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Als Frau allein durch Indonesien?

von Melissa Schumacher

Ein Beitrag von Veronika Strobl von powerofselfness.at

Flucht, Abenteuer oder Selbstfindung?

Immer mehr Frauen wagen den Schritt sich alleine zu neuen Ufern aufzumachen.

Ob Flucht, Abenteuer, ein schlichter Tapetenwechsel oder Selbstfindung; die Motive sind so vielschichtig, wie es allein reisende Frauen gibt.

Und wenn sich Frau mal alleine auf den Weg gemacht hat, wird sie erstaunt sein, wie viele Gleichgesinnte aus der ganzen Welt unterwegs sind – jede mit ihrer eigenen Story, eine spannender wie die andere.

So stand auch ich an einem Wendepunkt in meinem Leben, der mich dazu veranlasste, meine schöne Kärntner Heimat vorübergehend zu verlassen, um mich neuen Einflüssen und einer völlig neuen Kultur auszusetzen und um einen distanzierten Blick auf mein Leben zu werfen.

Diese Reise sollte mir dazu verhelfen, mehr Klarheit in mein Leben zu bekommen. Diese Reise sollte mir dabei helfen, der Vision von einem selbstbestimmten Leben in örtlicher und finanzieller Freiheit ein Stück näher zu kommen – ein Leben, das meiner inneren Wahrheit entspricht.

Warum gerade Bali?

alleine-als-frau-nach-indonesien-_Jati LuwihZum einen wurde ich von Freunden inspiriert, die nicht nur von der Freundlichkeit und der großen Hilfsbereitschaft der Menschen schwärmten, sondern auch von den sanften Energien, die auf Bali angeblich spürbar sind.

Dann war es auch die starke Anziehungskraft vom Hinduismus als „way of life“, der – laut meiner Freunde – in Bali mit viel Liebe und Demut zelebriert wird.

Letztendlich reizte mich die Schönheit des Landes, welches ich bisher nur aus Bildern kannte.

Was mir den letzten Kick für diese Entscheidung gab, war Balis Ruf, ein sehr sicheres Reiseland, vor allem auch für allein reisende Frauen zu sein.

So machte ich mich für sechs Wochen auf den Weg, um herauszufinden, ob der gute Ruf der Realität gerecht wird.

LesetippIndonesien Sicherheit: Sicher durch Indonesien reisen

Start Schwierigkeiten

alleine-als-frau-nach-indonesien-_Pura UluwatuIch kam nach Bali, als der Vulkan Gunung Agung in seinem Innersten zu rumoren begann und täglich kleine bis größere Aschewolken auspustete.

Offensichtlich war die Stärke seiner Eruptionen dann doch so groß, dass der Flughafen Denpasar auf Bali aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde – zwei Tage vor meiner Ankunft.

In Hongkong erfuhr ich, dass mein Flug „gecancelt“ wurde. So wurden bereits zu Beginn der Reise meine Pläne übern Haufen geworfen. Was tut Frau in einer solchen Situation?

Ich wurde auf die Insel Java umgebucht und landete am selben Tag in Surabaya, absolut ungeplant – ohne Reiseführer oder Stadtplan. Zur Orientierung war ich auf mein Handy, WLAN und die Hilfsbereitschaft der Einheimischen angewiesen.

Ich musste mich auf den Moment einlassen, ohne zu wissen, wie es im nächsten Moment weiter geht. Und trotzdem ging es irgendwie weiter.

In solchen Situationen ist man gezwungen, sich den Menschen vor Ort zu öffnen, sich auf sie einzulassen und Hilfe anzunehmen, wenn man weiter kommen will.

So ergibt eines das nächste. Man wird von einer helfenden Hand zur nächsten weiter gereicht. So erlebte ich meine gesamte Reisezeit. In ungeplanten Situationen liegen die Vorteile eines Backpackers auf der Hand: wenig Gepäck und nur den Flug in der Tasche – so kann man spontan und flexibel auf Unvorhergesehenes reagieren und sich vom Leben leiten lassen, wie es kommt.

Das ist Freiheit – wenn man den Mut hat, sich darauf einzulassen. Und manchmal bleibt einem gar nichts anderes übrig!

Helfende Hände in jeder Ecke

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Ich fühlte mich vom ersten bis zum letzten Tag meiner Reise total sicher auf den Straßen, ob in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Taxi, am Strand oder im Restaurant.

Gerade auf Bali stellt der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle dar und ein Großteil der Einheimischen ist auf Reisende angewiesen. Dementsprechend „touristengeschult“ begegnen sie einem auch; immer freundlich und hilfsbereit, wo immer Hilfe benötigt wird.

