Home Kalimantan – Tipps für deine Reise nach Kalimantan Bruno Manser und das Land der Penan: Die Stimme des Regenwaldes

Bruno Manser und das Land der Penan: Die Stimme des Regenwaldes

von Melissa Schumacher
Spielfilm BRUNO MANSER
2018 Indonesien, Borneo, Kalimantan – Dreharbeiten Spielfilm Bruno Manser. Still Photos.

Grüne Hügel und dichter Dschungel, soweit das Auge reicht. Weiße Nebelschwaden, die in den Baumkronen hängen und sich langsam ihren Weg gen Himmel bahnen. Ein breiter Fluss, der sich einsam durch den Urwald schlängelt. Eine Stimme, die in fremder Sprache eine Geschichte erzählt. Die Geschichte des Waldes, seiner Bewohner und eines jungen Mannes.

Der junge Mann ist Bruno Manser, der in einem Longboat den Fluss entlangfährt. Ein Mann, der ein Leben im Einklang mit der Natur suchte und fernab der Zivilisation sein kleines Paradies fand – im Land der Penan. Bei dem nomadischen Urwaldvolk verbringt er 6 Jahre seines Lebens, bis die Abholzung des Regenwaldes seinen Lebensraum und den der Penan bedroht.

Zusammen mit den Ureinwohnern nimmt er den Kampf gegen die Waldzerstörung auf und wird dabei zum glaubwürdigsten und berühmtesten Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten seiner Zeit.

Die Szenen stammen aus dem Spielfilm „Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes“, der seit 2019 in den Schweizer Kinos und ab 22. Oktober 2020 auch in den deutschen Kinos zu sehen ist.

In diesem Artikel widmen wir uns einem außergewöhnlichen Umweltaktivisten und seinem unermüdlichen Kampf für den Erhalt der Regenwälder und dessen Ureinwohner: Bruno Manser.

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Wer ist Bruno Manser?

Bruno Manser erblickt im August 1954 in Basel das Licht der Welt.

Schon früh ist er von der Natur fasziniert und träumt von einem unbeschwerten Leben im Dschungel – fernab der Zivilisation.

Er interessiert sich für traditionelles Handwerk, Heilkunde und Höhlenforschung und arbeitet von 1973 bis 1984 als Schafhirte auf den Schweizer Alpen.

Sein Wunsch nach einem Leben in der Natur ist so groß, dass er im Jahr 1984 beschließt, nach Borneo, Malaysia aufzubrechen, in eine Region mit dem größten biologischen Artenreichtum der Erde.

2018 Indonesien, Borneo, Kalimantan – Dreharbeiten Spielfilm Bruno Manser. Still Photos.

Die Dschungeljahre von Bruno Manser

Als 30-Jähriger betritt Bruno Manser den Dschungel von Borneo im Bundesstaat Sarawak. Tief im Urwald trifft er auf die Penan, eines der letzten nomadischen Urwaldvölker der Erde.

Sie nehmen ihn wie ihresgleichen auf. Er lernt von ihnen ihre Sprache und Kultur sowie das Überleben im Wald. Manser meistert das Jagen mit dem Giftpfeil und kennt sich schon nach kurzer Zeit mit den Heilpflanzen des Dschungels aus.

Seine Erlebnisse dokumentiert er unaufhörlich zusammen mit seinen Zeichnungen über Flora und Fauna in seinen Tagebüchern und Tonbandaufnahmen.

Bruno Manser – Tagebücher aus dem Regenwald: Während Manser von 1984 bis 1990 im Dschungel Borneos lebte, entstanden seine faszinierenden Tagebücher aus dem Regenwald: Aufzeichnungen über Flora und Fauna sowie über Sprache, Kultur und Lebensweise der Penan. Neben den spannenden Texten beeindrucken vor allem die mit ausdauernder Hingabe und grosser Detailtreue gezeichneten und kolorierten Zeichnungen. Manser mahnte uns bereits damals, dass die Abholzung der letzten Regenwälder nicht nur den Lebensraus der dort lebenden indigenen Bevölkerung zerstört, sondern auch massgeblich zum Klimawandel beitragen wird.

Die Jahre vergehen, in denen Manser sich im Paradies wähnt, bis eines Tages lokale Holzfirmen in den Lebensraum der Penan eindringen und Baum für Baum abholzen. Die Penan sehen sich schutzlos den Bulldozern der Holzfäller ausgesetzt. Manser beschließt, Widerstand zu leisten und gemeinsam mit ihnen gegen die Zerstörung des Regenwaldes anzukämpfen.

Sie errichten friedliche Straßenblockaden, bis Medien auf die Situation aufmerksam werden. 

