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Rinjani Besteigung: Tipps und Tricks für dein Rinjani Erlebnis

von Melissa Schumacher

Gastbeitrag von David

Es war eine atemberaubende Erfahrung: Die 3-tägige Wanderung auf den Vulkan Mount Rinjani auf der indonesischen Insel Lombok.

Neben dem Sonnenaufgang (den man sich hart erkämpfen muss) ist vor allem der surreale Anblick des kleinen Vulkans im Kratersee des großen Vulkans mehr als beeindruckend.

Rinjani Besteigung: Die Fakten

  1. 40 Kilometer Wanderung
  2. 7 Stunden pro Tag
  3. 6900 überwundene Höhenmeter
  4. Gipfel auf 3.726 Meter

Am Abend vor dem Aufstieg, lud uns unser Trekking-Guide zu sich und seiner Familie nach Hause zu einem traditionellen Abendessen ein – es war eine großartige Erfahrung; irrsinnig nette Leute, Umengen an köstliches Essen (am Boden sitzend), lustige aber auch einschüchternde Geschichten und ein respekteinflößendes Briefing.

An diesem Abend lernte ich auch meine neuen Kameraden, ein junges Schweizer Pärchen, kennen und somit waren wir die vermeintlich perfekte Gruppe – Schweizer, Österreicher und Berge, was kann da schon schief gehen?

Tipps & Tricks für deine Mount Rinjani Besteigung

  1. Bergschuhe, keine Laufschuhe
  2. Warme Kleidung, sogar Handschuhe (Gipel – 5 Grad)
  3. Am Abend mit den Trägern zusammensetzen
  4. Zeitangaben der Guides sind zu halbieren
  5. Vegetarisches Essen: breites Spektrum, leichter und gesünder

Die Rinjani Besteigung

Wasserfälle auf dem Weg

Nächster Morgen, 07:00 – ich finde mich im Dschungel auf 900 Höhenmetern wieder. Bei gut 30 Grad gab es nach ein paar Minuten Fußmarsch zuerst mal was für die Augen – traumhafte Wasserfälle, die meine Kleidung überflüssig machten und mich wieder zum Kind werden ließen.

Ein paar Burschen einer Schülergruppe kamen auf mich zu und gemeinsam wagten wir eine draufgängerische Klettertour entlang des Wasserfalls – auf den nassen Felsen ständig abrutschend war unser Ziel eine kleine Plattform, von der wir uns lauthals schreiend in das kalte Nass stürzen konnten.

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Wasserfälle auf dem Weg zum Rinjani

Ab in die Savanne!

Danach ging es weiter und schön langsam wurde es ernst – in der Savanne spürte man die Hitze umso mehr und es wurde ständig steiler und staubiger – aber nichtsdestotrotz, die wunderschöne Landschaft hält einem bei Laune. Überzeug dich selbst!

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Die Savannen-Landschaft rund um den Rinjani

Camp 1 der Rinjani Besteigung

Am Nachmittag um ca. 16:00 hatten wir dann schließlich Camp 1 erreicht und waren total platt und durchgeschwitzt; das letzte Stück ging durch einen absurd steilen, dafür aber kühlen Wald.

Und wen trifft man abends auf einem indonesischen Vulkan? Natürlich einen Österreicher aus dem Nachbardorf! Der arme Bursche war auf eigene Faust unterwegs, plante für eine Nacht, verlief sich heillos schon während des Aufstiegs und war kurz vorm Verhungern – bis er schließlich wieder auf den Weg zurück, in unser Camp und in unseren Kochtopf fand. Wirklich ein lustiges Kerlchen, er hatte schon viele Abenteuer hinter sich, die einen einfach nur den Kopf schütteln lassen.

