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Halbinsel Pulisan: Filmstrände, Flammenbäume & Flügelrossfische

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von Till Achim Lobenstein

Es ist Sonntag, Gottesdienstzeit, und die Straßen von Batuputih sind wie leergefegt. Nur die Kinder stehen an der Straße und rufen mutig „Hello Mister!“.

Anfang Juli, eigentlich Trockenzeit in Sulawesi, doch der Himmel sieht gar nicht danach aus.

Unser Fahrer Iwan soll uns von Tangkoko zum Pulisan Resort bringen.

Schon nach den ersten Kilometern beginnt es apokalyptisch zu regnen. Irgendwo in Kinunang versackt Iwan auf dem verschlammten Sträßlein.

Neben der Fahrbahn türmen sich rostbraune Erdberge mit mächtigem Wurzelwerk. Es werden Straßengräben ausgehoben. Schlammbäche fließen bergab. Der Motor des Mitsubishis jault, doch die Räder graben sich nur tiefer ein.

Iwan versucht mit einem Spaten, die Straße vom hartnäckigen Lehm zu befreien. Es schüttet. Die Autofenster sind beschlagen. Wir möchten helfen, haben aber weder Spaten noch Schaufel. Letzter Versuch. Mit Vollgas und im Schlingerkurs kämpft sich der Allradwagen schließlich durch.

Am Ende des Dorfes steigen wir aus, warten mit anderen Urlaubsgestrandeten und Dorfbewohnern in einem Unterstand, denn unser Zielort ist nicht direkt mit dem Auto zu erreichen. Die letzten Meter, so wissen wir, sind in ca. 15 Minuten zu Fuß zu bewältigen.

02 Pulisan Resort - schöne Häuser im Minahasa-Style im parkartigen Gelände

Unser Ziel: Das Pulisan Resort

Alles geht den Bach runter …

Als es nur noch „normal regnet“, soll es losgehen.

Unsere Träger, die mit uns ausgeharrt haben, schultern geschickt unser Gepäck.

An der Brücke von Kinunang geht es einen kleinen Trampelpfad zwischen dichtem Bambusgebüsch, Palmen und Ficusbäumen einen Bachlauf entlang.

Einer der Träger gibt uns zu verstehen, dass wir unsere Schuhe ausziehen sollen. Mit hochgekrempelten Hosen waten wir über den matschigen Dschungelpfad, immer brav den Trägern hinterher und dann munter durch den kniehoch angeschwollenen Bach. Abenteuerlich. Aufmerksam reicht man uns beim „Aquawalking“ die Hand.

Am anderen Ufer wollen wir wieder unser Schuhwerk anziehen, doch man winkt ab, und so durchqueren wir amüsiert immer wieder mal das brodelnde Fließgewässer, zum Teil auch über klapprige Brücken.

Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass uns ein paar Tage später genau an dieser Stelle ein Waran überraschen würde.

Die Pulisan Halbinsel: Ein paradiesisches Plätzchen

Die Halbinsel Pulisan mit ihren fein- bis grobsandigen hellbeigen Sandstränden, dschungelartigem Wald, Hügelgrasland und interessanten Dörfern befindet sich an der äußersten Nordostküste von Nord-Sulawesi.

Von der Provinzhauptstadt Manado ca. 54 km entfernt, lässt sich das Pulisan Resort in etwa zwei Autostunden über die Dörfer Pinenek, Rincodoran, Marinsow, Pulisan und Kinunang erreichen.

Das parkähnliche Resort-Gelände liegt abgeschieden, fast ein bisschen versteckt, direkt an einem 1,5 km langen Sandstrand.

Es unterhält acht schöne, im „Minahasa-Cottage“ Stil errichtete Holzhäuser (siehe Foto weiter oben).

Dich erwarten zudem Hängematten am Meer, schattenspendende Palmen, freundliche Einheimische, die die Wege rechen – einfach ein paradiesisches Plätzchen abseits des Massentourismus.

Pulisan ist auch ein guter Ausgangspunkt für vielfältige Aktionen – von Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen über Bootstrips (z.B. zur Insel Bangka) bis hin zu Dschungelexkursionen. Bis zum Naturschutzgebiet Tangkoko Dua Saudara braucht es nur etwa 30 Bootsminuten.

