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Indojunkie: Der größte Indonesien Blog Deutschlands


Warum der Indonesien Blog: Indojunkie?

Mit dem Indonesien Blog Indojunkie möchte ich Backpackern, Auswanderern, Menschen mit Fernweh nach Indonesien oder einfach nur kulturell interessierten Lesern einen visuellen und informativen Einblick in dieses magische Land schenken.

Dabei blogge ich regelmäßig über Insider-Tipps bezüglich dem Reisen, Leben, Tauchen und Arbeiten in Indonesien. Auch das Thema Auswandern nach Indonesien stellt einen wichtigen Aspekt dieses Blogs dar.

Es geht jedoch auch um das Innere dieses Landes, dessen Rituale, Zeremonien, Probleme und Geheimnisse.

Weiterhin haben mich vor allem die Menschen und ihre Geschichten in Indonesien fasziniert, worüber ich regelmäßig mithilfe von Interviews, Portraits und Gastbeiträgen berichte.

Darüber hinaus ist der Indonesien Blog Indojunkie auch ein Experten Pool von Menschen, die bereits viel Zeit in Indonesien verbracht haben. Diese Experten integriere ich durch regelmäßige Gastbeiträge in diesem Blog.

Zudem biete ich einen indonesischen Sprachkurs via Skype an, denn es gibt keine einfachere Sprache als Indonesisch.

Zukünftig sind auch einige Ebook Projekte geplant. Mein erstes Ebook ist vor allem für Indonesien-Einsteiger.

Der Indonesien Blog Indojunkie ist auch in anderen Medien präsent, wie beispielsweise im Lonely Planet Traveller Magazin.

Dabei hoffe ich, dass es in diesem Blog viele Anregungen für dein nächstes Abenteuer in Indonesien geben wird und, wer weiß, du zukünftig auch zum Indojunkie wirst :)

Freiheitsgefühle in Java am Vulkan Bromo

Indojunkie am Vulkan Bromo in Java

Welchen Hintergrund hat Indojunkie?

Als ich 2011 das erste Mal nach Indonesien reiste, war es Liebe auf den ersten Blick und es entwickelte sich eine wortwörtliche Sucht nach diesem vielfältigen Land. Ich kam wieder und wieder zurück, begann Indonesisch, Tauchen und Surfen zu lernen, lebte in indonesischen Familien und lernte deren Alltag kennen und wurde schlussendlich zum Indojunkie.

Warum Indonesien? Es ist einfach das Ursprüngliche und das Minimalistische was mich immer und immer wieder nach Indonesien zieht. Es ist diese unglaubliche Vielfalt und dessen Gegensätze. Es ist das Unzivilisierte, das Naive, das Unmaterielle. Es ist diese „nur-bis-heute-Abend-denken“-Einstellung. Es ist das Neue, was irgendwann so vertraut wurde. Es ist das Unverständliche, was irgendwann so klar wurde. Natürlich sind es auch die sehr günstigen Lebensunterhaltskosten und diese verdammt geile Natur und Unterwasserwelt ;-)

Und genau dieses ursprüngliche Indonesien soll in diesem Blog fokussiert werden. Ich möchte dir weniger die bekannten Destinationen Indonesiens näher bringen, welche du in unendlich vielen Reiseführern findest. Ich möchte dir einfach das Land zeigen, in welches ich mich verliebt habe und die Magie festhalten.

 Welche Magie?

  • Für drei Monate in einer Fischerfamilie in Bali leben und den hinduistischen, täglichen Wahnsinn kennen lernen: Marktbesuche, Schweine, Hühner, Zeremonien, Opfergaben, Hühnerkämpfe, Nelkenzigaretten, Fischen, Reiswein und Gitarrenklänge.
  • Von einem Geisterheiler in Lombok mithilfe von Knoblauch, Spucken und Gesängen die bösen Geister in mir vertrieben bekommen. Ich glaube bis heute, es war nur ein normaler Magen-und-Darm Infekt ;-) Aber, es half.
  • Von einem einheimischen Freund auf Lombok in sein hinduistischen Dorf eingeladen werden (wir waren die ersten Weißen in diesem Dorf). Dabei noch an einer hinduistischen Zeremonie teilnehmen und für das abschließende Tanzritual um den Tempel auserwählt werden.
  • In die Geheimnisse der schwarzen Magie Balis eingeführt werden… Es ist… verrückt!
  • Nachts in Bali mit den Dorfkids Ostopusbabys zu fischen.
  • Total routiniert durch Balis chaotische Hauptstadt Denpasar mit dem Roller heizen.
  • Eine Sasak Hochzeit in Lombok besuchen und völlig überraschend für den traditionellen, muslimischen Gandrung Tanz vor einer Horde an Gästen auserwählt werden.
  • Den ersten Rollerunfall miterleben und tagelang traditionelle, balinesische Kräuterpampe auf die offenen Wunden geklatscht bekommen.
  • Einen Schwarm an riesigen Mantarochen über einen vorbei gleiten sehen und nur das Geräusch des Atmens durch den Regulator hören. Magie pur!
  • In einem kleinen Dorf in Flores in das Haus des Bürgermeisters eingeladen werden und merkwürdige Rituale über sich ergehen lassen.
  • Durch Zufall mitten im Nirgendwo in Flores in eine Caci-Tanzkampf Performance geraten und dabei mit berauschender Betelnuss versorgt werden.

Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und konstruktive Kritik. Lass mich wissen, was euch interessiert! Und jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen! Eure Melissa, Gründerin von Indojunkie.com

Offenlegung

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