Wir vereinbarten, uns um 05:00 am Gipfel zu treffen, um den Sonnenaufgang zu genießen – schlussendlich kam er eine halbe Stunde zu spät, mit der Begründung, der Verkehr hätte ihn aufgehalten… 🙂

Um 06:30 begannen wir dann gemeinsam den Berg hinunterzulaufen, was auf dem losen Vulkangestein unglaublichen Spaß bereitete und einer Ski Abfahrt sehr nahe kam. Wir bewerkstelligten den Abstieg zu Camp 1 in 30 Minuten anstatt der geplanten 2 Stunden, aber kurz vor dem Camp schlug mein neuer Freund einen anderen Weg ein und ich sah ihn nie wieder. „I hoff’ es gehd da guad, oida!“

Wie auch immer – er löste eine neue Leidenschaft in mir aus, für die ich ihm noch lange dankbar sein werde – Berge auf unkonventionelle Weise zu be- und auch wieder herabzusteigen. Dieses Foto erinnert mich immer an unseren gemeinsamen Abend vor dem Aufstieg:

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Sonnenaufgang auf dem Gunung Rinjani

Der Aufstieg von Camp 1 zum Gipfel des Rinjanis

Der Aufstieg von Camp 1 zum Gipfel war einfach nur schrecklich – los ging es um 02:00, 3 Stunden Aufstieg an und für sich kein Problem, aber loses Geröll und Vulkangestein machten ein vernünftiges Vorankommen zu einem Ding der Unmöglichkeit… zwei Schritte hinauf bedeuteten, eineinhalb wieder hinunterzurutschen!

Es war teilweise sogar so steil, dass, wenn man stehen blieb, man einfach hinunterrutschte – da hieß es durchbeissen und in Bewegung bleiben. Aber der Sonnenaufgang und Ausblick am Gipfel entschädigte dann für alles (auch für die -5 Grad)!

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Rinjanis Sonnenaufgänge

Der Abstieg zum Rinjani Kratersee und zu Camp 2 des Rinjanis

Um 09:00 wieder im Camp angekommen, kurzes Nickerchen und dann der spaßige Lauf entlang des Kraters und hinunter zum Kratersee – für mich war das purer Genuss! Nach einen kurzen Sprung in den ar***kalten See, liefen wir zu den heißen Quellen, um uns wieder aufzuwärmen.

Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg hinauf zu Camp 2 auf der anderen Seite des Kraters – diesen Aufstieg hatten wir total unterschätzt und er verlangte uns noch einmal alles ab, aber nach weiteren 4 Stunden Marsch kamen wir schließlich im Camp an, wo wir endlich die zweite Nacht verbringen konnten.

Diesmal konnten wir den Abend auch richtig genießen, da wir nicht mitten in der Nacht auf einen Gipfel gejagt wurden. Bei einem wunderbaren Abendessen erzählte uns unser Guide, Full, von seinem Alltag, seiner Familie, seiner vier Monate alten Tochter, seinem Glauben, dem Islam und dem Leben rund um den heiligen Berg Rinjani. Das war für mich eine sehr emotionale und tiefgreifende Erfahrung und ich danke Full von tiefsten Herzen dafür, dass er all das mit uns geteilt hat.

Am nächsten Morgen genossen wir den traumhaften Blick auf den Gipfel und die dahinter aufgehende Sonne – fast noch einmal so schön, wie der Sonnenaufgang am Tag zuvor – dieses Mal war der Gipfel aber in eine einzige, winzige Wolke gehüllt, was den Leuten, die sich an diesem Morgen hinauf gekämpft hatten, gar nicht gefallen haben dürfte.

rinjani-vulkanWir trugen die fröhliche, gelassene Stimmung des Frühstücks den ganzen Vormittag mit uns mit den Berg hinunter, diesmal hatten wir bereits zu Mittag unser Ziel erreicht: wir schritten aus dem Wald, rein in eine Bananenplantage und plötzlich stand vor uns schon der Truck, der mit einer 10-minütigen Fahrt wieder zum Ausgangspunkt brachte.

Dort philosophierten wir noch über Stunden, was denn nun der schönste Moment, wo die beste Aussicht und was der schwierigste Abschnitt war…wir kamen zu dem Schluss, dass es für jeden eine einzigartige und unvergleichliche Erfahrung war.

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Wasserfälle rund um den Rinjani

Rinjani Besteigung: Die Träger

Ich habe bewusst darauf verzichtet, unsere Träger oben jedes Mal gesondert zu erwähnen, da die Erzählung sonst ausgeartet wäre: denn ihre Leistung war einfach unglaublich! Die Träger – in unserem Fall fünf – sind meist lokale Bauern, die das gesamte Equipment für insgesamt neun Leute auf den Vulkan schleppen, um sich etwas dazuverdienen. Sie marschieren in Flip-Flops, manche sogar BARFUSS den Berg hinauf, wohl gemerkt schneller als jeder Tourist und dass mit einer Last von jeweils ca. 40 kg.

