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Gunung Agung: Diesen Trip vergisst du nie

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von David Klinkhammer

In meinen Augen fliegt man nicht auf Bali um Strandurlaub zu machen, oder Sangria mit riesigen Strohalmen aus noch riesigeren Eimern zu trinken. Da wäre Mallorca vielleicht nicht die schönere, aber zumindest die billigere Variante.

Nein, Johannes und Ich suchten während unseres 13 tägigen Aufenthalts auf Bali das Abenteuer. Dass eine geographisch vielseitige Insel wie Bali gerade dafür prädestiniert ist, war uns zwar bekannt, aber unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen.

„Hey auf Bali gibt es einen Vulkan mit 3100m Höhe“ entgegnete mir Johannes nachdem wir uns nun schon eine Woche auf Bali aufhielten und unsere Sehnsucht nach Adrenalin immer noch konstant hoch war.

„Schön, wollen wir uns den ansehen gehen?“, antwortete ich.

„Ja, aber von der Spitze aus“, sagte Jo abenteuerlustig. In dem Moment musste ich erst mal Schlucken. Bei Vulkanen hatte ich ein Bild der Zerstörung im Kopf. Ich brachte meine Zweifel direkt zum Ausdruck, wurde von Jo aber gleich eines Besseren belehrt.

Agung Besteigung: Auf der Suche nach der Schönheit von Mutter Natur

Bei der Tour sollte es um die Schönheit von Mutter Natur gehen. Genauer gesagt um einen Sonnenaufgang. SonnenAUFgang? Man musste kein Mathematikass sein um zu realisieren, was das für die zeitliche Organisation der Tour bedeuten sollte. Nur eine Nachtwanderung macht einen solchen Anblick möglich. Die Website des Touranbieters verifizierte meine Vorahnung. „Pick-up time: 22:00 Uhr“, „Start: 23:30“.

Ich nahm mir einen Tag Zeit um eine Entscheidung zu treffen. Hierbei ging es mir weniger um die Gefahr, die so ein Trip mitbringt, sondern ob solch ein körperlich anstrengendes Unterfangen es wirklich wert ist. Da uns aber langsam die Unternehmungsmöglichkeiten ausgingen, gab es eigentlich kein Argument, diesen Trip nicht zu machen.

Mit dem heutigen Wissen würden mir jetzt selbstverständlich einige Gegenargumente einfallen. Dazu später mehr.

Der Trip zum Gunung Agung

Wir buchten also den Trip. Kleine Eckdaten: Transportservice, Guide, Taschenlampe, Verpflegung während des Trips und Mittagessen am nächsten Tag war alles Inklusive. Umgerechnet zahlte jeder knapp 50€. Ein echtes Schnäppchen.

Da eine Wandertour vor unserem Bali-Trip nicht geplant war, konnten wir den Empfehlungen der Website, was die Ausrüstung anging, nicht ganz nachkommen. Laufschuhe ersetzten festes Schuhwerk und Jogginghosen und Pullis sollten den extrem weitgefächerten Begriff „warme Klamotten“ abdecken.

Letzten Endes sahen wir eher aus wie zwei Sportcracks auf dem Weg ins Fitnessstudio.

Glücklicherweise war von mehr Ausrüstung nicht die Rede. Eine gewisse sportliche Fitness wurde hier noch ganz beiläufig erwähnt. Über diesen Punkt waren wir uns als Sportstudenten dann aber doch sehr schnell einig.

Punkt 22 Uhr holte uns unser Fahrer im Hotel ab und brachte uns zu dem Startpunkt der Tour, eine Tempelanlage direkt am Fuße des Gunung Agungs in 1000 Meter Höhe. Welch Erleichterung, dass man nicht bei 0 Höhenmetern starten musste!

An der Tempelanlage angekommen, wurden wir von unserem Guide begrüßt. Zudem bekamen wir Wasserflaschen, ein Proviantpack, Taschenlampen und ein WANDERSTOCK aus Bambus. Der Wanderstock war wieder eine dieser bösen Prophezeiungen. Zu dem Zeitpunkt dachte ich über ein cooles Gimmick nach. Frei nach dem Motto „Hey seht uns an, wir sind echte Wandersleute. ‚ Das Wandern ist des Müllerslust‘ und ‚Blau Blau Blau blüht der Enzian‘“. Aber weit gefehlt, Herr Klinkhammer – der Wanderstock war mit das wichtigste Utensil der Tour. Nun will ich langsam konkreter werden, bevor ich hier die Spannung bis ins Unermessliche aufbaue.

