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Project Clean Uluwatu: Als ein Hippie Surfer einst nach Uluwatu reiste

von Barbara Nickl

Unsere Gastautorin Marina Norén war vergangenen Sommer auf Bali unterwegs und hat sich die Organisation „Project Clean Uluwatu“ etwas näher angesehen.

Lest hier ihr Interview mit Projektmanager Timm Philips. Noch mehr tolle NGOs und Umweltprojekte in Indonesien findest du hier.

Vorwort – Project Clean Uluwatu

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Die Küste von Uluwatu

Auf der Halbinsel Bukit, in Balis äußersten Süden gelegen, befindet sich Uluwatu. Ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Meterhohe Klippen und endlose Strände zieren das Ortsbild. Das Wasser klar und perfekt. Hier werden von Surfern aus aller Welt die berühmtesten Wellen Balis geritten.

Die Magie Uluwatus haben schon so manchem Reisenden den Kopf verdreht. So auch mir, als ich vergangenen Sommer vor Ort war und einer der schönsten Sonnenuntergänge meines Lebens erleben durfte. Diese einzigartige Schönheit muss gewahrt werden!

Daraufhin bin ich auf die Wohltätigkeitsorganisation „Project Clean Uluwatu“ gestoßen, die bestrebt ist, den Ort von Müll und Abwasser, welches ins Meer geleitet wurde, zu befreien.

Aufgrund des Massentourismus wurde Balis Ökosystem in den vergangen Jahren erheblich strapaziert. Im Interview mit dem Projektmanager Timm Philips von „Project Clean Uluwatu“  berichet dieser von der Installation eines funktionierenden Abwassersystems in Uluwatu und dem Bestreben eine traditionelle Surfkultur aufrechzuerhalten.

Surf-Bali_Banner-1Surf Bali ist der erste umfassende Reiseführer rund um das Surfen auf Bali. Dieses Buch ist der perfekte Begleiter, um die schönsten Ecken und Surfspots der Insel zu entdecken. Zu jedem Ort findest du surfbare Wellen sowie viele Informationen zu Unterkünften, Restaurants und Sehenswürdigkeiten. So ist dieses Buch nicht nur für Surfer, sondern auch für Abenteurer geeignet, die zum ersten Mal auf dem Brett stehen möchten.

Was hat Dich dazu bewegt für Project Clean Uluwatu (PCU) zu arbeiten?

Timm Philips: Mein Name ist Timm Philips und ich bin derzeit der Projektmanager bei „Project Clean Uluwatu“. Ich habe viel Zeit in Umweltschutz und Erlebnispädagogik investiert. Das erste Mal nach Bali verschlug es mich vor 2,5 Jahren.

Damals nahm ich an einem Bahasa Indonesia Studienprogramm teil. Im Laufe meiner Zeit hier auf Bali wurde ich Zeuge der allmählichen Entwicklung und des Fortschritts der Insel. Daraufhin begann ich meine Arbeit bei PCU in der Hoffnung, ich könnte etwas Positives zu Uluwatu und Bali beitragen. Von diesem Tag an war ich also ein fester Bestandteil für unsere Wohltätigkeitsorganisation.

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Die berühmte Höhle von Uluwatu

Beschreibe Uluwatu in drei Wörtern.

Timm Philips: Wale, Magie, „stoked“!

Was war das Schlüsselereignis des Gründers, das ihn dazu bewegte PCU ins Leben zu rufen?

Timm Philips: Der Legende nach heißt es, dass ein reisender Hippie Surfer, nämlich Curtis Lowe, ursprünglich aus Florida, wegen seines abgelaufenen Australien Visums zu der Zeit in Uluwatu gewesen sei.

Als er am Ende eines Surftages die berühmte Höhle, die den Surfern den Einstieg ins Wasser ermöglicht, hinauflief, fiel sein Blick auf den verstopften Abwasserkanal, in dem sich zwischenzeitlich ein großer schwarzer, übel riechender Sumpf gebildet hatte. „Jemand sollte das reparieren”, dachte sich Curtis. Dieser Jemand war schließlich er selbst.

Curtis kehrte ein paar Monate später nach Uluwatu zurück und machte sich an die Arbeit den Abwasserkanal zu fixieren. Dass die Kanalsysteme wohl ein größeres Problem seien, stellte sich schnell heraus. Anstatt der angenommen zwei Monate, arbeiten wir noch heute an diesem Problem. So entstand also  „Project Clean Uluwatu“.