Allerdings nicht auf dem Rücken als Rucksack, sondern über die Schulter mit zwei Bambuskörben. Ich muss ganz ehrlich sagen, dieses Aspekt hinterließ bei mir ein mulmiges Gefühl – ihnen alles (ich hatte nur einen kleinen 30 Liter Rucksack) zu überlassen, aber unser Guide erklärte uns, dass viele der Bauern auf das Geld angewiesen sind und deshalb zu diesen Knochenjob mehrmals in der Woche antreten.

LesetippDer perfekte Reiserucksack (+ Empfehlung nach Reiseart)

Rinjani Besteigung: Kosten, Anreise und Veranstalter

Touren werden überall in Senggigi angeboten, der Ortschaft, in der die Fähre aus Bali anlegt. Preise bewegen sich zwischen 1 Mio. und 3 Mio. Rupiah. Ich hatte bereits online im Voraus die etwas teurere “Andreas’ Expedition” gebucht, in erster Linie, weil sie für köstliches, vegetarisches Essen bekannt ist.

Bedenken sollte man auch: wenn man vermeintlich ”teurere” Expeditionen bucht, haben die Träger mehr Erfahrung und werden dementsprechend besser bezahlt – viele der billigen Anbieter bezahlen ganz jungen, unerfahrenen Trägern, die die Tour vielleicht zum ersten Mal machen, nur sehr wenig und riskieren zudem deren Gesundheit.

Rinjani Tour auf Get Your Guide

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Noch mehr Tipps zu Lombok gibt es in dem großartigen Lombok-Inselguide von Home is where your Bag is. Dieser Reiseführer ist mit 280 Seiten der perfekte Begleiter für deine Lombok-Reise und versorgt dich mit vielen Geheimtipps fernab der bekannten Ziele, z.B. die „Secret Gilis“.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von 2014. Ein aktueller Beitrag über die aktuelle Situation auf dem Rinjani findest du hier.

Text und Fotos: David

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Über den Autor: David beschloss 2013 sich voll und ganz dem Sport zu widmen, startete die Action Sport Seite fliink.com und brach im September 2013 zu einer open-end Sportweltreise auf, um an diversen Long-Distance, Multi- & Action Sport Events teilzunehmen. Seine Erlebnisse (und Ergebnisse) hält er in seinem Blog thesportsglobetrotter.com fest. Im September ging es für einen Monat nach Indonesien. Heute wird er euch erzählen, warum eine Besteigung des Rinjani-Vulkans auf Lombok kein Kindergeburtstag ist.

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40 Kommentare

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40 Kommentare

Peter P. 12. April 2015 - 9:27

Sehr schöner Bericht, mit „kein Kindergeburtstag“ treffend klassifiziert.
Ich selbst bin vom Camp 1 alleine auf den Gipfel, weil der Rest der Truppe (wir waren 5 Männer und 5 Frauen) schlicht platt war.
Das letzte drittel zum Gipfel ist fasst schon brutal zu bezeichnen. Wie schon in einem Kommentar vorher, geschrieben rutschman auf der Vulkanasche ständig rückwärts.
Ich hatte glücklicherweise meine Lekis mit den großen Tellern dabei und kam so im „Allrad-Modus“ dann doch zum Gipfel.
Tipp: möglichst nicht bei Neumond aufsteigen, da ist es sehr dunkel.
Bei Vollmond hat man auch den Genuß der Landschft noch vor dem Sonnenaufgang.

Antworte Peter
Guido 15. Februar 2015 - 23:26

Hallo, schön geschriebener Beitrag in dem ich voll und ganz wieder gefunden habe.
In Gedanken bin ich gerade die Tour, die wir auch bei Andreas gebucht hatten, nochmal mit gelaufen bin und die ganzen Eindrücke wieder vor Augen hatte

Antworte Guido
Melissa 17. Februar 2015 - 12:48

Freut mich, dass dir der Artikel wieder einige Erinnerungen hat aufleben lassen 🙂 Mir ging es auch so! Gruß, Melissa

Antworte Melissa
Markus 17. Januar 2015 - 10:10

Ahoi!
Ich lese immer wieder von geeigneten Schuhwerk und das Turnschuhe nicht dazugehören. Ich vermute aber das Alpine Wanderschuhe der Kat. B auch etwas übertrieben sind? Daher meine Frage, was hat ihr denn für Schuhwerk angehabt?
Viele Grüße Markus

Antworte Markus
Kate 26. Oktober 2015 - 23:11

Nimm die besten Wanderstiefel, die du bekommen kannst um deinen Knöcheln halt zu geben.

