höhenmetern mitten im Minahasa Hochland liegt, auf in Richtung Tangkoko Nationalpark. Hier wollten wir für einige Tage durch den Park wandern und die Tier- und Pflanzenwelt erkunden. Vor unserer Ankunft dort standen allerdings noch einige weitere interessante Programmpunkte auf dem Plan.

Allen voran besuchten wir die bis zu 1.000 Jahre alten Waruga Gräber, die an einigen Stellen des Hochlandes zusammengetragen wurden, um die traditionelle Bestattungsart der Region zu bewahren. Die Toten wurden dabei aufrecht sitzend in den Särgen bestattet. Die imposanten Steinsarkophage sind jeweils aus einem Stück Stein geschlagen und mit typischen Alltagsszenen aufwendig verziert.

Auf dem weiteren Weg kamen wir unter anderem auch noch an einigen Relikten des 2. Weltkrieges vorbei. In der Nähe des Dorf Tonsea Lama lassen sich Höhlen besichtigen, welche die Japaner tief in den Fels getrieben haben um Ihre Stellungen vor den alliierten Truppen zu verstecken.

 

Auf zu den winzigen Gespenster(affe)n – Trekking Tour durch den Tangkoko Nationalpark

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Die Bewohner von Tangkoko. Fotos: Christian Hubo

Am späten Nachmittag erreichten wir dann mein persönliches Nord Sulawesi “Land- Highlight”, den Tangkoko Nationalpark und bezogen unsere einfache Behausung für die nächsten Nächte. Der Nationalpark liegt nördlich von Bitung und erstreck sich über 3.000 Hektar Land zwischen den Vulkanhängen von Dua Saudara und Tangkoko. Im Park grenzen dichter Dschungel und weite Täler direkt an endlose Strände aus schwarzen Vulkansand – eine wahrlich beeindruckende Landschaft.

An den folgenden Tagen brachen wir mit unserem Ranger jeweils noch vor Sonnenaufgang zu Tageswanderungen durch den Park auf, von denen wir teilweise
erst nach Sonnenuntergang wieder zurückkehrten. Was wir während dieser Trekking Touren durch den Park zu sehen bekamen, übertraf wirklich alle unsere Erwartungen bei weitem.

Die landschaftliche Schönheit, die beeindruckende Flora und erst Recht die vielfältige Tierwelt begeisterte uns jeden Tag aufs Neue. Auf unseren Wanderungen durch riesige Farne, wilden Orchideen, Brettwurzelbäumen und Würgefeigen sahen wir vieles von dem was die Tierwelt im Tangkoko Nationalpark zu bieten hat:

Schopfmakaken, Nashornvögel, Kakadus, Kuskus-Bären, Schlangen, Wildschweine, Lederschilkröten und sogar die seltnen Hirscheber und den Maleo (Hammerhuhn).

Für die schönsten Begegnungen unserer Tage im Nationalpark legten wir uns jeweils Abends kurz vor Sonnenuntergang auf die Lauer, um die winzigen Koboldmakis (Gespensteraffen) vor die Linse unserer Kameras zu bekommen. Die im Familienverband lebenden Koboldmakis verlassen in der Nacht ihr Versteckt um kleine Insekten zu jagen. Gleich mehrmals hatten wir das Glück, die kleinen Primaten mit ihren riesigen Augen bei ihren Streifzügen durch die Nacht zu beobachten. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis!

Abschied aus dem bedrohten Paradies

Impressionen aus Manado und Tondano. Fotos: Christian Hubo

Impressionen aus Manado und Tondano. Fotos: Christian Hubo

Unter´m Strich war es eine fantastische Reise in eines der wenigen Paradiese unseres Planten, welches noch nicht vom Massentourismus ausgesaugt wird. Doch auch auf Sulawesi waren die Vorboten der Globalisierung und die damit entstehenden Probleme damals bereits deutlich sichtbar.

Die Rohdung des Urwaldes zum Anbau von Kokospalmen und zur Gewinnung von Palmöl, das rapide Wachstum der Städte und das damit verbunden Müllaufkommen, welches ein für die Bewohner unkontrollierbares Ausmaß annimmt – sind nur einige Probleme mit denen sicherlich fast ganz Asien zu kämpfen hat.