Man wird sich nie alleine gelassen fühlen, denn am nächsten Eck wartet schon die nächste helfende Hand – und das mit Selbstverständlichkeit, Freundlichkeit und großer Gelassenheit.

Hier gibt es keinen Stress – weder im Straßenverkehr, noch unter den Menschen. Jeder nimmt sich Zeit für den anderen. Hier ist Gemeinschaft noch spür- und erlebbar.

Hinduismus und Gemeinschaft

alleine-als-frau-nach-indonesien-canangDer Hinduismus, der auf Bali über 90 Prozent ausmacht, trägt sicherlich auch seinen Teil zur Stimmung auf Bali bei. Die Balinesen zelebrieren ihn tagtäglich – in den zahlreichen Tempeln und in ihrem Zuhause.

Religiöse Feste von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus sind die Basis für den Zusammenhalt von Familien und der Dorfgemeinschaft. Das ist auf ganz Bali stark spürbar. Als Ausländer ist man immer willkommen – unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Herkunft. Alle Religionen finden Platz, denn es steht der Mensch im Vordergrund.

So durfte ich im Rahmen meines Aufenthaltes in einem Ashram bei einer Hochzeitszeremonie teilhaben, die ich in schönster Erinnerung behalten habe. Einheimische und ausländische Gäste wurden gleich herzlich behandelt. Ich saß mit meinen internationalen Freunden in erster Reihe und wir wurden Zeuge von einem wunderschönen Fest, wo gemeinsam zelebriert, gesungen und getanzt wurde. Als „Westler“ haben mich die Herzlichkeit und die liebevolle Aufnahme in die Gemeinschaft zutiefst berührt.

Es kann auch anstrengend sein

als-frau-alleine-nach-indonesien-reisen-0 KopieSchließlich schaffte ich es am dritten Tag nach meiner Landung in Surabaya mit der Fähre nach Bali überzusetzen. Auf der 30minütigen Überfahrt kam ich mit zwei jungen Männern ins Gespräch, die mit ihrem Scooter zur Arbeit nach Kuta fuhren. Sie waren beeindruckt über mein „alleine unterwegs sein“ und fragten ständig, wo denn mein Mann sei. Sie konnten es kaum glauben, dass ich mit meinem Rucksack alleine reiste.

Die erste Woche erlebte ich als sehr anstrengend: Der plötzliche Klimawechsel, der große Kulturunterschied, die Menschen, das Essen, der Rhythmus. Das Leben in Indonesien ist einfach so anders, dass der Körper und die Seele Zeit brauchen, nachzukommen und sich anzupassen.

Hinzu kam der Zeitunterschied von sieben Stunden. Mein Körper spielte verrückt. Ich schlief kaum eine Nacht durch, was sehr an meinen Energiereserven zerrte.

Zum Glück gestaltete ich meine Reise sehr offen. Das einzige fixe Ziel war der Aufenthalt im Ashram über Weihnachten in Ubud, den ich bereits von Zuhause buchte.

In die engere Auswahl fiel auch ein einwöchiges Yogaretreat, das ich mir offen hielt.

Die Zeit davor und danach war ungeplant. Ich hatte nur ein paar Ideen über Gegenden, die ich mir ansehen wollte.

Auf der Fahrt durch die Berge von Singaraja in den Süden erlebte meine Lunge einen kleinen CO2-Schock. Der starke Verkehr, die vielen Scooter und Autos ohne Kat und der ständige Lärm auf den Straßen und unter den Menschen brachten mich zu Beginn an meine energetischen Grenzen.

Ich sehnte mich nach Ruhe und frischer Luft. So rückte das Yogaretreat immer stärker in mein Bewusstsein. Ich buchte spontan eine Woche bei Shanti Toya westlich von Ubud – eine Anlage, eingebettet in einer wunderschönen Dschungellandschaft an einem Fluss mit Pool, das von einer Naturquelle gespeist wird.

Hier konnte ich mich von den anfänglichen Reisestrapazen und dem Kulturschock erholen und wirklich ankommen. Ich genoss den Austausch mit anderen Reisenden und merkte, wie sehr mir Gespräche gefehlt haben.

So schön das alleine reisen auch sein mag, zwischendurch tut es gut, sich auszutauschen. Mit der Zeit kann es anstrengend werden, alles alleine zu entscheiden, zu planen und zu organisieren. Mit jeder kleinsten Entscheidung ist man auf sich alleine gestellt – ob Ausflüge, Unterkunft, Restaurant, Taxi oder Bus. Da kann eine Woche an einem Ort zwischendurch beim Durchatmen helfen.

Angekommen

alleine-als-frau-nach-indonesien-_GreenBowlBeachNach der Woche bei Shanti Toya fühlte ich mich richtig angekommen – an den neuen Rhythmus und das Klima. Ich fühlte mich innerlich gestärkt und bereit, alleine weiterzureisen.