Antworte Kate
Bernhard Gruidl 27. Januar 2016 - 23:49

auf jeden Fall die besten Wanderschuhe und Gamaschen. Ich bin dort zwar mit Ecco Xpedition Halbschuhen noch gut hochgekommen, aber ohne Gamaschen ist es eine Qual. Die letzten paar hundert Meter geht’s auf Vulkanasche hoch und wieder runter. 3 Schritte nach oben und 2 1/2 rutscht man wieder ab. Ohne Gamaschen oder ähnliches sind die Schuhe ständig mit Asche gefüllt.
Von vornherein Trekkingstöcke oder zumindest einen Stock mitnehmen.
Ich hab zwar auch Leute mit Turnschuhen gesehen, die im Eiltempo hoch- und runtergerannt sind, aber die waren sicher monatelang durchtrainiert.

Antworte Bernhard
Björn 13. Januar 2015 - 11:35

Hey David.
Schöner Erfahrungsbericht! Ich kann ihn voll und ganz nachvollziehen 🙂 Wir waren im September 2014 auch auf Lombok und haben die 3 Tagestour gemacht. Auch für absolut DAS Erlebnis in Indonesien. Auch wenn man glaubt sportlich zu sein, die Wanderung war schon krass, vorallem auch mental für die Leute mit Höhenangst ;)…
Was wir auf jedenfall auch bestätigen können, dass die Auswahl des Touranbieters sehr wichtig ist! Man ist dort ja 3 Tage komplett abhängig vom Guide und den Trägern. Da sollte die Organisation schon passen…das war bei uns leider nicht so der Fall. Am ersten Tag lag der Guide weit hinter uns zurück und uns ging das Wasser aus. Die anderen Gruppen gaben nur ziemlich unbereitwillig etwas von ihrem Wasser ab (völlig verständlich!). Am Kraterrand angekommen mussten wir dann ca. 3 Stunden auf unsere Träger und Guide warten, bis es dann etwas zu Essen gab… die anderen Gruppen hatten ihren Guide immer dabei, der sie mit Keksen etc während des Aufstiegs versorgte. Und auch beim Aufstieg zum Gipfel war unserer keine wirkliche Motivation, wie bei anderen Gruppen.. also da sollte man wirklich gut recherchieren, welchen Anbieter man wählt (obwohl wir glaubten einen guten herausgesucht zu haben..)
Wir haben über unsere aufregende Tour auf den Rinjani auch auf unserem Blog geschrieben
http://www.travfi.com/wordpress/3-tage-trekking-tour-auf-den-mount-rinjani/
Wir sind zwar heile angekommen, aber so sehen vielleicht andere, die vorhaben die Tour zu machen, dass auch manches nicht ganz optimal laufen kann..
Viele Grüße und gutes Reisen,
Björn

Antworte Björn
Jack Priem 8. September 2015 - 1:42

Die Frage wäre, wie man als Unkundiger einen geeigneten Anbieter auswählen soll? Nach welchen Kriterien erfolgt die beste Auswahl?
Danke für eine Antwort.
Gruss
Bernd

Antworte Jack
Franzi 8. September 2015 - 13:09

Buchen kann man super über Rinjani Mountain Garden wenn man die vorher als Unterkunft wählt…ist ein wirkliches Paradies dort. sehr zu empfehlen und in unserer Gruppe haben wir den geringsten Preis von dort aus bezahlt. Und wir hatten tolle Leute dabei.