Für Ruhe & Relaxen ist das Quartier geradezu ideal: Es gibt weder eine Straße dorthin, noch bietet es eine stabile Internetverbindung. Nicht mal an das öffentliche Stromnetz ist es angeschlossen. Dafür summen abends die Generatoren. Was tun?

Man sitzt bei einem Papaya-Drink auf der Terrasse und analysiert das Verhalten der an der Decke klebenden Geckos. Man betrachtet die eigenartigen Schatten der gesammelten Korallenstücke, die man auf dem Geländer gelagert hat. Man tagträumt vom Pygmäenseepferdchen.

Hinweis: Das Resort hatte 2017 einen Inhaberwechsel und wird entgegen vieler Berichte inzwischen von der Schweizerin Anna Furer geleitet. Mein Besuch erfolgte bereits bei der neuen Inhaberin. Demnach ist dies ein aktueller Bericht!
03 Wirtschaftshaus und Küche des Pulisan Resorts - hier entsteht unglaublich leckeres Essen

Wirtschaftshaus und Küche des Pulisan Resorts – hier entsteht unglaublich leckeres Essen

04 Restauration im Pulisan Resort

Restauration im Pulisan Resort

05 Ankommen und Relaxen - am Strand des Pulisan Resorts

Ankommen und Relaxen – am Strand des Pulisan Resorts

08 Mildes Abendlicht am Strand des Pulisan Resorts

Mildes Abendlicht am Strand des Pulisan Resorts

Hügelland aus Silberhaar

Direkt hinter dem Resort führt eine verwunschen wirkende Steintreppe hinauf ins Hügelland. Wir kämpfen uns die vermoosten Stufen hoch, wandern über die „Grasbuckel“. Aufgrund der steilen Hänge ist das eine schweißtreibende Angelegenheit.

Oben angekommen genießen wir einen fantastischen Blick auf Strand, Meer und die Vulkankegel des Tangkoko Dua Saudara Naturreservats.

09 Blick vom Hausberg des Pulisan Resorts auf die Vulkankegel des Tangkoko Dua Saudara

Blick vom Hausberg des Pulisan Resorts auf die Vulkankegel des Tangkoko Dua Saudara

Wir gehen auf schlängelnden Wegen durch wogendes Hügelland, in dem das dekorative Silberhaargras (Alang Alang) seinen Siegeszug angetreten hat.

Auf Flores und Bali wurden Alang Alang-Grasbündel traditionell zum Dachdecken verwendet.

Aber Achtung beim Gehen, es herrscht Rutschgefahr. Und die Blätter der invasiven Pionierpflanze sind rasierklingenscharf – versuche also nicht, dich an ihnen festzuhalten!

Idyllische Strände und Einsiedlerkrebse 

Du magst es lieber entspannt?

Dann spaziere einfach den Strand des Resorts entlang, am besten Richtung Süden. Beobachte die Einsiedlerkrebse oder die Krabben beim „Versteckspiel“ und genieße die Ruhe.

Nach ca. 700 Metern wird der Strand von einer Geröllküste unterbrochen, und du gelangst an den belebteren Pantai Paal – einen idyllischen Strand vor türkisfarbenem Meer.

Schaue den Fischern bei ihren Aktivitäten zu.

11 Beobachte die Krabben beim Versteckspiel ...

11 Beobachte die Krabben beim Versteckspiel …

12 Entspannt den Morgen beginnen - einfach am Resort-Strand spazieren gehen oder relaxen

Entspannt den Morgen beginnen – einfach am Resort-Strand spazieren gehen oder relaxen

10 Zuhause im Glück einmal anders ... der Strand ist von emsigen Einsiedlerkrebsen bevölkert

Zuhause im Glück einmal anders … der Strand ist von emsigen Einsiedlerkrebsen bevölkert

13 Perfekte Fotokulisse - der Pantai Paal

Perfekte Fotokulisse – der Pantai Paal

Falter und Feuer(flammen)bäume

Hinter dem Eingangstor des Strandes führt eine brachial freigelegte Piste direkt in den Dschungel. Von hier aus kommst du bis nach Marinsow, aber die Trasse scheint eher was für Quads.