Gunung Agung

Agung Besteigung: Die erste Etappe mit dem Bambus Stock

Wir starteten in unserer kleinen Dreierkonstellation gegen 23:30 Uhr. Die erste Etappe führte uns durch einen Wald. Da die Pfade ein Nebeneinandergehen nicht ermöglichten, war ein Gang in Reih und Glied von Nöten. Der Guide ging selbstverständlich voraus. Gefolgt von Jo und mir.

An die Stirnlampen hatte man sich schnell gewöhnt. Sie leuchteten Hell und ich hatte alles gut im Blick. Auf den ersten Kilometern wanderten wir einen Pfad mit moderatem Anstieg entlang. Realistisch betrachtet war klar, dass 2000 Höhenmeter auf diese Weise nicht in 5 Stunden zu bewältigen waren. Nur wenige Minuten nach diesem Gedanken, wurde mir gleich ein Lösungsvorschlag für dieses Problem angeboten. Der Weg wurde steiler und ließ sich schließlich gar nicht mehr als Weg identifizieren. Das Gefälle betrug an die 70° und aus Wandern wurde klettern.

Agung Besteigung: Schritt für Schritt nach oben

Wurzeln, Lianen, Bäume und allen voran der Wanderstock fungierten als Steighilfen, während der Boden über keinerlei adhäsiven Eigenschaften verfügte. Hier machte sich dann schnell unser schlechtes Schuhwerk bemerkbar. Die anhaltende Dürreperiode hatte den Boden so trocken gemacht, dass es einem teilweise so vorkam, als würde man eine sandige Düne besteigen. Nur dass es einem nicht möglich war, seine Füße in eben diesen Sand zu vergraben um Halt zu finden.

Die komplette Aufmerksamkeit war dem Aufsetzen der Füße gewidmet. Ein falscher Schritt hätte eine unbequeme Rutschpartie bedeutet. In Anbetracht der Steilheit und der Dunkelheit war das ein unschöner Gedanke. Höhenmeter um Höhenmeter kämpften wir uns an die Baumgrenze.

Auf dem Weg nach oben stießen wir immer mal wieder auf weitere Truppen, die den Aufstieg abbrachen und den Weg zurück gen Tempelanlage suchten. An ein Aufgeben dachten wir noch lange nicht. Zu souverän hatten wir trotz unserer bescheidenen Ausrüstung die erste Etappe gemeistert.

Agung Besteigung: Halbzeit und Lagerfeuer

Nach Erreichen der Waldgrenze machten wir eine kleine Pause, um unsere Fokus wieder auf eine ruhige Atmung zu lenken. Trotz der Dunkelheit machte sich die bisher zurückgelegte Strecke bemerkbar. Tausende von kleinen Lichtern strahlten da unter uns in der Tiefe und markierten die weit entfernte Zivilisation.

Ein motivierender Anblick.

Allerdings nicht so motivierend wie das Statement vom Guide, dass wir die Hälfte der Strecke bereits zurückgelegt hätten und nach der Waldgrenze eine Felslandschaft auf uns warten würde. Er versprach zudem, dass der Aufstieg aufgrund griffigeren Untergrunds erheblich leichter werden würde. Voller Elan sprangen wir auf und wollten nun auch den zweiten Abschnitt bezwingen.

Die Aussagen vom Guide bewahrheiteten sich.

Die Fortbewegung stellte sich als erheblich leichter heraus. Da es von nun an noch steiler wurde, erinnerte das Erklimmen jetzt auch wirklich an ein Erklimmen. Dem Umstand geschuldet, dass der Untergrund uns nun keinerlei Probleme mehr machte, konnte all unsere Kraft in den Aufstieg gesteckt werden.

Wir ließen die Höhenmeter nun noch schneller hinter uns. Irgendwann machten sich aber wieder neue Probleme bemerkbar. Aufgrund der zunehmenden Höhe und der Tatsache, dass wir nicht mehr vor dem Wind geschützt waren, kühlten unsere Körper schnell ab. Da diese von der Waldetappe noch schweißnass waren, machte es diesen Umstand noch eine Spur schlimmer. Als Konsequenz bewegten wir uns noch schneller, da das in dieser Situation die beste Möglichkeit war, gegen die Kälte vorzugehen.