Welches Hauptziel verfolgt PCU und was ist überhaupt das größte Problem?

Timm Philips: Das Ziel von PCU ist es, den Ort Uluwatu, der mit seinen einzigartigen Surf Breaks zu den berühmtesten der Welt zählt, wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Täglich treibt es über 500 Touristen und Surfer in das Wellen-Paradies. Nun ja,  basierend auf dieser Flut an Touristen bleibt auch eine Flut von Müll nicht aus. Aufgrund der unzureichenden Abfallentsorgung und wenig vorhandener Infrastruktur kommt Bali nicht mehr hinterher. Zudem sieht sich der Staat nicht ausreichend in der Pflicht das ohnehin brüchige Ökosystem aufrechtzuerhalten. Es fehlt das allgemeine Bewusstsein für die Umwelt! Somit entstehen Probleme. Probleme, die unser Projekt versucht zu lösen.

PCU arbeitet eng zusammen mit den Locals vor Ort. Wir machen gemeinsam auf die Umweltprobleme aufmerksam und liefern im gleichen Atemzug Lösungen, die nachhaltig für die Umwelt sind und dem Müll- und Abwasserproblem in Uluwatu entgegenwirken können. Dadurch verschönern wir Uluwatu! Mit unseren  praktikablen und nachhaltigen Lösungen für die Umwelt erhoffen wir uns ein Erfolgsmodell für ganz Bali geschaffen zu haben.

Wir wollen auch andere Kommunen inspirieren und anspornen etwas gegen die vermüllten Strände und Gegenden zu tun!

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Uluwatu an einem traumhaften Tag

Und wie ist die Geschichte mit dem verstopften Abwasserkanal ausgegangen?

Timm Philips: Im Januar 2014 konnten wir erfolgreich ein funktionierendes Abwasserkanal-System installieren. Zuvor wurde all der schwarze Sumpf über die berühmte Surfhöhle ins Meer geleitet. Langfristig bringt das alarmierende Schäden für die Korallenriffe und das gesamte Ökosystem des Meeres. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an. „Project Clean Uluwatu“ hat es nun geschafft, dass das Abwasser gefiltert und bearbeitet wird und nun zur Bewässerung von Grünflächen rund um Uluwatu verwendet wird. Wir sind sehr stolz drauf!

Der berühmte Abwassertank von Uluwatu.

Der berühmte Abwassertank von Uluwatu.

Glaubst Du, dass Touristen oder auch Auswanderer ein Gefühl für das Umweltproblem auf Bali haben?

Timm Philips: Nun ja, Auswanderer haben PCU gegründet und allgemein wird unser Projekt von den Expat-Communities unterstützt. Im Süden Balis ist es glasklar, dass der Tourismus sein eigener Feind ist. 2015 aber, rechnet man mit 4 Millionen Besuchern auf Bali und durchschnittlich 500 Besuchern täglich in Uluwatu.

Ehrlich gesagt bin ich mir nicht ganz sicher, ob da jeder einzelne Tourist sich dessen bewusst ist, welche Auswirkungen sein Verhalten auf das Ökosystem hat. Wir kommen an, konsumieren, geben Geld aus und gehen wieder nach Hause. Nachdem wir die Insel verlassen haben müssen die Ortschaften, mitunter das Ökosystem, die Last von drei Wochen Müll und Verschwendung unseres Lifestyles tragen. Das Bewusstsein muss noch massiver in die Köpfe der Besucher verankert werden. Hier müssen wir noch härter arbeiten, um voranzukommen!

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Keep Uluwatu beautiful

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Mülltonnen am Surfspot

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Mülltonnen zwischen den vielen Warungs in Uluwatu

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Das Meer ist nicht unsere Toilette! – Ein Appell an die fehlende Kanalisation von Uluwatu!

Nimmt sich die Regierung Balis dem Problem an?

Timm Philips: Greifbare Ergebnisse und Aktionen sind minimal. Jedoch hoffen wir darauf, Fördergelder von der Regierung für die Aufrechterhaltung des Surfortes, Uluwatu, und dessen Strände zu erhalten. Generell arbeiten wir mit lokalen Surf Clubs von Uluwatu bis Balangan Beach zusammen. Diese Clubs haben sich zu einem großen Verband zusammengeschlossen. Gemeinsam sind wir eine starke Organisation und können somit potentielle Fördergelder von der balinesischen Regierung erhalten. Es liegt an uns und den Einheimischen gemeinsam etwas zu bewegen. Wir müssen stetig wachsen, damit unserer Stimme Gehör verschafft wird!