Wer also die unbändige und natürliche Schönheit Nord Sulawesis noch erleben möchte, der sollte sich rasch auf den Weg machen…

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25 Comments
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  4. Hallo, schöner Bericht.
    Nur eine Frage: Habt Ihr eine Empfehlung wo ich in Manado ein Auto als Selbstfahrer ausleihen kann? Hab ich in Asien schon oft problemlos gemacht und meistens auch schon vorher gebucht. Für Manado finde ich irgendwie nichts Passendes.
    VG
    Volker

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  7. WIr haben Nordsulawesi über und unter Wasnser erlebt.

    Unter Wasser: Die Erlebnisse werden mir unvergesslich bleiben: Unzählige Schildkröten, Haie, traumhafte Korallegärten (hauptsächlich Lembeh); dann sehr viele Nacktschneckchen in vielen Farben, viele verschiedene Kritters, Geisterpfeifenfische und so vieles mehr (hauptsächlich Bangka, Gangga).
    Über Wasser: Extrem interessant und voller wunderbarer Aussichten war die Hochland-Tour, aber auch der Tomohon-Market und vieles mehr. Beglückend war ein kleiner Dschungel-Trip, auf dem wir die kleinen Koboldmakis und die Kuskus in der freien NAtur bewundern durften.
    Wir haben in 14 Tagen etwa 1500 Bilder geschossen und zutiefst bedauert, so kurz gebucht zu haben (es ging noch weiter nach Raja Ampat).
    Wir werden nochmal hingehen, vielleicht für vier Wochen, und vieles genauer und intensiver erleben. Schwierig zu recherchieren, aber wichtig als Information ist das Leben der Menschen, z.B. die Armut, das tägliche Leben, die Korruption, die sich nicht nur im Kleinen abspielt, sondern auch im Unvermögen der Regierung ihren Ausdruck findet, ^wenn es darum geht, die Natur vor schädlichen ausländischen Investoren zu schützen. Oder wer nimmt sich schon die Zeit, die illegalen Goldschürfer in Nordsulawesi wahrzunehmen, die mit Quecksilberverwendung ihre eigene Gesundheit zerstören?
    Wir haben hier ein gewaltiges, sehenswertes Land vor uns, das wir nicht dadurch missbrauchen sollten, indem wir nur versuchen, unsere Ferien-Klischees wiederzufinden. Wir sollten versuchen dieses Land mit all seinen Facetten, der gewaltigen Schönheit genauso wie der tragischen und schwierigen Seiten, ganzheitlich zu erleben. Dazu reicht es natürlich nicht aus, ein paar Tage am Strand zu liegen…
    Ich wünsche allen, die dieses spannende Land besuchen, offene Augen und grosses Erleben!

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  9. Pingback: Manado - Zwischen Marktschreiern, Ladyboys und Technobussen

  10. Hallo!

    Der Bericht hat uns richtig Lust auf diese Tour gemacht!
    Unsere Frage ist, ob wir das auch mit dem Roller fahren können, oder ob ihr davon abraten würdet.

    Danke schon mal für die Antwort! :)

    Liebe Grüße aus Bali,
    Katharina

  11. Hallo,

    super Bericht, macht echt Lust auf reisen :)!

    Ich hab auch eine Frage an euch. Wie seid ihr in Nord-Sulawesi gereist? Hattet ihr einen Fahrer oder mit Taxi/Bus oder gibts auch Züge?

    Danke für die Antwort!
    Grüße,
    Robert

  12. Hallo :)
    Ich reise im August das erste mal nach Sulawesi und hätte ein ganz grundsätzliche Frage. Muss ich im August meine Unterkünfte vorbuchen oder kann ich spontan in Hostels/ Homestays unterkommen? Letzes Jahr im Februar hatten wir auf Java immer die freie Auswahl an Unterkünften die wir dann spontan aufgesucht haben. Wird es im August in Sulawesi auch so leicht?
    Liebe Grüße :)

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    • Das Tarisus Homestay ist ein einfaches und sauberes Homestay mit zehn Zimmern und einem Gruppenschlafraum für fünf Personen. Der Besitzer Pak Jenly hat selbst lange Zeit als Ranger gearbeitet und kennt sich gut mit Tierbeobachtungen aus. Außerdem spricht er gutes Englisch. Du kannst dir hier auch Maske, Schnorchel und Flossen kostenlos ausleihen.