Nach etwa zwei Stunden Sprintkletterns stoppte der Guide in einer windgeschützten Einbuchtung und offenbarte uns das Offensichtliche: Wir lagen viel zu gut in der Zeit. Er fing an loses Geäst zu sammeln und bereitete ein Feuer vor. In dieses hätten sich zumindest Jo und ich am liebsten reingesetzt.

Ohne die Bewegung ging die Zitterei nämlich recht schnell los. Dies war unserem fürsorglichen Guide nicht entgangen. Um dem Gefühl der Kälte entgegen zu kommen, zauberte er eine Thermoskanne mit Tee hervor. Ich glaube, ich war auf meiner kompletten Asienreise nie so erleichtert gewesen, Tee zu sehen. Die Wärme von Heißgetränk und dem lodernden Flammen des Feuers sei Dank, wurden unsere Körper auch ohne Bewegung schnell auf eine akzeptable Kerntemperatur erwärmt.

Langsam fing ich auch an, diesen Augenblick in seiner ganzen Schönheit zu genießen. Der Blick in die weite Tiefe mit abertausenden von Lichtern, die Lagerfeuerromantik und im Rücken wenige Höhenmeter bis zum Gipfel.

Agung Besteigung: Die letzte Etappe zum Gipfel

Nach einer guten Stunde löschte unser Guide das Feuer und wir machten uns auf den Weg, die letzte Etappe zu meistern.

Ab hier machte sich die zunehmende Höhe in Form vom immer mehr schwindenden Sauerstoffgehalt in der Luft bemerkbar. Die Atmung wurde schwerer. Man sehnte sich langsam nach dem Gipfel. Aber hinter jedem Fels, der die Spitze markieren sollte, lag ein noch höherer Fels, den es zu bewältigen galt.

Als sich dieser Tatsache geschuldet langsam Frust breit machte, erreichten wir prompt die vermeintliche Spitze. Im ersten Moment machte sich Erleichterung breit, im zweiten Moment realisierte man aber, dass dies hier niemals die Spitze sein konnte. Im Licht der langsam aufkommenden Dämmerung, erkannte man in etwa einem Kilometer Entfernung die Silhouetten einer noch etwas höheren Spitze. Auf diese fing unser Guide nun an, gemächlich zu zulaufen. Bei der letzten Strecke waren glücklicherweise weniger Höhenmeter zu machen. Das Verheerende hier waren allerdings die schmalen Pfade, welche mit Vulkanschutt gesäumt waren. Links und rechts vom Pfad war nichts weiter als Tiefe zu erkennen.

Der Wind drängte uns immer wieder in Richtung des drohenden Abgrundes. Aber mit dem Ziel vor Augen, mobilisierten wir nochmal unsere ganze Konzentration und erreichten nach etwa 20 Minuten die tatsächliche Spitze.

Lesetipp: Die beste Reisezeit für Bali (mit detaillierter Reisemonatübersicht)

Agung Besteigung: Allein auf dem Gipfel

Da sich täglich mehrere Trupps auf den Weg machten, um das Spektakel des Sonnenaufgangs aus 3100 Metern Höhe mit zu erleben, stellte ich mit Erstaunen fest, dass wir die Ersten waren.

Mit einem Lächeln realisierte ich diesen Umstand. Nicht das es wichtig war, aber als Sportstudent neigt man doch des Öfteren dazu, aus den banalsten Sachen einen Wettkampf zu machen. Der Guide indes zauberte erneut seine magische Flasche hervor. Beim Anblick blitzten Jos und meine Augen auf. Nach dem wärmenden Gefühl in der Seele – aufgrund des Erreichens der Spitze – war es nun wieder an der Zeit, dem Körper etwas Gutes zu tun.

In der Ferne sahen wir nun weitere Stirnlampen auf uns zukommen. Kein Wunder, denn das größte Licht machte sich hier langsam aber sicher immer mehr bemerkbar. In Blickrichtung Lombok wurden die Konturen des Horizonts bereits in ein schönes Rot getaucht.

Gunung Agung

Agung Besteigung: The Place to Be

Nach Erreichen der anderen Gruppen wurde die Spitze des Gunung Agungs zu einem internationalen Meeting. Polen, Tschechen, Deutsche und unseren indonesischen Guides. Na klar, warum auch nicht? Der Gunung Agung ist eben „the international place to be“.

Minute um Minute verging und langsam wurde es Zeit, die Handys zu zücken.