Angeblich soll man hier Hornvögel und Schwarznackenpirole sichten können. Wir haben zumindest farbenprächtige Falter und Feuer(flammen)bäume entdeckt.

15 Hati, hati - eine brachial geschlagene Trasse führt vom Pantai Paal bis nach Marinsow

Hati, hati – eine brachial geschlagene Trasse führt vom Pantai Paal bis nach Marinsow

16 Im Wald sind farbenprächtige Schmetterlinge zu bewundern

Im Wald sind farbenprächtige Schmetterlinge zu bewundern

17 Filigrane Blütenschönheit, im Dschungel von Pulisan entdeckt

Filigrane Blütenschönheit, im Dschungel von Pulisan entdeckt

18 Mit leuchtend orangeroten Blüten - der Feuerflammenbaum

Mit leuchtend orangeroten Blüten – der Feuerflammenbaum

Eine Bootstour Richtung Norden

Cool ist es, einfach per Boot entlang der Küste Richtung Norden zu schippern. Nimm Kurs auf wunderbare Strände oder Points, die zum Baden, Schnorcheln & Tauchen einladen.

Statte dem Tanjung Pulisan einen Besuch ab, umrunde das Kap – jene Stelle, an der die Sulawesische See auf die Molukken trifft.

An der Küste entlangschippern, das Kap umrunden - überall Strände und Points zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen

An der Küste entlangschippern, das Kap umrunden – überall Strände und Points zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen

Nahe der Nordost-Küste locken fanstastische Strände und einzigartige Schnorchelspots

Nahe der Nordost-Küste locken fanstastische Strände und einzigartige Schnorchelspots

22 Bei Pulisan ragt Lavagestein aus dem türkisfarbenem Meer

Bei Pulisan ragt Lavagestein aus dem türkisfarbenem Meer

Die Strände von Pulisan – Foto- und Filmkulisse

Das Alang Alang hat es uns angetan. Deshalb starten wir den kleinen Pfad und gelangen ins Hügelland, wo Indischer Mandelbaum, Papayabaum und Wechselröschen gedeihen.

Nach Erreichen der Dorfbrücke passieren wir Kinunang, wo sich Kinder über unsere Selfies freuen. Aber auch die Arbeiter, die noch immer am Straßengraben roden, reagieren auf unsere Kamera gut gelaunt.

23 Das Hügelland mit Alang Alang-Gras bei Pulisan hat es uns angetan ...

Das Hügelland mit Alang Alang-Gras bei Pulisan hat es uns angetan …

24 Hello Mister, Hello Mister ... Kinder in Kinunang freuen sich über Selfies

Hello Mister, Hello Mister … Kinder in Kinunang freuen sich über Selfies

25 Endlich Pause - Straßenarbeiten in Kinunang

Endlich Pause – Straßenarbeiten in Kinunang

26 Trotz Anstrengung gut gelaunt - Straßenarbeiter in Kinunang

Trotz Anstrengung gut gelaunt – Straßenarbeiter in Kinunang

27 Ganze Arbeit - Straßengräben ausheben in Kinunang

Ganze Arbeit – Straßengräben ausheben in Kinunang

Hinter dem Ortsausgang entdecken wir kurz vor Pulisan einen Feldweg Richtung Norden, der zu einem Aussichtshügel mit Schutzhütte führt.

Einheimische nutzen die Grashügel mit ihrer beeindruckenden Aussicht auf die Inseln Gangga, Bangka und Talisei gern als Kulisse für Foto & Film. Richtung Süden erhebt sich der Gunung Klabat.

30 Blickfang - der Gunung Klabat

Blickfang – der Gunung Klabat

28 Im Grasland von Pulisan - bis zu den Inseln Bangka, Gangga und Talisei ist es nur ein Katzensprung

Im Grasland von Pulisan – bis zu den Inseln Bangka, Gangga und Talisei ist es nur ein Katzensprung

Ein steiler Trampelpfad führt durch ein Waldstück hinab, und vor uns öffnet sich der Blick auf den paradiesischen Longbeach.

Genial.

Wir haben zum Glück unseren Schnorchel dabei!