      Tarsius Homestay, Batuputih, 0812-41309998

      Für Naturliebhaber bietet die Tangkoko Dove Villas zehn Bungalows 8km vor dem Dorf Batu Putih. Die Preise liegen bei rund 350.000 Rupiah inkl. Frühstück, ein Extrabett ist für 100.000 Rupiah zu haben. Leckeres selbstgekochtes Mittagessen und Abendessen werden zu je 75.000 Rupiah pro Person serviert. Das Resort bietet einen kostenlosen Shuttle zum Nationalpark und zurück.

      Dove Villas, (Pak Ouldy, Besitzer), http://www.tangkokodovevillas.com, +62 813 562 45160

  19. Pingback: Indonesien an einem Tag sehen: Taman Mini in Jakarta

  20. Pingback: Manado ist mehr als nur eine Transferstadt - Zwischen Marktschreiern, Ladyboys und Technobussen | indojunkie

  21. Hallo,
    interessanter Bericht. Dieses Jahr möchten wir auch diese Strecke erkunden, eventuell dazu nochmals für 1 Woche zu den Togians rüber.
    Wie lange hast du dich in Bunaken aufgehalten?
    Wieviele Tage die Fahrt?
    Mindestaufenthalt im Nationalpark?
    Wie weit von dort zur Lembeh Strait?
    Kosten Transport sowie Ranger?
    Lembeh habe ich 3-4 Tage nur tauchen eingeplant.
    Eventuell hast du mal Zeit für die Beantwortung meiner Fragen.
    Vielen Dank im voraus
    lg Hella

    • Hallo Hella,

      erstmal schön, dass Dir der Artikel gefällt und ich bin mir sicher Ihr werdet eine tolle Zeit auf Sulawesi haben.

      Gerne beantworte ich Dir Deine Fragen – allerdings kann ich Dir zu den Preisen gar nichts sagen, da ich damals auf der Reise eingeladen war.

      Im Bunaken NP habe ich 3 Tauchtage vom Safariboot aus gemacht (den Bericht findest Du auf feel4nature.com). Und bin später von einem Resort nochmal 2 Tage mit dem Boot rüber gefahren – fast alles Resorts aus Manado und Umgebung fahren die Tauchplätze im Bunaken NP an.

      Die Fahrt zum Tangkoko NP dauert von Manado ca. 4 – 6 Std. denke ich – wobei wir das ja nicht in einem Stück gefahren sind.

      Das mit dem Mindestaufenthalt ist schwierig – viele bleiben nur ein paar Stunden. Ich hätte dort Wochen verbringen können. =) In jedem Fall würde ich min. 2 – 3 Tage einplanen und auch ein paar längere Wanderungen machen.

      Die Lembeh Strait liegt direkt vor Bitung – das ist vom TNP nicht weit.

      3 bis 4 Tage Tauchen in der Lembeh Strait ist ein guter Zeitplan – auch da könnte man Wochenlang tauchen und jeder Tauchgang wäre anders. Aber die “muckdives” sind auf Dauer ziemlich anstrengend.

      Wenn Du für Lembeh und Manado noch Resorts suchst…hier ein kleiner Tip von mir: Für Manado das Cocotonos und in der Lembeh Strait das Kasawari Resort.

      Wenn Du weitere Fragen hast kannst Du dich gerne auch über meine Webseite http://feel4nature.com bei mir melden.

      LG, Christian

      • Hallo ich möchte dich fragen in welcher Jahreszeit du auf Sulawesi warst,wegen der Regenzeit. Wir hätten Zeit von Januar bis März,weisst du das wie das aussieht? Wir wissen das Regenzeit ist, aber es ist ja nicht überall gleich.

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