Als ob die Sonne wirklich noch auf den letzten Ankömmling gewartet hätte, stieg sie nämlich nun als leuchtender Feuerball in der Ferne zum Himmel empor. Sie tauchte die Wolken in ein zartes rosa und die Felslandschaft in ein wüstenrot.

Stille und Ehrfurcht kam auf. All der Kampf, Schmerz, Schweiß wurde für diesen einen Moment vergessen. Am Anfang des Berichtes sagte ich etwas von der Schönheit der Natur und jetzt, wo ich es mit meinen eigenen Augen sah, stimmte ich dem zu. All den Strapazen zum Trotz – diese 15 Minuten waren es absolut wert.

Gunung Agung

Nachdem die Sonne nun deutlich am Himmel zu sehen war und wir genügend Bilder gemacht hatten, traf mich ein Gedanke wie ein Schlag.

„Wir müssen das alles wieder runter gehen!“.

„Where ist the helicopter, which picks us up from here“, scherzte ich noch. Der Guide lachte und ging voraus.

Agung Besteigung: Zurück in die Realität

Innerhalb von 4 Stunden meisterten wir den Abstieg. Er war geprägt von einer Vielzahl an Stürzen, geschuldet des erosiven Vulkanschutts, dem staubigen Waldboden und von provisorisch festgebundener Lianen bei denen es nur eine Frage der Zeit war, bis sie abrissen.

Um 11:00 Uhr standen wir an der Tempelanlage.

Ich fiel auf die Knie, nahm meinen Rosenkranz hervor und dankte Gott noch am Leben zu sein.

Wir verabschiedeten uns von unserem Guide und unser Fahrer brachte uns, bevor es zurück ins Hotel ging, noch in ein Restaurant. Das Restaurant hatte einen phänomenalen Blick auf den Gunung Agung. Am Ende unseres Trips konnten wir also nochmal Abschied nehmen und den Vulkan in voller Gänze sehen. Obwohl wir hungrig waren, fiel es uns schwer zu essen.

Gunung Agung

Wenn die banalsten Grundbedürfnisse zur größten Anstrengung werden, dann ist es Zeit fürs Bett. Stolz und doch todesmüde ging es zurück ins Hotel. Um circa 15 Uhr fielen wir ins Bett uns wachten erst nach 15 Stunden wieder auf.

Fazit des Gunung Agung Trekking Trip

Ich kann diesen Trip wirklich wärmstens empfehlen. Die Guides sind kompetent und die 10 Stunden, welche man für Auf- und Abstieg investiert, sind es absolut Wert.

Es ist zum einem der unglaubliche Ausblick den uns Mutter Natur schenkt, zum Anderen aber auch, dass man einmal sieht, wo seine persönlichen Grenzen liegen und zu was der Körper fähig ist, wenn man motiviert ist, ein gewisses Ziel zu erreichen.

Vielleicht schafft es der ein oder Andere, diese Erfahrung in sein zukünftiges Leben mit zu nehmen. Nach dem Motto:

„Wenn es einmal schwierig werden sollte. Gib nicht auf, dein Körper hat physisch wie auch psychisch den Gunung Agung bezwungen“.

Mit diesen Worten entlasse ich euch nun auch schon fast auf euer eigenes Abenteuer.

Gunung Agung

Um besser vorbereitet zu sein als wir, habe ich euch noch eine kleine Ausrüstungsliste zusammengestellt:

Ausrüstungsliste für den Gunung Agung

Schuhe: Das Schuhwerk sollte fest sein und über ein rutschfestes Profil verfügen. Die „Wege“ provozieren ein Umknicken und Ausrutschen. Hilfe kann dich auf diesem Vulkan nur via Fußmarsch erreichen. Der Abstieg könnte mit Verletzung also zur echten Tortur werden.

Klamotten: In der Hose solltest du zum Einen uneingeschränkt beweglich sein, zum Anderen sollte sie dich auch warm halten und den Schweißfluss zirkulieren können. Mit meiner Under Armour Hose hatte ich hier keine schlechte Wahl getroffen. Manchmal muss es dann eben doch nicht die 200 Euro Wanderhose sein. Bei der Wahl der Kleidung für den Oberkörper empfehle ich das Zwiebelprinzip. Sprich mit zunehmender Höhe eine weitere Schicht anziehen. Denn auf Waldniveau ist es auch bei Nacht noch ziemlich warm und mit zunehmender Höhe wird es immer kälter. Außerdem sollte die Kleidung unabhängig von der Höhe lang sein, um sich vor Blutsaugern und Schrammen zu schützen. Die letzte Schicht der Kleidung sollte windundurchlässig sein, da in höheren Gefilden der Wind den ohnehin schon durchgeschwitzten Körper mächtig zum Frieren bringt. Um auch den Kopf vor Kälte zu schützen, empfiehlt sich außerdem eine Mütze anzuziehen.