Jetzt machte es richtig Spaß wieder unterwegs zu sein. Mit meiner neuen, sprühenden Energie kamen auch die richtigen Menschen in mein Leben.

Während ich anfangs noch in Homestays wohnte, stieg ich später immer häufiger in Hostels ab. Sie sind sehr günstig und man trifft viele Reisende.

So verbrachte ich fast eine ganze Woche im Süden von Bali, borgte mir einen Scooter aus und klapperte alle Strände und Tempel in der Gegend ab, lernte viele andere Reisende kennen und war so richtig im Reise-Flow.

Mit verschiedensten Bus- und Taxi-Unternehmen, die ich über mein Handy ausfindig machte, bewegte ich mich von A nach B über kürzere oder längere Strecken.

Wo immer ich war, lernte ich Leute kennen, mit denen ich das eine oder andere gemeinsam unternahm, um danach wieder alleine weiter zu gondeln.

Allein, und doch nie allein

als-frau-alleine-nach-indonesien-reisen-1 KopieDas ist das Schöne am alleine reisen: man ist alleine und doch nie wirklich alleine.

Lässt man sich wirklich auf Land und Leute ein, dann kommt einem das Leben entgegen und bringt einem genau die passenden Situationen und Menschen mit neuer Inspiration, neuen Impulsen und Ideen, die fürs eigene Leben so wertvoll sind.

Der Vorteil vom Alleinreisen ist, dass man niemandem gegenüber eine Verpflichtung hat. Man trifft Menschen, verbringt eine schöne Zeit gemeinsam und ist jederzeit frei, wieder alleine weiter zu ziehen.

Wenn die anfängliche Fremde überwunden ist, kommt ein Gefühl von Heimat auf. Dann wird auch das Alleinreisen in einem Land wie Indonesien vertraut, gibt Sicherheit und damit innere Freiheit.

Für Überraschungen ist gesorgt

alleine-als-frau-nach-indonesien_Padar Island KopieDiese Freiheit liebe ich, denn oft hat das Leben anderes mit einem vor, wie einst geplant.

So entdeckte ich während meines Ashram Aufenthaltes in Ubud die Facebook Gruppe Ubud Community, über die ich eine Kanadierin kennen lernte. Sie stellte eine Anfrage in die Gruppe, ob sie jemand auf die Insel Flores begleiten wolle.

Nachdem ich schon viel Schönes über die östlich von Bali gelegenen Inseln hörte, schrieb ich sie an. Wir trafen uns in Ubud und verstanden uns auf Anhieb. Eine Woche später flogen wir gemeinsam nach Maumere in Flores – völlig ungeplant, nur ein paar wenige Highlights im Kopf, die wir uns anschauen wollten.

Genauso ungeplant trafen wir auf unseren lustigen und total vertrauenswürdigen „Driver“ Ryan, der uns vom Westen in den Osten durch die wilde, gebirgige und landschaftlich wunderschöne Insel führte.

So sahen wir nicht nur unsere Wunsch-Highlights, sondern noch viele andere Orte, an die wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nie gekommen wären.

Das absolute Highlight war der Komodo Nationalpark westlich der Insel Flores. Auf einem 2-tägigen Bootstrip mit internationaler Besetzung besuchten wir die letzten geschützten Warane auf dieser Erde und schwammen mit riesigen Mantarochen, die mit einer Spannbreite von 3 bis 4 Metern durch den Ozean gleiten – ein unglaublich schönes Erlebnis, das für immer in Erinnerung bleiben wird.

Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung

alleine-als-frau-nach-indonesien-island NPAlleine reisen in Indonesien hat mir dabei geholfen, mein Leben einmal von außen aus einer Distanz zu betrachten, mich aus eingefahrenen Strukturen zu lösen und neue Impulse zu bekommen.

Die Fremde zwingt einen dazu loszulassen und sich komplett auf das Neue einzulassen.

Alleine ist man völlig auf sich selbst gestellt, muss alles mit sich selber ausmachen und oftmals wird der Körper und die Seele dabei ziemlich gefordert. Aber dadurch öffnet man sich automatisch der Welt im Außen und sich SELBT gegenüber und schärft seine Intuition, weil jegliche Ablenkung durch einen Reisepartner wegfällt.

Diese Offenheit zieht automatisch Menschen in dein Leben, die beim Reisen mit Anderen nie auftauchen würden.

Alleine nimmt man die Reise viel intensiver wahr; man lernt, im Moment zu sein und auf den natürlichen Fluss des Lebens zu vertrauen.