Antworte Franzi
Georg Fu 11. Dezember 2014 - 9:53

Hallo, toller Beitrag!
Bin gerade aus Indonesien zurück und habe dort als absoluter Bergsteiger-Neuling spontan die 2-tägige Tour (bis zum Kraterrand) absolviert. Die Keiler verkaufen dieses Abenteuer scheinbar an jedermann und weisen auch nicht auf die von dir genannten Voraussetzungen hin. Wir waren entsprechend schlecht ausgerüstet (Laufschuhe, keine wirklich dichten Rucksäcke) und wie zu dieser Jahreszeit zu erwarten, hat es die 2 Stunden ordentlich gegossen. Die Gruppe war jung und sportlich, der Guide legte ein anspruchsvolles Tempo vor. Letztlich war der Aufstieg anstrengend, aber schmerzfrei. Zwei leichte Stürze und eine Fußverletzung gabs erst beim Abstieg im nicht mehr ganz so fitten Zustand.

Zusammenfassend kann ich sagen dass ich an den 3 folgenden Tagen den Muskelkater meines Lebens hatte, aber die Tour dennoch das beeindruckendste Erlebnis des ganzen Urlaubs war. Mit vernünftiger Ausrüstung und entsprechender Gemächlichkeit ist die 2-tägige Tour absolut Pflicht für jeden Naturfreund. Für erholsamen Schlaf empfehle ich, eine eigene Isomatte mitzunehmen – das bereitgestellte Nachtlager ist wirklich hart.

Antworte Georg
Diane 28. September 2014 - 10:08

Hallo David,
ich hab gerade voller Freude deinen Bericht gelesen und musste dabei die ganze Zeit schmunzeln!
Ich bin im April 2013 auf den Rinjani gelraxelt und fand es einfach fantastisch!
Als ich gelesen hab wer dein Guide war, ging mir das Herz auf! Full hat auch mich nach oben gepeitscht und dabei einen verdammt guten Job gemacht! 🙂
Mittlerweile hat er sein eigenes Business eröffnet-da hat sich schon wieder ganz schön was getan!
Vielen Dank für den Reminder 🙂

Viele Grüße

Antworte Diane
MelissaIndo 8. Oktober 2014 - 8:30

Total gerne! Und super lustıger Zufall 🙂 Indonesıen ıst doch kleıner als man denkt 😉 Danke für das Update bezüglıch Full 🙂 Lıebste Grüsse

Antworte MelissaIndo
Thomas 30. Juni 2014 - 19:22

Hallo David,
habe deinen Artikel mit Interesse gelesen, bin fasziniert und habe die Tour für September geplant. Ich war noch nie in Indonesien, wandere aber mit einem Freund, der schon dort war. Er sagt, Malaria kein Problem. Was sagst du?
Viele Grüße von Thomas

Antworte Thomas
Marcel 4. Januar 2014 - 10:19

Ein schöner Beitrag, David! Klingt nach einem guten Abenteuer. Obwohl ich letztes Jahr mehrmals auf Lombok war habe ich es nie geschafft, eine Rinjani-Tour zu machen – shame on me 😀 OK, teilweise war auch Regenzeit 😉 Wird nachgeholt und nach dem Beitrag hier habe ich erst recht Bock darauf!

Übrigens, meinst du mit Fähre die Public Ferry? Diese legt genau genommen in Lembar an, bis Senggigi ist es dann noch etwa eine Dreiviertelstunde. Taxis oder Bemos nach Senggigi gibt’s aber dort genug…

Antworte Marcel
David 6. Januar 2014 - 21:41

Hi Marcel,

das freut mich natürlich zu hören! War in der Zwischenzeit auf ein paar weiteren Bergen, dadurch ist dieser „Vulkan-im-Vulkan“ Anblick schon wieder total in die Ferne gerückt und beinahe surreal! Echt sehenswert!

Du hast Recht, da muss ich mich korrigieren; ich bin mit dem ‚fastboat‘ nach Senggigi gekommen, ist ein bisschen teurer als die Fähre, wurde mir aber als komfortabler empfohlen!

Habe auch von ein paar abenteuerlichen Überfahrten mit den lokalen Fischerbooten gehört…also irgendwie überbrückt man den Ozean schon 🙂

Antworte David
David 26. Dezember 2013 - 23:05

Ja, war echt toll… hat in mir so etwas wie eine „Bergsucht“ ausgelöst – seitdem besteige (und belaufe) ich alles, was sich irgendwie vom Horizont abhebt 🙂

Antworte David
Bernd K. 25. Dezember 2013 - 17:56

Ich wäre sehr gerne auf diesem „Kindergeburtstag“ gewesen. Steht auf meiner Liste für 2014. Danke für den Beitrag David!

Antworte Bernd
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