Wie können Leute, so wie Du und ich das Projekt unterstützen?

Timm Philips: Wir heißen stets Volontäre willkommen, die uns in irgendeiner Weise in den Bereichen Social Media, Grafik Design, Marketing, Buchhaltung und allgemeinen Tätigkeiten unterstützen können.

Wir erhalten sehr viele Anfragen von motivierten Menschen, die gerne ihre Energie und Zeit für uns aufwenden möchten. Meistens sind es Reisende, die die Umweltprobleme realisiert haben und nun etwas zurückgeben wollen. Das Engagement ist wirklich überwältigend!

Also, wenn Du glaubst du kannst etwas zu unserem Projekt beitragen, lass es uns wissen! Des Weiteren freuen wir uns immer über Spenden. Fördergelder sind für uns extrem wichtig, da unser Projekt ausschließlich von individuellen Unterstützern lebt!

Infos hierzu sind auf unserer Webseite zu finden.

Motivierte Voluntäre sind superwichtig für PCU und deshalb immer willkommen!

Motivierte Voluntäre sind superwichtig für PCU und deshalb immer willkommen!

Welchen wertvollen Ratschlag hast Du für uns Indojunkies?

Timm Philips: Etwas, was wirklich jeder tun kann, der nach Indonesien, Uluwatu und zu all den anderen wunderbaren Flecken des Inselstaates reist, ist es, ein Bewusstsein für seine Umgebung zu haben. Das bedeutet: Andere Länder, andere Kulturen und andere Sitten!

Jeder sollte dem respektvoll entgegen treten und unser gewohntes Konsumverhalten, wie wir es aus den zu meist reichen Industrieländern gewohnt sind, zurückstellen. Vielmehr sollten wir ein gesundes ethisches Bewusstsein für die Umwelt entwickeln.

„Be an example. Be the change. Others will follow!”

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Surfer auf dem Weg zum Surfen in Uluwatu

Was ist dein Lieblings-Surfspott in Uluwatu?

Timm Philips: Eigentlich überall dort draußen auf den Wellen und wenn  plötzlich ein paar Meter neben dir in der Wasseroberfläche ein Dugong auftaucht, dann ist das immer wieder ein einzigartiger Moment für mich.

Danke Timm für deine Zeit. Es war mir eine Ehre! Demnächst werde wieder nach Uluwatu zurückkehren und gewiss an deine Ratschläge denken!

Mehr über Project Clean Uluwatu findet ihr hier.

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„Not all those who wander are lost!”

Text: Marina Norén

Marina

Über die Autorin: Mein Name ist Marina, 22,  derzeit wohnhaft im Süden Deutschlands und bekennende Globetrotterin. Aktuell fotografiere und schreibe ich für diverse Reiseblogs und freue mich immer meine Reiseabenteuer mit anderen zu teilen. Getrieben vom Dauerfernweh halte ich es kaum länger als zwei Monate zu Hause aus, bevor ich meinen Fuß wieder auf fremdes Terrain setze. Letzten Sommer hat es mich das erste Mal nach Indonesien verschlagen und was soll ich sagen – ich habe mich verliebt! Mit über 17.000 Inseln, die Indonesien zu bieten hat, wird es mir sicher nicht so schnell langweilig!

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5 Kommentare

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5 Kommentare

Luisa 26. April 2015 - 12:37

Ich bin grad im Auslandssemester Bali. Im Rahmen unseres Studiums sind wir angehalten Nachhaltigkeitsprojekte durchzuführen. Daraus entstehen jedes Semester neue interessante und gute Ansätze. Da wir Bali aber nach wenigen Monaten schon verlassen, sind die Projekte selbst leider selten nachhaltig 🙁

Was mir schon bei der Projektarbiet aufgefallen ist, ist dass wir Deutschen immer wieder die Sicht einer arroganten Industrienation einnehmen. Wir dürfen einfach nicht vergessen, dass Indonesien ein Schwellenland ist. Auch in Deutschland war der Umweltschutz nicht immer so stark ausgeprägt. Das gehört eben zu den Dingen, die gelernt werden müssen und das braucht eben leider seine Zeit. Und wie Marina eben sagte, wenn die Infrastruktur fehlt, können die Einheimischen wenig machen.
Da hilft nur viel Geduld und die Bereitschaft mit anzupacken.