Manser wird zum internationalen Vertreter des bedrohten Volkes, muss aber schnell feststellen, dass die Regierung mit der Holzindustrie unter einer Decke steckt. Er zieht den Zorn malaysischer Behörden auf sich und entgeht nur knapp einer Verhaftung.

2018 Indonesien, Borneo, Kalimantan – Dreharbeiten Spielfilm Bruno Manser. Still Photos.

Bruno Mansers Rückkehr in die Schweiz

Als die malaysische Regierung ein Kopfgeld auf Bruno Manser aussetzt und er merkt, dass er vor Ort nichts verändern kann, flieht er im April 1990 zurück in die Schweiz. 

Dort gründet er 1991 den Bruno Manser Fond (BMF), der sich zu einem weltweit angesehenen Regenwald-Informationszentrum und Sprachrohr für die indigene Bevölkerung entwickelt.

Mit Aufklärungsarbeit und Vorträgen im In- und Ausland engagiert er sich für den Schutz des Waldes und macht auf das Schicksal der Urwaldvölker aufmerksam, das in den Händen des korrupten und teils illegalen Holzhandels liegt.

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In der Schweiz ist Bruno Manser eine Legende – Dreharbeiten Spielfilm Bruno Manser. Still Photos.

Spektakuläre Aktionen

Bruno Manser zieht mit spektakulären Protestaktionen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich, die ihn sowohl national als auch international zu einem der glaubwürdigsten Umweltschützer machen. 

Im Jahr 1993 tritt er gemeinsam mit seinen Mitstreitern in einen 60-tägigen Hungerstreik vor dem Bundeshaus in Bern, um einen Importstopp für Tropenholz zu erwirken. Als dieser abgelehnt wird, fordern sie die Einführung einer Holz-Deklarationspflicht, die ebenfalls abgelehnt wird.

Als er im Jahr 1999 bei einem Flug mit einem motorisierten Hängegleiter auf der Residenz des Regierungschefs in Kuching, der Hauptstadt von Sarawak landet, wird er verhaftet und anschließend ausgeflogen.

Dank Manser und seinen Aktionen wurde das Thema „Regenwaldabholzung“ aber publik.

Die katastrophale Zerstörung des Regenwaldes erhielt große Aufmerksamkeit, doch politische Veränderungen blieben vorerst aus.

Alle Kontakte zu NGOs, EU und UNO blieben erfolglos und die Penan mussten sich immer mehr aus ihrer natürlichen Umgebung zurückziehen.

Manser, der aus tiefstem Herzen für die Sache kämpfte, litt unter den langsamen Fortschritten seiner Bemühungen. Als er spürte, dass ihm die Zeit davonlief, entschied er sich im Februar 2000, zu den Penan zurückzukehren.

Bruno Manser 1993 im Hungerstreik // Walter Rutishauser, Fotograf – Bibliothek am Guisanplatz, Sammlung Rutishauser

Bruno Mansers Rückkehr in den Dschungel

Trotz Einreiseverbot und ausgesetztem Kopfgeld gelang es Manser am 22. Mai 2000, über die indonesische Grenze zu Kalimantan nach Sarawak einzureisen. Seine Freunde befanden sich im Urwald, von Holzfällern, Militär und Polizei eingeschlossen. 

Doch Manser kam nie an.

Auf rätselhafte Weise verschwand er am 25. Mai 2000 spurlos und ließ nie wieder von sich hören.

Nach zahlreichen Suchexpeditionen wurde er am 10. März 2005 vom Basler Zivilgericht für verschollen erklärt.

2018 Indonesien, Borneo, Kalimantan – Dreharbeiten Spielfilm Bruno Manser. Still Photos.

Wer sind die Penan?

Die Penan sind nomadische Ureinwohner der Insel Borneo, die im malaysischen Bundesstaat Sarawak leben. Sie gehören zu über 40 verschiedenen ethnischen Gruppen, die im tropischen Regenwald zu Hause sind. 

Als Jäger und Sammler finden sie hier Nahrungsmittel, Medizin und alles, was sie zum Leben und Überleben benötigen. Dies spiegelt sich in einer besonderen Beziehung zum Regenwald wider, die ihnen eine Verbindung zu ihren Vorfahren ermöglicht und stark von Spiritualität geprägt ist.

Ihre Identität ist eng mit dem Land verknüpft, das sie seit vielen Generationen nährt und schützt. 

Die Penan sind eine der letzten Gesellschaften ohne Klassen und Hierarchie und gelten als eine der friedlichsten Bevölkerungsgruppen der Welt.

Innerhalb der Nomadengruppe gibt es keinen Anführer, es gibt vielmehr einen Sprecher, der die Gruppe nach außen hin vertritt. Es herrscht eine starke Gemeinschaftsbindung, da jeder gleichberechtigt ist und alles geteilt wird.