Da es immer wieder Situationen gibt, die einen fordern, entdeckt man neue Seiten an sich. Hier wird Persönlichkeit geschliffen und geformt und man lernt das essentielle Wesen kennen, das man wirklich ist.

Das ist Selbstentwicklung auf höchstem Niveau, mit allen Höhen und Tiefen.

Hier kommen auch alte Gefühle aus vergangen Zeiten immer wieder hoch, wie Einsamkeit oder Ängste. Oft kommt man energetisch an seine Grenzen. Aber genau hier passiert Entwicklung, Entwicklung zu sich SELBST. Wesentlich ist, wie man damit umgeht. Was gibt es Schöneres, als sich selbst neu zu entdecken und mit einem starken Selbstvertrauen, wachsender innerer Sicherheit, mit frischen Energien und einer neuen Klarheit zurück in die Heimat zu kehren?

Auf zu neuen Abenteuern

allein-reisende-frauen-indonesien-Auch wenn ich von den 17.000 Inseln nur vier kennenlernen durfte, bezeichne ich Indonesien allgemein als ein absolut sicheres Reiseland für Frauen.

Jede Insel hat ihren eigenen Charakter. Ich habe mich überall sicher gefühlt. Damit möchte ich jegliche Bedenken allein reisender Frauen nehmen.

Die Hilfsbereitschaft der Menschen macht es gerade in der Anfangszeit leichter, um sich gut aufgehoben zu fühlen.

Zu Reisebeginn empfiehlt sich ein Aufenthalt in einem Resort oder Ashram, um sich gut zu akklimatisieren.

Danach kann man gestärkt die eigentliche Reise beginnen.

Keine Angst vor dem Alleinsein. Man ist nie lange allein, sofern man sich öffnet.

Das beste was eine Frau für sich und ihre Entwicklung tun kann ist: Springe raus aus deiner Komfortzone und komme dabei ein Stück näher zu dir selbst. Tauche in ein wunderschönes Land mit wunderbaren Menschen ein.

Dankbar und reich beschenkt kehrte ich als neuer Mensch zurück in die Heimat – mit neuen Impulsen und einer größeren Klarheit für meine Vision eines selbstbestimmten Lebens in örtlicher und finanzieller Freiheit.

An alle Frauen, die sich und das Leben hautnah spüren wollen: Macht euch auf ins Abenteuer Indonesien – es zahlt sich aus!

Tipps für allein Reisende Frauen

  • abends Straßen, Strände oder abgelegene Gegenden meiden
  • die Handtasche über den Kopf und die Schulter hängen
  • den Rucksack über beide Schultern tragen, evtl. vorne schließen
  • die Verhaltensregeln von Indonesien einstudieren (linke Hand meiden, Füße niemandem entgegenstrecken etc.)
  • Geld bei vertrauenswürdigen ATMS abheben – dort, wo Leute rein und raus gehen (alles rund um deine Finanzen in Indonesien)
  • mit einer möglich ganzheitlichen Wahrnehmung reisen
  • achtsam reisen, aber ohne Angst
  • der eigenen Intuition vertrauen
  • einen Roller mieten (vorher Lichter und Bremsen prüfen und immer einen Helm tragen!)
  • das was man ausstrahlt, zieht man an: Wir haben das Leben mit unserem Denken selbst in der Hand und ziehen positive Situationen an (oder eben auch nicht)

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2 Kommentare

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2 Kommentare

Manuela 3. April 2018 - 17:53

Wow – toller Bericht und so schöne Fotos! Du hattest sicher eine unvergessliche Zeit. Ich bin auch schon viel alleine unterwegs gewesen, das bringt meine Arbeit mit sich, allerdings lernte ich da meist am Flughafen schon meine Reisekollegen kennen und genächtigt wurde zumeist in sehr luxuriösen Hotels. Ich habe mich auch noch nie gefürchtet, obwohl man sich in machen Ländern schon als alleinreisende Frau behaupten und sich an die jeweilige Kultur erst gewöhnen muss. Ganz alleine und mit Rucksack ist natürlich etwas ganz anderes – ein richtiges Abenteuer. Gerade Reisebekanntschaften können wirklich sehr intensiv sein, zu vielen habe ich noch immer Kontakt.

Antworte Manuela
Tine 26. März 2018 - 13:40

Oh das ist ja ganz wunderbar geschrieben und erinnert mich sehr an meinen ersten Solo Trip letztes Jahr für 8 Wochen in Indonesien. Ich habe so tolle Menschen getroffen, ob man nun wollte oder nicht. Aber ich denke, als Alleinreisende/r trifft man viel eher Menschen als zu zweit oder in der Gruppe. Ich habe mich auch nie unsicher gefühlt und freue mich auf meine nächste Reise dieses Jahr.

Antworte Tine

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