Liebe Grüße aus Bali,
Luisa

Antworte Luisa
Robin Ziegler 23. Februar 2015 - 21:09

Meine Antwort auch vielleicht noch einmal hier: Diese Ideen sind toll, hatte ich schon 2002 jedoch sollte man zunächst versuchen den Menschen vor Ort ein Umweltbewusstsein zu geben. Denn dieses haben die nicht, dazu muss man zunächst versuchen zu verstehen wie die meisten Menschen dort denken bzw. begreifen dass die viele Dinge die wir schon lange wissen eventuell nie begreifen werden. Uluwatu, nein eigentlich kann man sagen ganz Bali ist aus meiner Sicht nicht wirklich von der Pollution betroffen, schauen Sie sich einmal z.B. Pangandaran oder Pelabuhanratu auf Java an – dort ließe sich vermutlich auch am ehesten ergründen warum die Menschen derart mit Ihrer Umwelt umgehen. In Uluwatu genügt sicher eine Wagenladung Säcke um den Müll der Woche zu beseitigen, ich hatte schon Orte gesehen die gebaut waren aus Müll, Täler die mit Müll versehentlich aufgefüllt wurden…usw. Anno 2003 hatte ich die beste idee in diesem Zusammenhang: Man müsste nur jede Schulklasse aller Schulen Indonesiens 1 Tag im Jahr mit Müllsäcken ausstaffieren und den Kids beim aufsammeln die Umweltprobleme erklären, vielleicht jedem Kind eine kleine Auszeichnung eine Art Gewinn für den gefüllten Sack geben – ich würde vermuten dass sich so das Problem vielleicht innerhalb weniger Jahre in den Griff bekommen ließe….

Antworte Robin
Marina 24. Februar 2015 - 12:40

Hallo Robin,

„…wie die meisten Menschen dort denken bzw. begreifen dass die viele Dinge die wir schon lange wissen eventuell nie begreifen werden.“

Es ist eben eine andere Kultur und die Menschen wachsen dort nicht mit einer top Infrastruktur auf. Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht genutzt werden. Daher sehe ich, wie schon beim obigen Kommentar, welches ich an Lisa gerichtet habe, den Staat in der Pflicht. Oft hat der Staat nur seine wirtschaftlichen Ziele im Kopf. Was bedeuted, viele Touristen führt zu einer guten Einnahmequelle und daher müssen Hotels, Restaurants und und und gebaut werden. Es ist eigentlich ein Teufelskreis. Auf den Staat kann man sich wohl aktuell in Indonesien nicht verlassen, wenn man Timm Philipps Zeilen liest. Ich denke ein guter Anfang sind die Wohltätigkeitsorganisationen, die gute Arbeit leisten und auch Aufklärung betreiben.
Und das Umweltbewusstsein in den Schulklassen zu implementieren finde ich eine gute Idee!

Viele Grüße,

Marina

Antworte Marina
Lisa 23. Februar 2015 - 18:06

Hey Marina,
ein tolles Interview und das Projekt finde ich klasse. Ich denke leider auch, dass sehr viele Touristen sich nicht wirklich Gedanken über die Auswirkungen dessen machen, was sie manchmal in fremden Ländern hinterlassen. Ich habe vor Kurzem über ein ähnliches Problem geschrieben. Ich denke, hier ist nicht nur nötig, die Folgen zu beseitigen, sondern auch viel Aufklärung, damit viele Probleme nicht mehr (so stark) bestehen.
Viele Grüße, Lisa

Antworte Lisa
Marina 24. Februar 2015 - 12:31

Hey Lisa,

danke, freut mich, dass Dir das Interview gefällt!
Aufklärung ist natürlich wichtig aber der Staat muss natürlich auch ein Vorbild sein und da beginnen oft die Probleme. Aber speziell in Bali gibt es inzwischen einige Wohltätigkeitsorganisation, die sich mit der Problematik befassen. Und wie auch Timm Philipps verlauten lässt, wenn sich mehr und mehr Leute/Organisationen vereinigen, wird auch an den Staat ein klares Signal gesendet. Deshalb müssen wir unterstützen wo es geht! Und ich hoffe auch, dass durch diesen Artikel der ein oder andere Reisende sich mal Gedanken darüber macht, welche Spuren er in einem anderen Land hinterlässt.

Viele Grüße,

Marina

Antworte Marina

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