Mundschutz: Auch dieser darf nicht fehlen. Gerade bergab wirbelt man beim stampfen durch Staub- und Vulkanschuttschichten mächtig Feinstaub auf, was das atmen erschwert und der Gesundheit der Lunge nicht unbedingt zu Gute kommt.

Handschuhe: Hierbei sind weniger Handschuhe gegen die Kälte gemeint. Viel wichtiger ist, dass sie deine Hand schützen sollten. Oftmals hast du gar keine andere Wahl, als dich an rauen und teils dornigen Ästen und Lianen festzuhalten und hochzuziehen. Auch ein Sturz wird angenehmer, wenn deine nackten Hände nicht den rauen Untergrund berühren.

Rucksack: Du solltest einen stabilen Rucksack mitnehmen. Bedenke, dass auch er deine Stürze überleben muss. Außerdem sollte er groß genug sein um folgende Artikel mit aufzunehmen:

Sonstiges

  • Mindestens 3 Liter Wasser, bzw. elektrolytische Getränke (Schorlen)
  • Essen: Hierbei rate ich zu leichtem Proviant mit hoher Energiedichte, z.B. Müsliriegel
  • Erste Hilfe Set: Rettungsdecke, Verbandsmaterial, Pflaster, Desinfektionsspray, Schmerztabletten

Alles zusammen? Du bist außerdem sportlich und klagst zurzeit über keinerlei Probleme? Dann stürz dich JETZT ins Abenteuer. Du wirst es nicht bereuen.

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Über den Autor:  „Hi, ich bin David. Sportstudent, Trainer, Reise- und Workshopleiter. Als Reisefreak gestehe ich, dass Bali bisher mein spektakulärstes Reiseerlebnis war.“text

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19 Kommentare

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19 Kommentare

Tim 16. Mai 2019 - 4:18

Weicheier..Sorry aber ihr schreibt als wärt ihr den Everest auf einem Bein und ohne Sauerstoff Rückwärts hochgelaufen.Ich als untrainierter hatte überhaupt keine Probleme,und ihr als ‚Sportstudenten‘ solltet es noch weniger..Aber so ist das heute,da wird lieber Rosenkranz gebetet. Wie unsere Polizisten auch,fett und faul und nicht in der Lage jemanden zu Fuss zu verfolgen. Geht lieber BWL studieren,erspart euch viel Pein und Peinlichkeit.Selten so einen Übertriebenen Bericht gelesen,sorry

Antworte Tim
Melanie 21. Dezember 2018 - 10:08

Hallo ihr Lieben,
wo habt ihr denn diese tolle Tour gebucht?
Ich reise im nächsten jahr nach Bali und sofern der Vulkan nicht gesperrt ist, würde ich die Tour sehr gerne machen.

Liebe Grüße:)
Meli

Antworte Melanie
Melissa Schumacher 21. Dezember 2018 - 11:58

Hi Meli, ich gehe davon aus, dass der Vulkan dann noch gesperrt sein wird 🙂 Wie wäre es alternativ mit dem Batur oder Ijen?

https://indojunkie.com/ijen/
https://indojunkie.com/ueber-daecher-balis-trekking-tour-auf-gunung-batur/

Grüße, Melissa

Antworte Melissa
Petra 14. Dezember 2018 - 13:54

Hallo ihr!
Ich reise in einigen Tagen nach Indonesien und würde gerne den Agung besteigen. Habe schon ein bisschen recherchiert aber keine aktuellen Infos erhalten ob es wieder möglich ist, oder er noch immer gesperrt ist. Vielleicht könnt ihr mir helfen?
Bin von 22.-27.12. in Ubud.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Petra

Antworte Petra
Melissa Schumacher 14. Dezember 2018 - 14:45

Liebe Petra, ich würde aktuell noch davon abraten. Der Batur Vulkan ist eine Alternative: https://indojunkie.com/ueber-daecher-balis-trekking-tour-auf-gunung-batur/

Antworte Melissa
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