Tipp: Auf der Straße von Kinunang findest du nach wenigen hundert Metern rechts ein Tor – meist verschlossen. Hast du Glück, öffnet gerade jemand, und du kannst auf der bequemeren Asphaltstraße direkt zum Strand spazieren.
Vom Pulisan Resort einfach Richtung Kap - ein Strand schöner als der andere, hier der Longbeach

Vom Pulisan Resort einfach Richtung Kap – ein Strand schöner als der andere, hier der Longbeach

32 Paradiesisch - der Longbeach bei Pulisan

Paradiesisch – der Longbeach bei Pulisan

19 Die Halbinsel Pulisan ist mit paradiesischen Stränden ausgestattet - hier der Longbeach

Die Halbinsel Pulisan ist mit paradiesischen Stränden ausgestattet – hier der Longbeach

Ein Engel ohne E-Mail

Microlets oder Taxis verkehren in der Pulisan-Region kaum. Wir haben daher kurzerhand einen Privat-Chauffeur organisiert, der uns bis nach Marinsow fährt.

Unser Ziel: Marinsow-Beach und Smallbeach, ca. 1,5 km vom Casabaio Paradise Resort / Likupang.

Diesmal bleiben wir mit unserer Google-Maps-Methode erfolglos, obwohl der Weg in der Satellitenaufnahme klar zu erkennen ist.

Nach mehreren schweißtreibenden Versuchen im Dickicht geben wir es auf, den Pfad zu finden. Die Hitze sticht.

Haben wir verdurstet ausgesehen? Enttäuscht? Im Dorf Pulisan erscheint uns ein Engel in Gloria. Sie ist 18, spricht gut Englisch. Sie fragt uns, ob wir Wasser haben, lädt uns in ihren Garten ein.

Sie stellt uns ihre Eltern, ihren Bruder John und dessen Familie vor.

Gloria gibt uns zu trinken, ist sichtlich bemüht, uns in den Schatten zu bringen. Sie erzählt, ihr Vater sei Farmer, John arbeite als Pastor – und sie selbst wolle ihre Ausbildung zur Lebensmittel-/ Ernährungsberaterin fortsetzen und werde dafür bald nach China gehen.

Während wir den Dorfkindern beim Reifentreiben zuschauen, trinken wir kühles Kokoswasser.

John zeigt uns, wie man Ubi Ubi erntet (eine Süßkartoffel, die hier überall angebaut wird).

33 Highnoon, Siesta in Pulisan

Highnoon, Siesta in Pulisan

34 Gloria stellt uns ihren Bruder John und seine Familie vor

Gloria stellt uns ihren Bruder John und seine Familie vor

35 Spielende Kinder in Pulisan - es geht auch ohne Nintendo ...

Spielende Kinder in Pulisan – es geht auch ohne Nintendo …

36 John öffnet gekonnt eine Kokosnuss

John öffnet gekonnt eine Kokosnuss

Gloria fragt uns, wo wir hin möchten. Und kurzerhand bringen sie und ihr Bruder uns mit ihren gefährlich ächzenden Mopeds an den Pantai Pulisan.

Glorias Familie besitzt im angrenzenden Waldstück eine urige Hütte. Durch Ficusbuschwerk und Lianen blicken wir auf chicheriegrünes Meer.

Wir unterhalten uns. Picknicken. Baden.

Später fährt uns Gloria zurück, damit wir endlich Ubi Ubi probieren – unglaublich lecker!

„Wir machen das nicht, weil ihr Touristen seid – es ist für Jesus“ – sagt sie.

Eine E-Mail-Adresse hat der Engel nicht, aber WhatsApp – Gloria hat uns einen wunderbaren Tag beschert.

37 Ein mächtiger Ficus, der sich an Felsbrocken festhält - nahe Pantai Pulisan

Ein mächtiger Ficus, der sich an Felsbrocken festhält – nahe Pantai Pulisan

Süßlippen, Schaukelfische und schrille Nacktschnecken

Das Pulisan Resort betreibt ein Tauchcenter. Es verleiht Equipment und organisiert Touren mit zertifizierten Guides zu Tauchspots in Nord-Sulawesi, die zu den vielfältigsten und faszinierendsten der Welt zählen.