Die traditionelle Kleidung der Penan, die heute meist nur noch von Älteren getragen wird, besteht aus Lendentüchern und Bändern an Handgelenken und Beinen. Ihre Ohrläppchen zieren große Löcher.

Gehen sie auf Jagd, tragen sie einen Bambusköcher mit Giftpfeilen und ein Blasrohr bei sich, mit dem sie lautlos und blitzschnell ihre Beute erledigen können.

In der Regel verlassen die Penan jeden Monat ihr temporäres Lager und ziehen in ein anderes Waldstück um. Sie ernähren sich hauptsächlich von der Sago-Palme und weiteren Lebensmitteln, die der Wald ihnen gibt.

Ihre Hütten bestehen aus Holz, Rattan und Palmblättern und ihre wenigen Besitztümer lassen sich in einfache Rucksäcke aus Rattan packen.

Sarawak hat eine der höchsten Entwaldungsraten der Welt, was sich drastisch auf das Leben der Penan auswirkt.

Auch wenn es geschätzt rund 10.000 bis 12.000 Penan gibt, leben nur noch etwa 200 davon nomadisch. Die meisten Penan sind mittlerweile in lange Häusern in der Nähe von Flüssen untergebracht. Sie sind jedoch weiterhin abhängig vom Wald, in den sie regelmäßige Ausflüge zum Jagen und Sammeln machen.

Die Penan sind eine der letzten Gesellschaften ohne Klassen und Hierarchie und gelten als eine der friedlichsten Bevölkerungsgruppen der Welt – Quelle: Bruno Manser Fonds BMF Schweiz

Bedrohungen für die Penan und ihren Lebensstil

Abholzungen, Staudämme und Plantagen bedrohen das Nomadenvolk und ihren Lebensstil.

Die einst gigantischen Tropenwälder Borneos mussten seit den 70er Jahren dem kommerziellen Holzeinschlag weichen. In den 80er und 90er Jahren erlebte das Gebiet die höchste Entwaldungsrate in der Geschichte der Menschheit. 

Dort, wo die großen, alten und wertvollen Bäume bereits gefällt wurden, werden die letzten Überreste für Palmölplantagen beseitigt. Satellitenbilder von heute zeigen, dass von dem ursprünglichen Wald Sarawaks nur noch etwa 10 Prozent intakt sind.

Von der Regierung umgesetzte Staudämme und Wasserkraftwerke führen zur Überflutung großer Gebiete, die eine Umsiedlung der Ureinwohner und ein verheerendes Ausmaß an Zerstörung mit sich bringen. 

Christliche Missionare, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts Penan-Konvertiten taufen, stellen eine weitere Bedrohung für die Ureinwohner dar. Mit ihnen und der zunehmenden Sesshaftigkeit geht der traditionelle Glaube und die Verbundenheit mit dem Regenwald verloren.

Die Penan werden ihrer Identität, Kultur und Lebensgrundlage beraubt und scheinen einen aussichtslosen Kampf zu kämpfen.

Ihr Problem ist, dass die Regierung ihre indigenen Landrechte nicht anerkennt. So werden weiterhin Holzkonzessionen und Plantagenlizenzen vergeben, die die Türen für die Ausbeutung öffnen und die Lebensgrundlage der Penan zerstören. 

Der Großteil der Penan werden in die Sesshaftigkeit gezwungen. Sie haben Mühe, genug Nahrung anzupflanzen und meist kein Geld für Strom und Wasser.

Wie andere indigene Bevölkerungsgruppen, gelten sie als minderwertige Menschen 2. oder 3. Klasse, die keinerlei Rechte haben.

Zu ihrer Armut gesellen sich nicht selten gesundheitliche Schäden, die aus einem Lebensstil resultieren, der nicht zu ihnen passt.

Der Kampf geht weiter – auch ohne Bruno Manser

Auch nach dem Verschwinden von Bruno Manser führt der BMF die Arbeit für die Penan fort und setzt sich mit verschiedenen Projekten für den Erhalt der Regenwälder ein.

Die rasante und katastrophale Ausbreitung von Palmölplantagen, die Ausfuhr von illegal geschlagenem Tropenholz, die Korruption im Tropenholz- und Palmölgeschäft sowie illegaler Holzschlag aus anderen Ländern sind einige der Hauptthemen. 

Die Penan erhalten technische, wissenschaftliche und finanzielle Unterstützung bei der Aufforstung. Sie sammeln Saatgut aus einem Primärwald, den sie vor der Abholzung retten konnten und pflegen in einer Baumschule ihre Setzlinge. 