Mit Lembehstraße, den Inseln Bangka/ Gangga sowie der Pulisan-Nordostküste locken aufregende Unterwasserwelten.

Mehr als hundert Tauchplätze laden dazu ein, einzigartige Korallenwelten zu erforschen und maritime Lebensvielfalt zu entdecken.

Mach dich zum Spot Batu Mandi nahe Pulisan auf und bewundere im wunderbar bewachsenen Riff Skorpionfische, Schwertgrundeln und Geistermuränen.

Oder du stattest dem „prickelnden“ Tauchspot Tanjung Arus mit seinen Felsenlöchern einen Besuch ab, um Flügelrossfische, Süßlippen, Stirnflosser und haarige Angelfische ins Visier zu nehmen.

Auch Punteng/ Pulau Ponteng an der Nordost-Küste in der Nähe des Tangkoko Naturreservats gilt als cooler Spot. Die Felsspitzen sind mit orangefarbenen Weichkorallen bewachsen. 31 Meter Tiefe – geh auf Critter-Jagd und begeistere dich für skurrile Pygmäenseepferdchen, schreibunte Nacktschnecken, gut getarnte Plattköpfe, Mimik-Oktopusse oder Schaukelfische!

Du bist Nichttaucher? Dann rüste dich mit Maske und Schnorchel aus, „durchpflüge“ die Küste am Pulisan Resort oder buche eine der Inseltouren.

Sulawesi_Reisefuehrer-1Wenn du noch mehr großartige Tipps rund ums Reisen, Tauchen und Essen in Sulawesi suchst, dann sicher dir ein Exemplar unseres Sulawesi Buchs oder Sulawesi E-Books. Komm mit auf die indonesische Insel Sulawesi, wo Abenteuer noch möglich sind!

5 (Nicht-) Tipps zur Orientierung in Pulisan

Die Orientierung ist für Individualreisende, die gerne autark unterwegs sind nicht immer einfach. Erhalte hier fünf (Nicht-) Tipps, die – zusammen beherzigt – zielführend sein können, oder auch nicht.

1. Verwertbare großmaßstäbige Print-Karten (z.B. 1:25.000) für die vor-Ort-Erkundung gibts nicht; die Indonesia Regional Map/Sulawesi von Periplus mit verschiedenen Maßstäben für bestimmte Regionen (z.B. Manado Area 1: 450.000) taugt höchstens zur Reiseplanung.

2. Im Internet existieren kleinmaßstäbige Karten, u.a. eine illustrierte Karte von der Pulisan-Halbinsel, diese weist aber Abweichungen zu Realität und anderen Karten auf.

3. Ein Tablet mit Zugang zu Google Maps ist speziell per Satellitenansicht oft noch die größte Hilfe, aber Wege/Straßen, Orts- und Strandnamen stimmen nicht immer mit der Realität und anderen Karten überein.

4. Eine weitere Möglichkeit sind die Offline-Karten (wie z.B. Galileo Pro oder maps.me). Bei manchen kartographierten Regionen fehlen jedoch Orientierungsmerkmale, Straßen/Wege.

5. Einheimische nach dem Weg fragen oder einen Guide buchen.

40 Etwas gerupft ... aber Kopf hoch, das Leben ist schön!

Etwas gerupft … aber Kopf hoch, das Leben ist schön!

Über den Autor: Till Achim Lobenstein ist freier Texter und Autor. Als Werbemensch, Wortschmied und Ideenraffineur entwickelt er Texte für Image- und Produktbroschüren, Websites, Kataloge, Kundenmagazine, Newsletter, Mailings uvm. Seine Kunden sind Agenturen, Unternehmen und Institutionen. Till lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Hannover. Er versteht sich als Naturmensch und hat Griechenland, Italien, Slowenien, Spanien, Portugal und andere Länder bereist. Seine zweite Indonesien-Tour führte ihn 2017 nach Nord-Sulawesi. Von hier kam er mit einem prallen Rucksack voller Erlebnisse, Ideen und Begegnungen zurück.

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1 Kommentar

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1 Kommentar

duensch 7. März 2018 - 14:23

sieht wirklich traumhaft aus, könnt ihr noch was zu den lokalen Preisen sagen, bitte?

Antworte duensch

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