Zudem begleitet der BMF sie bei ihren Landrechtsklagen und unterstützt sie rechtlich. Gemeinsam arbeiten sie an einer Kartierung ihrer Regenwälder, um vor Gericht beweisen zu können, dass sie das Land bereits vor Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt haben. Bei einem Volk, das keine schriftlichen Aufzeichnungen vorweisen kann, gestaltet sich dieser Prozess langwierig und aufwendig. 

In Vorschulen, die vom BMF ins Leben gerufen wurden, lernen junge Penan die Kultur und Geschichte ihrer Vorfahren. Außerdem erhalten sie mit einem Sprachunterricht die nötige Vorbereitung auf die fremde, malaysische Primarschule.

Mit Infrastrukturprojekten, erneuerbaren Energien und Gemeinschaftsinitiativen unterstützt der BMF die Penan in jeder erdenklichen Form bei der Eingliederung in die moderne Zivilisation.

Mit Spenden kannst du den BMF bei ihrer außerordentlichen Arbeit unterstützen.

Der BMF arbeitet an einer Kartierung der Regenwälder im Namen der Penan

Bruno Manser – eine Inspiration für viele Generationen

Bruno Manser inspiriert Menschen weltweit.

Mit seinem unermüdlichen Kampfgeist, seiner Selbstlosigkeit und seinem Respekt der Natur und ihren Geschöpfen gegenüber ist er vielen Menschen ein Vorbild.

Auch in den Erzählungen der Penan lebt Bruno Manser weiter und wird für seinen hartnäckigen Einsatz geschätzt.

Die Bruno-Manser-Spinne Aposphragisma brunomanseri wurde nach ihm benannt. Sie hat ihren Lebensraum in der Gegend, in der Manser gelebt hat und verschwunden ist.

Portrait von Bruno Manser- Quelle: bmf

Bücher zu Bruno Manser

Bruno Manser hat in Anlehnung an seine Aufzeichnungen mehrere Bücher veröffentlicht:

Des Weiteren gibt es folgende Bücher über Bruno Manser:

Weitere Filme zu Bruno Manser

  • Bruno Manser – Laki Penan
    Christoph Kühn folgt den Spuren von Bruno Manser in den Dschungel von Sarawak. (2007)
  • Bruno Manser – Fasten für den Regenwald (Kurzfilm)
    Beteiligte und Weggefährten sprechen über den Hungerstreik vor dem Bundeshaus in Bern.
  • The Borneo Case
    Der Geschäftsleiter des BMF, Lukas Straumann, dokumentiert, wie die Bruno Manser Mission weitergeführt wird. Er folgt den Geldströmen der Holzindustrie und deckt Korruption und Geldwäscherei auf. (2017)

Weitere Filme und Projekte zum Regenwald von Borneo

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Über die Autorin:

Autorenfoto Gunda mit Hartono

Gunda mit Freund Hartono

Gunda war mehrere Jahre als Tauchlehrerin in Südostasien unterwegs, bevor sie ihr Herz schließlich an Indonesien verlor. Hier fand sie nicht nur ihre neue Heimat, sondern auch ihre große Liebe. Nach der Leitung eines Tauchresorts in Raja Ampat, ist sie eher durch Zufall in Sorong „hängengeblieben“. Hier entstand die Idee zu ihrer Webseite sorong-westpapua.com. Gunda lebt mit ihrem Mann Hartono in Raja Ampat und die beiden möchten sich in naher Zukunft eine kleine Selbstversorger-Farm aufbauen.

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3 Kommentare

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3 Kommentare

Ann-Cathrin 31. Oktober 2020 - 15:53

Hey,
danke für diesen informativen und aufrüttelnden Artikel. Während des Lesens habe ich mich richtig wütend gefühlt und konnte zugleich die Hilflosigkeit in Anbetracht dieser Ungerechtigkeiten spüren. Ich hoffe sehr, dass die Arbeit von Bruno Manser fortgesetzt wird und die Landrechte der Indigenen sowie ihre Kultur endlich respektiert und geschützt werden! Nicht nur in Borneo, sondern überall auf der Welt.
Den Film würde ich super gerne sehen. Hoffe, man kann ihn bald online ausleihen.
Liebe Grüße,
Ann-Cathrin

Antworte Ann-Cathrin
Sebastian 9. November 2020 - 20:09

Huhu Ann-Cathrin,

du kannst den Film aktuell bereits auf Teleboy mit Schweizer VPN anschauen 🙂 ist halt auf Schweizer Deutsch, aber die Szenen halten sich in Grenzen. Kann man sich gut anschauen! Kostet auch nur wenige Euro 🙂

Antworte Sebastian
Ann-Cathrin 15. November 2020 - 15:54

Hi Sebastian,
super, danke für den Tipp :). Dann schaue ich dort mal nach.
LG
Ann-Cathrin

Antworte Ann-Cathrin

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